![]() | ![]() | ![]() | Erlangen | Freundberührung mit Rußland | ![]() |
Freundberührung mit Rußland
Beim Petersburger Dialog in Weimar lobte Michail Gorbatschow Erlangens Oberbürgermeister Siegfried Balleis: „Was ihr da mit Wladimir macht, ist keine Partnerschaft, sondern eine Kameradschaft!“
Wie nah doch der einst mächtigste Mann der Sowjetunion damit dem Gedanken kam, den Altoberbürgermeister Dietmar Hahlweg schon zu Zeiten des „Kalten Krieges“ formuliert hatte, als er visionär vom Ziel einer Bürgerpartnerschaft sprach.
Denkt man an Erlangen, kommt einem in den Sinn: Universität, Siemens, Hugenotten. Die kleinste bayerische Großstadt lässt aufhorchen mit ihrem Medical Valley und Hochtechnologiezentren wie dem Fraunhofer Institut, von wo aus das MP3-Verfahren seinen Siegeszug durch die ganze Welt angetreten hat. Und das vor dem Hintergrund fränkischer Lebensart, wie man sie auf der Bergkirchweih zelebriert, wo alle Klassen- und Standesgrenzen zwischen Bratwurstduft und Bierseligkeit verschwimmen. Von da ist es nicht mehr weit zum Motto Erlangens: Offen aus Tradition. Offen gerade auch für die Traditionen anderer Kulturen.
Nicht von ungefähr also, dass Erlangen sieben Städtepartnerschaften – vor allem in Europa – und sieben weitere Kooperationen von China über die USA bis hin zu den Vereinigten Arabischen Emiraten unterhält. Mit Wladimir feiert Erlangen heuer Silberne Hochzeit, Grund genug also, diese Städtepartnerschaft etwas näher zu erkunden.
Wladimir Heute
Das „Erlangen-Haus“ ist ein kleines gemütliches Gästehaus im Stadtzentrum von Wladimir
2.500 km entfernt von Erlangen liegt Wladimir, 200 km nordöstlich von Moskau am Steilufer der Kljasma, weithin sichtbar vom waldreichen Tiefland der Umgebung aus. Die einstige Hauptstadt Rußlands glänzt als Juwel im Goldenen Ring um Moskau mit Kathedralen aus dem 11. und 12. Jahrhundert und einer einzigartigen Ikonenschule, die in Andrej Rubljow ihre Blüte erlebte und noch heute in den von Kennern geschätzten Lackmalereien fortlebt. Damals, in der Verlobungszeit zwischen Erlangen und Wladimir Anfang der 80er Jahre, konnte man freilich nicht einfach miteinander in die Flitterwochen fahren. Zu Zeiten der Planwirtschaft in der UdSSR erstellte man noch Jahresprogramme zur kontrollierten Begegnung mit dem Klassenfeind, die ideologischen Hürden – auf beiden Seiten – forderten einen langen Atem. Doch spätestens seit der Perestrojka lösten die sich im kreativ-spontanen Hin und Her auf, freilich bis heute begrenzt durch Visumsbestimmungen, die aber von den Konsulaten hier wie dort zunehmend unbürokratisch gehandhabt werden.
Die ersten Treffen hatten noch etwas Tastendes, Unsicheres an sich, doch in einer Sache war man sich eins: Man wollte das gegenseitige Mißtrauen überwinden und nach den Schrecken des Krieges die Menschen miteinander versöhnen. Ein bewegender Ausdruck dessen sind die Veteranenkontakte: Heute liegen sich die einstigen Feinde bei ihren Besuchen in den Armen, und die ehemaligen Kriegsgefangenen aus dem Odenwald, der Rhön, Westfalen oder von der Insel Fehmarn veranstalten ihre Treffen in Erlangen. Hier wird gern daran erinnert, wie man in einem Wladimirer Lazarett überlebte, hier hat ein Baiersdorfer den Erinnerungsband „Rose für Tamara“ konzipiert und sammelt bis heute Nahkampferfahrung in Freundberührung mit Rußland. Auf der anderen Seite ein Wladimirer Veteran, der sagt: „Wir wollen uns nicht gegenseitig die Schuld aufrechnen!“ Oder ein Frontkämpfer, der in seinem Lied „Stadt an der Regnitz“ singt: „Und Kameraden hab’ ich hier gefunden, / Freundschaft mit ihnen ich halt’.“ So besiegt man den Krieg auch in den Köpfen und Herzen! Was dieser leidgeprüften Generation geglückt ist, darf den Nachgeborenen freiwillige Verpflichtung sein.
