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Zell am See

Maximale Leistung für wenig Geld

vbving Max Zell am SeeHotel Living Max ist der helle “Wohn-Sinn” – „Nur Lebenslust pur“: „Geiz ist geil”, der kernige Media-Markt-Spruch  wird im Hotel Living Max vornehm in „cheap ist chic“ umgewandelt. Mehr Leistung für weniger Geld lautet die Philosophie des wohl außergewöhnlichsten Hotels in den Alpen. Mit dem Neubau des Hotels Living Max in Zell am See bietet die belgische Familie Maes-Van Looveren den Gästen ein reizvolles Hotelkonzept. Die Mischung aus coolem Design und lockerer Wohn-Atmosphäre zu erschwinglichen Preisen begeistert ein internationales Publikum. Die 40 Zimmer und Suiten mit hellem Lichtkonzept, Flat Screen und High-Speed-Internet Anschluss entsprechen dem Zeitgeist einer neuen Generation. Die belgischen Besitzer Katrin Van Looveren und Dirk Maes aus Antwerpen, zwei gastronomische Vollblütler und Lebenskünstler, wollen ihren Gästen in den schönsten Wochen des Jahres „nur Lebenslust pur“ ermöglichen.

Hotel Living Max Zell am See 

Die belgische Familie Maes-Van Looveren verblüfft in der österreichischen Top-Destination Zell am See mit einem revolutionären Hotelkonzept 

Katrin Van Looveren, eine ausgebildete Rechtsanwältin, erklärt mit Freude, weshalb sie zusammen mit ihrem Mann als Frau aus dem belgischen Flachland, in der Top-Urlaubsdestination Zell am See ein Hotel eröffnet hat. „Bei einem Urlaub haben wir uns auf den ersten Blick in die Gegend rund um Zell am See verliebt. Die Idee, uns hier mit der Familie niederzulassen, wurde ganz einfach zu einem Herzenswunsch, den wir uns nach jahrelanger Suche nach einem geeigneten Objekt erfüllt haben.“ Planungsbeginn war im Juli 2006, fertig gestellt war das Hotel Living Max, das ursprünglich die „Pension Regina“ war, im Dezember 2007 – die reine Bauzeit betrug allerdings nur drei Monate.

Design, Wellness & Spa und eine ausgezeichnete Gastronomie sind die Hauptsäulen des Hotels, das Max(imal) im Trend liegt. „Es war unser Traum, das Hotel wie eine große Wohnung zu gestalten – in der man sitzen, essen, plaudern und relaxen kann. Ganz ungezwungen, wie eben zuhause auch. Dabei wollten wir diese Wohnatmosphäre auf einem hohen Niveau erlebbar machen. Gemütlichkeit mit Designeranspruch – für unsere Gäste. Denn mein Mann und ich arbeiten und leben mit unseren drei Buben ebenfalls in diesem Haus. Es ist auch unser großes Wohnzimmer“. Sie fanden mit Franz Kirchmayr einen Innenraumdesigner aus St. Johann, der das Konzept von durchgängiger Schlichtheit mit klaren Linien und Liebe zum Detail sowie den Mix aus Coolness und lockerer Wohnatmosphäre hundertprozentig verwirklicht hat. Exklusive Einzelanfertigungen, hohes qualitatives Handwerk und spannende Raumlösungen sprechen für sich.

In nur drei Monaten Bauzeit wurde das einst blasse 3-Sterne-Haus in ein smartes Living Hotel verwandelt. Von außen eher unscheinbar begrüßt es nun in der Hafner Gasse 4, mitten in Zell am See, mit weiten offenen Innenräumen. Der kleine Empfangsbereich wurde mit Wandverkleidungen in Form von Holzwürfeln und einem schlichten Welcome-Desk gestaltet. Die dahinter liegenden Flat TVs bieten Informationen aus der Region und geben einen visuellen Überblick über die Angebote im Hotel Living Max. Der helle Wohnsinn wird mit unterschiedlichen Kommunikationsinseln, die den Besucher durch die Etage leiten, fortgesetzt. Hier soll man einander treffen, sich austauschen und vielleicht auch anfreunden. Dieser Philosophie entsprechend ist die designorientierte Hotelbar mit X-Lounge, Enothek und Internet Corner ein einziges großes Wohnzimmer, dessen legere Atmosphäre entspannende Gemütlichkeit und Wärme ausstrahlt. Eine raumgreifende Kaminwand aus grauem Stein beherbergt wärmende Flammen, die sich von tiefen braunen Kuschelecken aus gemütlich betrachten lassen. Kissen und Puffs in unterschiedlichen Dessins und handgefertigte Dekorelemente wie ein riesiger  Wurzelstock als Kunstobjekt bringen Abwechslung in den Raum, in welchem zum Aperitif, als eine der vielen Inklusivleistungen des Hotels, allabendlich „Fingerfood“ serviert wird.

