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Ensemble der schönen Dinge
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Hotel im Park von Bad Radkersburg
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Gesundheit und Wohlbefinden sind die wichtigsten Themen dieses schönen Hotels. Die besondere Lage im Kurpark von Bad Radkersburg, eine großzügige Gartenlandschaft sowie eigenes Thermalwasser, Saunen und Ruheoasen oder ein Zentrum für Schönheit und Wohlfühlen „SINNREICH“ sind prägende Details eines harmonischen Ganzen.
Sehr interessant ist die Entstehungsgeschichte des attraktiven Hotels: 1968 wurde am Rande des Kurparks, vom Bauunternehmer Ehepaar Ing. Wilhelm und Helga Jauschowetz ein Grundstück mit 2 000 Quadratmetern erworben. Die Lage des Grundstückes war direkt neben dem öffentlichen Kurmittelhaus, wo bereits damals Trinkkuren aus der Mineralwasserquelle verabreicht wurden. Sofort begann die Planung einer luxuriösen Hotelanlage. Da man eine Kooperation mit dem benachbartem Kurmittelhaus anstrebte versuchte man in der Planungsphase bereits alle Anforderungen, die man in der damaligen Zeit an ein „Kurhotel" glaubte zu benötigen, zu berücksichtigen. Das Hotel sollte im touristischen Niemandsland der Region Südsteiermark eine Attraktion werden.
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Das Zentrum von Bad Radkersburg
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Gebaut wurden 20 Doppelzimmer, 18 Einzelzimmer, ein a la carte Restaurant und eine Terrasse, die Dank der Lage im Kurpark ihres gleichen sucht. 1969 wurde der Einzelunternehmer Ing. Wilhelm Jauschowetz, persönlich haftender Gesellschafter der Ing. Jauschowetz GmbH. Diese GmbH umfasste 2 Betriebe: ein Bauunternehmen und ein Hotel. Der Bau ging stetig voran und der geplante Eröffnungstermin, der mit 1. Mai 1971 vorgesehen war wurde um ein Jahr vorverlegt. Die Eröffnung der Hotelanlage wurde kräftig gefeiert. Man begann die „Offenhaltezeiten“ des Hotels an die Öffnungszeiten des Kurmittelhauses anzupassen, damals vom 1. Mai bis zum 26. Oktober.
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Der Blick aus dem Hotelzimmer schweift über den Pool zum Schloss Radkersburg. Dieses liegt in Ober-Radkersburg und gehört heute zu Slowenien
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Thermalwasser: Temperatur 39 Grad |
Die ersten Jahre waren alles andere als ein wirtschaftlicher Erfolg. Dank der damaligen guten Auslastung des Bauunternehmens konnte das Hotel aber im Familienbesitz gehalten werden.
1976 begann die ÖMV in der Umgebung von Radkersburg mit Bodenuntersuchungen, da man Erdölvorkommen vermutete. Die Untersuchungen verliefen positiv und es war nur eine Frage der Zeit, wann mit den Bohrungen begonnen werden konnte. 1977 war es soweit. Die ÖMV bohrte bis auf eine Tiefe von 1 200 Meter, doch man brach vorerst die Bohrung ergebnislos ab. Der damalige Bürgermeister der Stadt Radkersburg, Alfred Merlini, hat es in zahlreichen Verhandlungen geschafft, eine Genehmigung zu erhalten. Die Bohrung wurde fortgesetzt, in der Hoffnung „Heißes Wasser" finden zu können.
Eins war mittlerweile sicher: Radkersburg liegt an der Thermenlinie, die sich von Baden, durch die Steiermark, bis ins damalige Jugoslawien zieht. In Jugoslawien gab es damals bereits im Umkreis von 35 km 3 Orte (Radenci, Pakovci und Marvce) in denen Bohrungen nach Thermalwasser erfolgreich waren.
Das Geld wurde damals von der Landesregierung zur Verfügung gestellt. Man einigte sich auf eine Tiefe von 1 800 Meter zu bohren. Sollte bis zu dieser Tiefe kein Thermalwasser gefunden werden, wird die Bohrung ebenfalls abgebrochen. In 1 800 Meter Tiefe waren jedoch nur Gestein und kein Wasser. Aber geologische Gutachter meinten, „es kann nur mir ein kurzes Stück bis zum Durchstoß zu einem unterirdischen See sein.“ Diese Gutachter sollten Recht behalten.
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Eine Spezialität aus Bad Radkersburg
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Am 25. Mai 1978 war es soweit: Mit einem explosionsartigen Knall spritzte in einer riesigen Fontäne 78 Grad heißes Wasser aus dem Bohrloch.
Jetzt begann das große Warten und Zitten bis alle Untersuchungen, Analysen und Atteste über das Wasser erstellt waren. Die Frage die sich jeder in Radkersburg stellte lautete: Ist das Wasser etwas Wert, oder ist es nur heißes Wasser?
Das Wasser wurde sofort als Heilmittel anerkannt und auch zur Anwendung freigegeben.
1979 wurde auch Ing. Wilhelm Jauschowetz wieder aktiv. Man sicherte sich mit den Vertretern der Stadtgemeinde einen Thermalwasserliefervertrag, der in einer jährlichen Kubikmeter Abnahme fixiert wurde. Erster Liefertermin 1. Mai 1981.
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Traditionell, G´sund , Steirisch: In der Ruhe liegt die Kraft |
Zum bestehenden Gründstück, wo bereits dass 60 Betten Hotel stand, wurden weitere 12.000 Quadratmeter Wiesen- und Ackerland gekauft. Die Grundstücke wurden in kürzester Zeit als Bauland umgewidmet und man begann mit der Planung, das Hotel auf 140 Betten mit einem eigenen Thermen- und Ruhebereich, der ein Hallenbecken mit überdachten Liegeplätzen, ein Freibecken mit großer Liegewiese, eine Saunalandschaft, Dampfbad, Massagekabinen, Solarium und natürlich jeden Komfort in den Zimmern bieten sollte. Das „Stammhaus" wurde ebenfalls gleich mitadaptiert.
Am 1. Mai 1981 wurde das Hotel als „Inselbetrieb" - da man ja das Haus nicht mehr zum Baden verlassen musste - eröffnet.
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Eva-Maria Scheucher stellt ein Hotel-Team vor: Restaurantfachfrau Silvia, Küchenchef Eduard, Restaurantfachmann Christoph (v.l.n.r.)
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Vielfalt und Frische, Gutes aus der südsteirischen Region, Natürliches von den Bauern und Direktvermarktern: vom Frühstück bis zum Dinner. Ein sehr schönes Hotel für erholsamen Urlaub in der Steiermark, direkt an der Grenze zu Slowenien.
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| Kontakt |
Hotel im Park
Kurhausstraße 5, A-8490 Bad Radkersburg
Fon ++43 (0) 3476 – 2571, e-Mail: res@kip.or.at
www.hotel-impark.at
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Tourismusverband Informationsbüro
Hauptplatz 14, A-8490 Bad Radkersburg
www.badradkersburg.org
Steirisches Thermenland
Grazer Straße 1, A-8350 Fehring
Dies ist mittlerweile schon die 7. Ausgabe des Steirischen Weinführers, welcher alle Informationen rund um den Steirischen Wein beinhaltet. Die Südoststeiermark – die Weinbaugebiete der Region Bad Radkersburg – auch das „Steirische Vulkanland“ und Feldbach werden umfassend beschrieben.
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Ein Beitrag für ReiseTravel von Eva-Maria Scheucher. eu@reisetravel.eu
















