"Grüß Gott und Willkommen im Berghotel Tulbingerkogel!" Familie Ingrid und Frank Bläuel | Beim Aufenthalt im Berghotel Tulbingerkogel bietet sich dem Besucher - vom Hotelzimmer und den Terrassen der Restaurants - ein wundervoller Blick über den Wienerwald sowie auf 350 Berggipfel in der Ferne. Das Hotel liegt vor den Toren Wiens, im Bundesland Niederösterreich. Ein schönes Reiseziel.
Berghotel Tulbingerkogel
...in aller Ruhe geniessen!
Das auf einer Anhöhe gelegene Hotel steht direkt am Rande des Waldes. Von hier sind Wanderungen in die Marktgemeinde Mauerbach sehr gut möglich. Wien liegt vor der Haustür und Touren in das Stadtzentrum sind unkompliziert. Mit dem eigenen Auto oder dem öffentlichen Bus, der stündlich fährt, zur U-Bahn und dann weiter in die City. Dies wird gern genutzt: am Tag in Wien und am Abend in der Ruhe und Geborgenheit des Berghotels.
Hotel für Ferien oder Seminar
Bekannt ist das Berghotel für seine kreative Küche und facettenreiche Gourmet-Vielfalt. Seit Fünfzig Jahren bestimmt diese Küche die Restaurant-Szene in Österreich. In der Küche des Hotelrestaurants werden nur frische Produkte eingesetzt, die alle aus der Region stammen.
Im kulinarischen Mittelpunkt steht die "Historische Küche" und die wurde mehrfach ausgezeichnet. Auf der Grundlage einer hoteleigenen Kochbuchsammlung, mit weit über 200 historischen Kochbüchern seit dem Jahre 1580 bis 1880, wurden eigenständige Kreationen neu entwickelt.
Friedrich Bläuel sammelt Kochbücher
"Diner Historique"
Beim "Diner Historique" erfahren die Gäste, wie um 1790, zu Zeiten Beethovens, getafelt wurde. Um den historischen Gaumengenuss originalgetreu zubereiten zu können, orientieren sich die Köche an diesen mehr als 200 Büchern, die über 40 Jahre lang liebevoll gesammelt wurden.
Zum abendlichen Diner werden jeweils insgesamt 28 Speisen zubereitet und in drei "Trachten" (Gängen) aufgetragen. Getreu den damaligen Sitten werden alle Speisen gleichzeitig auf den Tisch eingestellt. In der für uns "üblichen" Reihenfolge, nämlich hintereinander, werden Gerichte erst seit 1810 serviert.
Hausherr Frank Bläuel, erläuterte den Gästen die einzelnen Gerichte, deren heutige Zubereitung sowie den stilvollen Genuss. Nach jeder "Tracht" geht es zur Degustation in den Weinkeller oder an die Bar.
28 Gänge? Keine Sorge, alles ist zu schaffen! Ob "Gansleber mit ausgelösten Muscherl", "Krebsbecherl", "Lämmerne Karbonadeln im Schlafrock mit Caprisallat" oder "Bodin mit Schodo". Facettenreiche diverse Köstlichkeiten, die alle munden. Als Gruppenevent wird das "Diner Historique" zum besonders nachhaltigen Erlebnis. Ein Menü - mit 28 Gängen, Aperitif, Tischwein und Mineralwasser -kostet 96 Euro pro Person. Diese Offerte ist im Winterhalbjahr im Angebot und sollte vorbestellt werden.
Ein Weinberg mit Reben aus 30 Ländern
Einmalig in Europa
Im Extra Angebot ist Wein der Marke: "Erster international G' mischten Satz". Der kuriose Wein stammt aus dem "Internationalen Weingarten" des Hotels. Diese Reben wurden von Sommeliers aus 30 Nationen anlässlich der Sommelierweltmeisterschaft 1998 in Niederösterreich gepflanzt. Frank Bläuel, der selbst ein erfahrener Sommelier ist, pflegt sehr intensiv diesen Weingarten und präsentierte nun den ersten Tropfen: "Ein frischer und leichtatmiger Wein der die Umgebung, den Wiener Wald, reflektiert und trotz der unterschiedlichen Rebsorten seine Wurzeln am Berg nicht verleugnet", kommentierten Fachbesucher den edlen Tropfen nach der Degustation.