Das elegante Restaurant mit seinen gemütlichen Dinning-Sofas und wunderbaren Ausblicken auf den hoteleigenen Secret-Garden ist ein weiterer Glanzpunkt. Auch hier überraschen immer wieder ungewöhnliche Details. So gibt der Glasboden einen spektakulären Blick auf den darunter liegenden beleuchteten Indoor-Pool frei. Wellness und Kulinarik fließen jedoch nicht nur optisch ineinander, die Gäste bewegen sich im ganzen Haus je nach Lust und Laune auch im Bademantel.

Schließlich legen die Hotelbetreiber großen Wert auf eine unkomplizierte Atmosphäre. Muss ein Gast beispielsweise um vier Uhr früh abreisen, kann er sich in der Showküche sein Frühstück selbst zubereiten. Zu „christlichen“ Zeiten sorgen jedoch Spitzenköche für das leibliche Wohl. „Kochen ist wie die Liebe. Es sollte mit Hingabe gemacht werden. Oder gar nicht“. Diese  Weisheit ist das oberste Prinzip des Küchenteams unter Leitung von Dirk Selle und Olivier Vandenbeek, das raffinierte Menüs zelebriert, die belgische, asiatische und mediterrane Einflüsse erkennen lassen. Unter der Führung von Olivier Vandenbeek werden beim im Preis einbegriffenen Kochseminar raffinierte Menüs kreiert, die nach dem Urlaub daheim ganz einfach und schnell nachgekocht werden können – „Easy cooking“ eben.   

Entspannen in tiefrotem Wasser

Wenn die Gäste rot sehen, dann befinden sie sich im neuen Wellness & Spabereich des Living Max, der als „Health-Style-Temple“ konzipiert wurde. Eindrucksvoll wirkt der exklusive Pool mit tiefrotem Wasser – ein ausgeklügeltes Beleuchtungskonzept sorgt hier für wirkungsvolle Stimmungen und archaischen Charakter. Inge Paesen, die  44 jährige Belgierin, Therapeutin für Humanenergethik, erklärt den Hotelgästen, die ihre Heilkunst in Anspruch nehmen, wie sie eigene Energie optimal nutzen. Die hübsche blonde Physiotherapeutin, die sich für den Buddhismus entschieden hat,  bietet beispielsweise koreanische Massagen oder Hot-Stone-Behandlungen für verspannte Zeitgenossen.

Das Hotel Living Max liegt nicht nur zentral, sondern mittendrin zwischen See und Berg. Zell am See mit dem gleichnamigen glasklaren Badesee bietet als weltbekannter Sommer-Urlaubsort zahlreiche Möglichkeiten für einen Aktivurlaub. Bekannt für die facettenreichen Mountainbike-Touren kommen jährlich tausende Biker um auf weltmeisterlichen Pfaden zu trainieren. Über 8,2 Kilometer erstreckt sich die Cross-Country-Strecke der Weltmeisterschaft 2002. Golfer putten und chippen auf den beiden 18-Loch-championship Plätzen des Golfclubs Zell am See/Kaprun. Gäste des Living Max können die vergünstigen Greenfees und den Golf-Shuttle-Service nutzen.

Skifahren im Hochsommer: Dieses exklusive Vergnügen ist in Zell am See/Kaprun ganzalltäglich. Dank des Kitzsteinhorngletschers auf rund 3000 Höhenmeter lässt sich das glitzernde Weiß fast das ganze Jahr über genießen. Außerdem warten über 80 verschiedene Wanderrouten darauf, entdeckt zu werden.

Hotel Living Max Zell am See 

Golfpanorama in Zell am See 

Auch bei kulturellen Events lassen sich die Naturräume der Region vorzüglich genießen – zum Beispiel bei der zweiten Auflage von „Hochkultur“ am 8. und 9. August 2009. Auf der Schmittenhöhe werden Otto Brusatti und das Johann Strauß Ensemble Perlen der Klassik von Schrammelmusik bis Walzer präsentieren.

Die 3-Tages-Pauschale für 240 Euro pro Person beinhaltet folgende Leistungen: drei  Tage im Doppelzimmer inklusive Vollpension, Freitag und Samstag jeweils von 10 bis 14 Uhr Kochseminar „Easy Cooking“, freie Benützung des neuen Wellness-Center sowie alle inklusiv-Leistung des Hotels.

 

Kontakt

 

Hotel Living Max

Hafnergasse 4, A-5700 Zell am See

Telefon ++43 6542 - 72303,  info@livingmax.at

 

www.livingmax.at  

 

Ein Beitrag für ReiseTravel von Martina Niedermeier/MN-InfoText.

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