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“Macaron”-Tage nicht nur in Frankreich
Die Galeries Lafayette Berlin feiern zusammen mit ganz Frankreich zum zweiten Mal den „Jour de Macaron“, wobei in Frankreich der 20. März eines jeden Jahres Jour de Maracon ist. An diesem Tag ist Frühlingsanfang und so weiß jeder Franzose: Heute ist Macaron-Tag. Macarons sind kleine runde Kekse aus Baiser-Teig mit ganz verschiedenen Füllungen. Es gibt sie in süß und in salzig. Um den Frühling zu symbolisieren, werden die kleinen Gebäckstücke ohne künstlichen Farbstoff in verschiedenen Farben hergestellt. Es werden ausschließlich natürliche Farbstoffe verwendet. Der „Jour de Macaron“ findet seit vielen Jahren in Frankreich statt und soll nicht nur den Frühlingsanfang symbolisieren, sondern auch einem guten Zweck dienen. Dem haben sich auch die Galeries Lafayette verschrieben. Von den am 18. und 19. März von der Galeries Lafayette Berlin zum Preis von 1,40 Euro pro Stück verkauften Macarons werden 0,40 EURO an die „Arche“, christliches Kinder- und Jugendwerk e.V., gespendet. Vorgestellt wurden die Macarons im Galeries Lafayette von den aus Frankreich angereisten Patissiers Fréderick Cassel und Frank Deville. Der Ursprung der Macarons liegt in Italien, wo sie ohne Füllung verzehrt werden. Im 19. Jahrhundert kam man in Frankreich auf die Idee, sie mit einer Füllung zu verfeinern. Heutzutage gibt es die süßen Macarons in vielen Geschmacksrichtungen; beispielsweise in Zitrone, Himbeere, Schokolade oder Pistazie. Die speziell von Frank Deville kreierten Füllungen schmecken nach Kürbis, Roquefort-Käse, Steinpilz, Trüffel, Ziegenkäse, Tomaten, Pate de foie gras (Gänseleberpastete) oder Oliven. Speziell für den Berliner Geschmack hat er auch ein Macaron mit Currywurst-Geschmack erfunden. Das ist eine Premiere in Berlin!
Das französische Luxushotel „Concorde Berlin“ am Kurfürstendamm gehört zu den ganz wenigen Adressen in Berlin, wo Macarons in Handarbeit selbst hergestellt werden. Am 19. und 20. März 2011 bietet das Hotel Concorde eine spezielle französische Tea Time von 15 bis 18 Uhr an, wo drei Maracons aus der hoteleigenen Patisserie mit einem Kännchen Tee nach Wahl zum Preis von 12,50 Euro pro Person verzehrt werden können. Jeweils 3,00 EURO werden an die „Arche“ gespendet. Auch die Patisserie „Werkstatt der süße in Prenzlauer Berg, Husemannstraße 25, 10435 Berlin, wird ebenfalls anlässlich des „Jour de Macarons“ von den an beiden Tagen durch die verkauften Macarons erzielten Erlösen einen Teil an die „Arche“ spenden. Selbstverständlich gibt es die bunten Macarons in allen Geschmacksrichtungen das ganze Jahr über; in Frankreich wird aber lediglich von den am 20. März verkauften Macarons ein Teil des Preises an wohltätige Organisationen gespendet. Jocelyn Lebuhotel, Chef der Gourmet-Abteilung Galeries Lafayette, wies darauf hin, dass Galeries Lafayette und Hotel Concorde Berlin von den aus dem Verkauf der Macarons erzielten Gewinnen jedoch zwei Tage lang einen Teil als Spende an die „Arche“ überweisen werden. Im Interesse der Arche sollten an den beiden Tagen ganz viele Berliner Macarons in verschiedensten Geschmackrichtungen in den Galeries Lafayette verzehren. www.galerieslafayette.de
Ein Beitrag für ReiseTravel von Edelgard Richter / Dela Press.
Edelgard Richter berichtet aktuell zum Thema: Berlin & Brandenburg intern
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