Diese Verständigung über die Gräben und Gräber hinweg brachte alles in Bewegung und machte das vorher Undenkbare möglich. Und so halten wir heute wie ein staunendes Kind eine Matrjoschka in Händen, eine Vielzahl von Puppen in der Puppe, die, auseinander zu nehmen und wieder ineinander zu stecken, ebensoviel Freude wie Mühe macht.
Bürgerreisen und Jubiläen zu organisieren ist eine Spezialität des Stadtverbands der Erlanger Kulturvereine. Nirgendwo sonst bringt die Partnerschaft so viele Menschen in Bewegung. 1993 setzten sich 350 Erlanger per Charterflugzeug in Marsch, an Bord fast alles, was nötig war, um ein „Fränkisches Fest“ mit den russischen Freunden zu feiern. Der Flieger wurde zwar umgeleitet, und das Dutzend Busse wartete am falschen Airport, aber auch auf Umwegen kommt man zum Ziel. Den Weg zum Fest im Stadtpark fanden schließlich alle, sogar die unentwegten Radfahrer aus Erlangen, Herzogenaurach und Nürnberg. Vor allem jedoch die per LKW angelandeten 10.000 Liter Faß- und Freibier der Privatbrauerei Kitzmann und die 30.000 russischen Festbesucher, die sich die fränkischen Bratwürste und das Popcorn ebenso schmecken ließen wie sie Gefallen an den Feuerspielen des Figurentheaters Mechelwind und den Weisen der Kosbacher Stadlsänger fanden.
Just Anfang der 90er hatte auch die Aktion „Hilfe für Wladimir“ begonnen. Unter der Federführung des BRK Erlangen-Höchstadt brachten ganze LKW-Kolonnen Hilfsgüter für Krankenhäuser und soziale Einrichtungen. Auf eigene Faust und selbst am Steuer organisierten drei Brüder aus Uttenreuth ihre Weihnachtskonvois, und über Jahre hinweg sammelte eine Gruppe in Wachenroth Scheunen voll humanitärer Güter für kinderreiche Familien in Wladimir und lieferte sie selbst aus. Eine Welle der Hilfsbereitschaft erfaßte Erlangen, die bis nach Ansbach oder Bamberg schwappte und in ihrer Effizienz vom deutschen Außenministerium als beispielhaft bezeichnet wurde. Unmöglich, alle zu würdigen. Deshalb wieder nur einige Puppen aus der Matrjoschka: ein Lapraskop eines Erlanger Gynäkologen, ein Röntgengerät von Siemens Moskau, das Taschengeld von Schülern aus der Heinrich-Kirchner-Schule, die Rest-Cent-Aktion der Stadtverwaltung. Auf den Weg nach Wladimir machten sich schließlich auch dank Siemens, Erlanger Stadtwerke und THW zu Weihnachten 1991 zwei Heizkessel, die im „Kesselhaus Erlangen“ noch immer treue Dienste leisten, eine ganze Schlammpresse für die Kläranlage und schließlich die Stadtbusse. Als ein Wladimirer Jungunternehmer nach der Privatisierung der Buslinien einstieg und ihm das Startkapital für die ersten gebrauchten Fahrzeuge fehlte, half die Stadtsparkasse Erlangen beherzt mit einem Kredit aus, der vereinbarungsgemäß binnen Jahresfrist auf Heller und Pfennig zurückbezahlt war. Heute ist der Geschäftsmann längst Partner einer großen Agentur in Nürnberg. Immer handelte es sich also um Hilfe zur Selbsthilfe, angelegt darauf, die Strukturen zu verbessern. Dafür spricht auch die große Zahl von Hospitationen, die von den Unikliniken, Organisationen und Betrieben bis heute angeboten werden.
