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Donaueschingen

Der Öschberghof

 

 

 

 

 

 

 

Im Golf-, Wellness- und Tagungsresort Öschberg, ist Großzügigkeit selbstverständlich. Aldi-Süd Chef Karl Albrecht ließ sich das Resort vor 30 Jahren erbauen. Für Golfspieler und Ruhesuchende bietet es die perfekten Voraussetzungen abseits der Alltagshektik. Jetzt wurde die neue Wellness-Welt eröffnet.

Freischwimmen im Alltag

 

 

 

 

1976 , lange vor der Golfeuphorie, baute Discountkönig Karl Albrecht den Golfclub Öschberghof samt angeschlossenem Vier-Sterne-Superior-Haus.

 

Geiz-ist-geil-Urlaub? Aldidente? Keine Spur!

Zum 25-jährigen Bestehen, im Jahre 2001, wurde das Haus gründlich geliftet und kommt jetzt als feines Designhotel daher, das wunderbar elegant und leicht wirkt. Das Interieur überzeugt mit klaren Formen, warmen Tönen und edlen Materialien.
„Gäste fragen uns oft, ob wir nach Feng Shui eingerichtet sind“, sagt Hoteldirektor Alexander Aisenbrey. Sind sie nicht. Aber vielleicht fühlen sich die Gäste im Öschberghof deshalb so schnell wohl, weil Großzügigkeit nicht Luxus, sondern als Selbstverständlichkeit betrachtet wird. Ideal für alle, die weit ab von der Alltagshektik Ruhe finden wollen.

Alles außer gewöhnlich!

 

 

 

Aperitif & Amuse-Gueule, Carpaccio & Caipirinha – Der Gast hat die Wahl. Das Hotel-Restaurant bietet frische leichte Küche.

 

Peter Schmidt ist Küchenmeister und als Küchenchef im Öschberghotel tätig: „Ich komme aus Bochum im Ruhrpott, doch meine zweite Heimat wurde der Öschberg“.

 

 

„Immer alles frisch zubereitet!“

 

Vive la vie – das Leben kann so schön sein. Am allerschönsten dort, wo wir uns wohl fühlen. Bereits seit 1982 erfüllt er alle kulinarischen Wünsche – natürlich auch manchmal etwas ausgefallene Gästewünsche. Sein Handwerk hat er von der Pike auf gelernt, und, er versteht sein Handwerk. In seiner Küchen-Brigade sind 18 Mitarbeiter tätig und drei Azubis werden ausgebildet.

Wellness ist ein Schwerpunkt im Öschberghof. Die Auswahl ist enorm: Zwölf Seiten braucht es allein, um das Beauty- und Wellness-Programm aufzulisten. Von der Magnetfeldtherapie über die „La, Le, Lu“ – Massage bis zum Schönheitsbad reicht das Repertoire. Fünf Wellness-Stars – die Höchstnote – war dies den Testern vom Heilbäderverband Baden-Württemberg wert.
Dieses Jahr wurde nochmals nachgerüstet: Rund 2,5 Millionen Euro investierte der Öschberghof in den Komplettumbau. Die nun 1 800 Quadratmeter große Wellness-Welt wurde mit viel Holz, Glas und Stein gestaltet und besticht durch klare Linien und einfach Formen.

Es gibt auch Gäste , die kaum Zeit für Wellness haben. Menschen mit einer Leidenschaft für winzige weiße Bälle und eine große sattgrüne Rasenfläche. Kein Problem, im Öschberghof können sie ihre Leidenschaft ausspielen. Nur einen Putt vom Hotel entfernt liegt der hauseigene Golfplatz mit 27 Spielbahnen.

Quelle der Donau:

 

 

 

Donaueschingen

 

Der Öschberghof liegt inmitten herrlicher Natur, weit weg von der Welt – und doch bequem zu erreichen. Die Baar wird der Landstrich zwischen Schwarzwald und Schwäbischer Alb genannt. Die Fürstenstadt Donaueschingen mit der Donauquelle liegen ganz in der Nähe.

Zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein, ist heute wichtiger denn je. Daher ist die Standtortfrage zum zentralen Thema der Wirtschaft avanciert. Hinzu kommt: Schön ist es, wo man sich wohl fühlt. Donaueschingen und der Öschberghof bieten beste Voraussetzunzen für gute Ferien.