Sommelier Frank Bläuel
Weinangebot der Spitzenklasse
Wein ist eine große Leidenschaft der Familie Bläuel. Die Weinkarte vom Berghotel Tulbingerkogel zählt zu den umfangreichsten in ganz Österreich, mit über l 000 Sorten aus vielen Ländern der Welt. Diese Wein-Karte wurde bereits zehn Mal mit dem "Best of Award of Excellence" des Magazins "Wine Spectator" ausgezeichnet.
Der "Internationale Weingarten" ist das ganz Jahr offen und lädt ein zum Spaziergang durch die Weinstöcke. Übrigens sind es vom Weingarten nur ein paar Minuten Fußweg zur "Leopold Figl Warte", dem höchsten Punkt des Tulbingerkogel. Von ganz oben bietet sich ebenfalls ein weiter Blick auf den Wienerwald. Leopold Figl war der Erste Bundeskanzler Österreichs nach dem 2. Weltkrieg und führte Österreich in die Demokratie: „Österreich ist frei!“
"Hier wächst die Dirndl, eine Kornelkirsche. Aus der wird Schnaps gebrannt, unsere Hausmarke" ReiseTravel Extra Tipp
Ein Besuch der Kartause Mauerbach erlaubt Einblicke in die fast 700 Jahre alte Geschichte des Klosters. Bei den Kartäusern handelt es sich um einen rein kontemplativen Orden, der 1084 vom hl. Bruno von Köln in der Chartreuse in Frankreich gegründet wurde. Um die innere Ruhe zu erreichen, lebten die Kartäuser nach strengen Fastensregeln. Der Eremythischen Lebensweise entsprechend, war jedem Mönche eine eigene Zelle zugewiesen, die baulich klar abgegrenzt, von keinem anderen betreten werden durfte. Die Mahlzeiten, welche die Mönche mit Ausnahme von Sonn- und Feiertagen, in ihren Zellen einnahmen, wurden ihnen von Laienbrüdern durch spezielle Öffnungen in der Kreuzgangswand gereicht. Diese waren bewusst abgewinkelt konzipiert, um den Einblick in die Mönchszellen zu verwehren.
Kartause Mauerbach
Bei einen Rundgang entdeckt man die Spuren der Kartäusermönche, die hier in Einsamkeit und Schweigen gelebt haben, erfährt mehr über die traurigen Jahre der Armenhauszeit, den Verfall und schließlich die schrittweise Restaurierung seit 1984. Zur Zeit der Rosenblüte im barocken Kaisergarten, im Juni und Juli, finden Konzerte Alter Musik statt. Geöffnet ist nur übers Wochenende - Freitag bis Sonntag - von 10 bis 18 Uhr. Der Eintritt kostet 5 Euro. Sonntags findet um 15 Uhr eine Führung statt. Kartause Mauerbach - Bundesdenkmalamt, Kartäuserplatz 2, A-3001 Mauerbach. www.bda.at
Unterhalb vom Berghotel Tulbingerkogel, mitten im Wald und einsam gelegen, steht die "Waldschenke Staar". Seit dem 17. Jahrhundert ein Köhler und Holzbackhaus. Seit 1843 im Besitz der Familie Staar. Heute ein rustikales Lokal, dessen Spezialität "Hendl vom Holzfeuergrill" sind. Natürlich sind auch diverse andere Speisen im Angebot und vor allem Getränke. Ein Selbstgebrannter Schnaps, Marke "Haferbirne", sollte unbedingt verkostet werden. Johanna und Raimund Staar sind aufmerksame Gastgeber. Geöffnet: Donnerstag ab 18 Uhr, Freitag bis Sonntag ab 11 Uhr. Waldschenke Staar, Hainbuch l, A-3001 Mauerbach. Fön 02273 - 7388, www.tourist-net.co.at
Rustikal und gemütlich
Direkt neben der Waldschenke steht die "Europakapelle" und die wurde von Johanna und Raimund Staar selbst erbaut. Am 4. Oktober 1995 - dem Beitrittsjahr Österreichs zur EU - wurde, verbunden mit der Glockenweihe von Bischof Dr. Kurt Krenn, im feierlichen Rahmen der Schlussstein durch Dr. Otto von Habsburg gesetzt. Auch der Papst Johannes Paul II. übermittelte seine Segenswünsche. Um ihren Symbolcharakter Ausdruck zu verleihen, schloss die Pan Europabewegung eine Partnerschaft mit der Stadt Velerad, ein Kirchenzentrum in Böhmen.