Noch eine kleine Puppe, um das Bild abzurunden? 1991 kam eine junge Optikerin zu einem Praktikum nach Erlangen und Forchheim. 15 Jahre später hat sie vier Filialen und eine private Augenklinik in Wladimir und kooperiert mit Kollegen aus Jena, München und natürlich Erlangen.
In zweieinhalbjähriger Bauzeit gelang ehrenamtlichen Handwerkern aus Erlangen mit ihren russischen Kollegen das Meisterstück der Partnerschaft. 1995 wurde das „Erlangen-Haus“ eingeweiht, vorher ein halb verfallenes Anwesen aus dem späten 19. Jahrhundert, eigentlich zum Abriß bestimmt, und nun die schmucke Botschaft Erlangens. Dieses Gemeinschaftsunternehmen, maßgeblich u.a. unterstützt von der Niersberger Unternehmensgruppe und der Mauss AG, lebt buchstäblich von seinen Dienstleistungen – vom Gästetrakt bis hin zu den Büroräumen und Deutsch-Kursen -, steht wirtschaftlich auf eigenen Beinen, fungiert als nimmermüde Drehscheibe der Partnerschaft. Hier spricht man Deutsch und weiß in fast allen für die Gäste aus der Ferne oft unerwarteten Lebenslagen Rat. Wer einmal da war, kommt gerne wieder und nimmt sich dann hoffentlich mehr Zeit, um die vielen Puppen in der Puppe zu betrachten.
Heute pflegen Erlangen und Wladimir eine Partnerschaft auf Augenhöhe. Längst ist die humanitäre Hilfe in den Hintergrund getreten und hat Fach- und Wirtschaftskontakten Platz gemacht. Von besonderer Bedeutung ist der Jugendaustausch, beginnend bei drei Erlanger Gymnasien und dann weiter über die Katholische Jugend zu Studenten oder dem Projekt „Move together“, das heuer Jugendliche aus allen europäischen Partnerstädten Erlangens nach Wladimir führt. Für Kinder aus der Psychiatrie eröffnen die Barmherzigen Brüder Gremsdorf noch im Herbst in Wladimir den „Blauen Himmel“, ein Zentrum für Erlebnispädagogik, unterstützt von der Aktion „Sternstunden“, Air Berlin und den Erlangen Arcaden. Künstler und Musiker, Chöre und Folklore-Ensembles tauschen sich regelmäßig aus und treten in Rednitzhembach genau so auf wie in Poxdorf, und Wettkämpfe mit Wladimirer Sportlern gehören von Hemhofen bis Coburg sozusagen zur Grundausstattung der Beziehungen. Um die 500 Menschen nehmen jährlich an den Maßnahmen aktiv teil, die großen Feste und Jubiläen gar nicht mitgerechnet.
Der Bayerische Rundfunk hat im September 2006 die Reportage „Spasibo Erlangen“ gesendet, ein Zusammenschnitt der vielfältigen Aktivitäten der Franken in Wladimir, und der deutsche Botschafter, Hans-Friedrich von Ploetz, meinte 2005 bei seinem Besuch vor Ort: „Wenn man in Wladimir von Deutschland spricht, meint man Erlangen. Über dieses Deutschlandbild hier dürfen wir uns freuen.“ Gabriele Krone-Schmalz begründete 2002 die Verleihung des „Ersten Preises für bürgerschaftliches Engagement in Rußland“ durch Bundespräsident Johannes Rau an die Partnerschaft Erlangen – Wladimir mit den Worten: „Ein leuchtendes Beispiel für die Verständigung zwischen Deutschland und Rußland“.