 

 

 

 

Kontakt

 



Der Öschberghof
Golfplatz 1, D-78166 Donaueschingen
Fon 0771 – 84 600, e-Mail: info@oeschberghof.com

www.oeschberghof.com


Tourist-Information Donaueschingen
Karlstrasse 58, D-78166 Donaueschingen
Fon 0771 – 857 221, e-Mail: info@donaueschingen.de

www.donaueschingen.de



 

 

 

 

Buchtipp
ReiseTravel empfiehlt

 

 

 

 

Romantische Landschaft in Deutschlands Südwesten

Sich in fünf Stunden zum Gesellen in „Speidels Brauereile" ausbilden lassen, heimische Genüsse entlang des Grünen Pfades kosten und sich auf den geologisch lehrreichen Hölltal-Trip begeben - gleich zum Start verrät der neue Baedeker in seinen besten Tipps, was man beim Besuch der Schwäbischen Alb nicht verpassen sollte. Top-Reiseziele führen zu den vielen Highlights der Region. Wie wäre es mit einem Besuch der traditionsbewussten Städte Nördlingen, Schwäbisch Gmünd und Tübingen oder einem Abstecher in die sagenumwobene Nebelhöhle bei Sonnenbühl? Zum Wandern lädt nicht nur das wunderschöne Große Lautertal mit seinen Burgruinen und bizarren Felsen ein, sondern auch das höhlenreiche Lonetal. Einzigartige ausklappbare 3-D-Darstellungen - das Markenzeichen der neuen Baedeker-Generation - weisen schon vor der Reise auf die herrlichen Deckengemälde der barocken Neresheimer Abteikirche hin oder laden uns auf einen Rundgang durch die imposante Burg Hohenzollern ein.
Schon beim Aufschlagen der ersten Seiten regt der neue Baedeker Allianz Reiseführer „Schwäbische Alb" mit Fragen wie diesen zum Nachdenken an:

 

 

 

„Welche Naturkatastrophe formte das Nördlinger Ries?" und „Welche .Fische' gibt es in der Geislinger Fischhalle?". Wer seiner Neugier folgt, blättert flugs die Antworten nach und trifft auf interessante Fakten und Tipps.
Sechs mehrtägige Routen inklusive der „Mutter aller Ferienstraßen" (der Schwäbischen Albstraße) hat die Redaktion ausgesucht und stellt sie im grünen Tourenkapitel vor. Sie versprechen tolle Ausblicke, z. B. vom Knopfmacherfels ins Tal der jungen Donau, idyllische Albdörfer, traditionsreiche Heilbäder wie Bad Überkingen, Bad Ditzenbach und Bad Boll sowie geheimnisumwitterte Höhlen und Quelltöpfe wie den Blautopf. Über drei Dutzend detaillierte Karten und Pläne sowie eine Extra-Reisekarte zeigen den Weg. „Nicht Versäumen"-Kästen weisen auf die schönsten Attraktionen hin, so etwa auf das Aalener Limesmuseum, die Holzmadener Urweltfunde und das Schloss Hellenstein in Heidenheim.
Wer kompakte Infos über die wichtigsten Ortschaften sucht, wird im Hauptkapitel „Reiseziele von A bis Z" fündig. Wann wurde der Ort gegründet, was prägt die Wirtschaft der Stadt, wo gibt es Sehenswertes anzuschauen, und wie präsentiert sich die Umgebung: auf diese Fragen gibt der Baedeker kenntnisreich Antwort - von der ehemaligen Freien Reichsstadt Aalen bis zum Barockmünster in Zwiefalten. Farbig markierte „Erleben"-Kästen steigern die Vorfreude auf spannende Events wie die Aalener Römertage oder das berühmte Stocherkahnrennen der Tübinger Studenten auf dem Neckar. Hier sind auch Adressen empfehlenswerter Gasthäuser verzeichnet, wie etwa dem beliebten Forellenhof „Rössle" in Honau unter dem Schloss Lichtenstein.
„Herzelieb, Pummelchen und Schummelchen": Wer mehr über die Menschen und ihr Leben vor Ort erfahren möchte, hat sicher Freude an der kleinen Geschichte über die Puppenmacherin Käthe Kruse oder am Baedeker Special über das Teddybären-Imperium der Margarete Steiff.
Apropos: Durch einen Meteoriteneinschlag entstand vor ca. 15 Mio. Jahren ein rund 25 km großer Krater, der sich über die Jahrmillionen zum jetzigen Nördlinger Ries entwickelte. Und in der „Geislinger Fischhalle" kann man zwar keine Fische kaufen, dafür aber einen günstigen Fang machen: Im Werksverkauf der altbekannten Württembergischen Metallwarenfabrik, vielen als WMF bekannt, kann man hochwertiges Besteck und Töpfe preisgünstig erstehen.

Baedeker Allianz Reiseführer „Schwäbische Alb" ,ISBN: 978-3-8297-1143-2

KARL BAEDEKER VERLAG www.baedeker.com - www.mairdumont.com

Das Buch kostet im Buchhandel 19,95 Euro.


 

Ein Beitrag für ReiseTravel von Gerald H. Ueberscher und Rainer Schwarz. redaktion@reisetravel.com

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