Wer jetzt mehr von der Matrjoschka sehen oder gar selbst eine Puppe bemalen möchte, ist herzlich nach Erlangen zum Jubiläum der Partnerschaft mit mehr als 200 Gästen aus Wladimir und einem prallen Festprogramm eingeladen. Eins sei aber schon verraten: Wenn sich die Veteranen im Oktober wieder sehen, wird dieses Mal ein Schüler aus Wladimir dabei sein, der eine Untersuchung über die Spuren der deutschen Kriegsgefangenen in seiner Stadt vorlegen will. Schließt sich damit nicht ein bewegender Kreis der Versöhnung und Verständigung? Bestimmt nicht die letzte Puppe in der Puppe!
Hintergrund
Wladimir, Hauptstadt des gleichnamigen Gouvernements (vergleichbar mit einem Bundesland von der Größe Brandenburgs), liegt etwa 170 Km nordöstlich von Moskau und 2.500 km von Erlangen. Die Stadt zählt fast 400.000 Einwohner und ist für den landeskundlich und historisch interessierten Besucher als ehemalige Hauptstadt der alten Rus, dem Großfürstentum Wladimir-Susdal, von großem Interesse. Gemeinsam mit dem nur 30 km entfernten Susdal (Partnerstadt von Rothenburg o.d.T.) bietet das 995 gegründete Wladimir ein in Rußland einmaliges Ensemble von Kirchen, Klöstern und weltlichen Bauten vom 11. bis 18. Jhd., von denen viele unter dem Schutz der UNESCO stehen, sowie die notwendige touristische Infrastruktur auch für westliche Reisende am "Goldenen Ring". Von besonderem Reiz für den Betrachter sind sicher die Fresken des Wandermönchs Andrej Rubljow in der Mariä-Entschlafens-Kathedrale, aber auch das architektonische Kleinod Mariä Schutz am Nerl. Wladimir präsentiert sich heute als eine moderne Stadt mit einer Vielzahl von leistungsfähigen Instituten und wissenschaftlichen Einrichtungen, einer Pädagogischen und einer Polytechnischen Universität (beide vertraglich verbunden mit der FAU, erstere zusätzlich mit der VHS und dem Institut für Fremdsprachen) und einer reich strukturierten Wirtschaft, die bei allen Problemen der mittlerweile erfolgten Umstellung vom staatlichen auf den privaten Sektor nach Jahren des Niedergangs wieder Tritt gefaßt hat und längst nicht mehr nur von den fünf Großbetrieben, sondern vom Mittelstand geprägt wird. Den Menschen steht ein breites Angebot von kulturellen und sportlichen Einrichtungen - vom Schauspielhaus bis hin zum Stadion - zur Verfügung. Die Städtepartnerschaft wurde 1983 zunächst als "Verlobungsvertrag" auf fünf Jahre besiegelt und nach bestandener Probezeit 1987 offiziell bestätigt. Wichtigstes Ziel der Verbindung war und bleibt die Völkerverständigung und Aussöhnung. Nicht von ungefähr steht deshalb das Motto "Bürgerpartnerschaft" im Zentrum und schließt die Kontakte zwischen Kriegsveteranen ebenso ein wie den Schüleraustausch. Die Wladimirer Turnerschule hat ebenso wie die Vielzahl von Kulturgruppen einen großen Beitrag zum Gelingen der Partnerschaft geleistet. Die Stadtverbände für Kultur und Sport sind die Säulen der Vereinskontakte, aber auch der Kunstverein, die Service-Clubs und viele private Initiativen tun das Ihre. Das BRK hat eine Rot-Kreuz-Station eingerichtet und ein Projekt zur häuslichen Pflege ins Leben gerufen, der Medizineraustausch ergänzt die humanitäre Hilfe, und die Barmherzigen Brüder Gremsdorf arbeiten eng mit der Wladimirer Kinderpsychiatrie zusammen. Jährlich gibt es fast einhundert Austauschprogramme auf den unterschiedlichsten Ebenen. Regelmäßig veranstaltete Bürgerreisen mit bis zu 350 Teilnehmern schaffen ein Klima der Offenheit und Verständigung über alle Grenzen hinweg. Die Deutsche Botschaft in Moskau hält die Städtepartnerschaft "für ein besonders gut gelungenes Beispiel dafür, daß es sich lohnt, Geld und Energie in diese die Menschen unmittelbar einbeziehende Form der Völkerverständigung zu stecken."
Die Verbindung zu Wladimir wurde im März 2002 von Bundespräsident Johannes Rau mit dem "1. Preis für Bürgerschaftliches Engagement in Rußland" ausgezeichnet.
Kontakt
www.erlangen.ru - www.erlangen.de
Ein Beitrag für ReiseTravel von Peter Steger. peter.steger@stadt.erlangen.de.
Liebe ReiseTravel User,
hier lesen Sie weitere Berichte zum Thema: Erlangen – Wladimir
Das „Erlangen-Haus“ in Wladimir
ReiseTravel aktuell:
![]() | ![]() | ![]() | Hensted | Wer zahlt, wenn das Fahrrad gestohlen wird? | ![]() |
Strahlend blauer Himmel, die Sonne scheint: Da werden die Fahrräder flugs aus Kellern und Schuppen geholt. Doch aufgepasst mahnt Thorsten Rudnik,... | |||||
![]() | ![]() | ![]() | Völz | Auf den Spuren des Oswald von Wolkenstein | ![]() |
Völs am Schlern als Familien-Urlaubsparadies mit hohem Erlebniswert: Sanft streichelt die Sonne die saftig grünen Almen, auf denen kleine Dörfer,... | |||||
![]() | ![]() | ![]() | Moskau | Der Kremlflieger | ![]() |
Vor 25 Jahren platzte der Traum der sowjetischen Luftabwehr, welche sich bis dato für unüberwindbar hielt. Ein gerade einmal 19jähriger aus Wedel bei... | |||||
![]() | ![]() | ![]() | Inzell | Pfingstroas | ![]() |
Jedes Jahr zu Pfingsten lockt Inzell zur „musikalisch-kulinarisches Pfingstroas“: An drei Tagen lautet das Motto: Bayerische Lebensfreude pur mit... | |||||
![]() | ![]() | ![]() | Regensburg | Zauberhafte Stadt an der Donau | ![]() |
Reisen & Speisen in Regensburg führen zu facettenreichen Erlebnissen: Egal, wie lange ein Regensburg Aufenthalt dauert, einen kulinarischen... | |||||
![]() | ![]() | ![]() | Klaistow | Spargel aus Klaistow | ![]() |
Spitzenleistung: Wenn der Spargel seine Spitzen durch den märkischen Sand treibt, dann wissen Berliner und Brandenburger, dass wieder Saison für... | |||||
![]() | ![]() | ![]() | Rom | Auffrischungskurs für Auto fahrende Sizilien-Urlauber | ![]() |
In Bella Italia waren Sie schon lange nicht mehr, sind aber grundsätzlich nicht abgeneigt? Bei mir war es bis vergangene Woche genauso. Da habe ich... | |||||
![]() | ![]() | ![]() | Peking | Chinesen wollen keine chinesischen Autos | ![]() |
Noch Dunst oder schon Smog? Klare Sicht ist in Peking selten. Die Chinesen kaufen zu wenige chinesische Autos. Chinas Hersteller bangen um ihre... | |||||
![]() | ![]() | ![]() | Uly Koch | Ein Leben am Fluss | ![]() |
In Donaueschingen befindet sich die Quelle der Donau: Nach 609 Kilometern durch Deutschland fließt der Fluss dann weiter durch zahlreiche Länder und... | |||||
![]() | ![]() | ![]() | Berlin | Die Kreditversager | ![]() |
10 von 12 Filialbanken bei Kreditberatung „mangelhaft": Die Stiftung Warentest prüfte und stellte fest: Filialbanken behindern Kunden beim... | |||||




