Das Altarbild stellt die Heilige Familie dar und soll für Festlichkeiten jeder familiären Art ein Sinnbild sein. Es wurde übrigens von der Tochter, Stephanie Staar, gestaltet. Die Kapelle steht ganz im Zeichen des Vereinten Europas und symbolisiert die Großfamilie Europas, nach dem Motto der Hymne "Alle Menschen werden Brüder".
In der kleinen Kapelle wird oft geheiratet und es erfolgen Taufen. Die Gäste kommen auch von weither und nutzen die Idylle der Kapelle mitten im Wald für ihre familiären Festlichkeiten. Touristen können in aller Regel dabei zuschauen und Fotos fertigen. Natürlich nächtigen alle nach der Zeremonie im Berghotel Tulbingerkogel.
Das Berghotel Tulbingerkogel verfügt über große geräumige Zimmer, Restaurants, Pool, Sauna sowie zahlreiche weitere Extras, die den Aufenthalt, angenehm bereichern. Nur acht Kilometer von Wien entfernt, steht auf einen Areal von 14 Hektar, ein Ort für gute Ferien.
Ausspannen und genießen - Vom Leben zwischen den Welten
"So schön nah von Wien - so schön weit von Wien - Was will man mehr!"
Wienbesucher, Kurzurlauber, Touristen und Erholungssuchende können zwischen 44 Zimmern wählen, im Berghotel Tulbingerkogel - ein Ort für super Ferien oder zur Tagung. Vom Leben zwischen den Welten
Kontakt
Berghotel Tulbingerkogel
Relais du Silence
Familie Ingrid und Frank Bläuel
A-3001 Mauerbach bei Wien
Fon 02273 - 7391, Fax 02273 - 739173, e-Mail: hotel@tulbinqerkoael.at
www.tulbingerkogel.at
Buchtipp
Unser Autor empfiehlt
Kulinarisches Österreich
Abwechslungsreiche Regionen prägen Österreich. Am Anfang jeder Kochkunst steht die Natur - denn eine Küche kann nicht besser sein als die Produkte, von denen sie ausgeht. Wer in älteren Kochbüchern liest, muss feststellen, dass die dort geschilderten Qualitätsnormen heute allzu oft nicht mehr zu finden sind. Kreative Köche, charmante Gastgeber, das sind die Zutaten, aus denen das kulinarische Österreich tagtäglich schöpfen kann. Darunter ist auch Frank Bläuel, Berghotel Tulbingerkogel: "Suppe vom Brüß mit gebackenen Petersil in Salbeytaiglein" lautet seine Offerte. Im Buch werden alle Kreationen exakt beschrieben und können natürlich zu Hause nach gekocht werden.
So kocht Österreich - Residenz Verlag
ISBN 10: 3-7017-3014-8
www.residenzverlag.at - www.boeg.at
Das Buch kostet im Buchhandel 19,90 Euro.
Ein Beitrag für ReiseTravel von Gerald H. Ueberscher. redaktion@reisetravel.com
NEWS
Herbstgefühle und “Diner historique“
Wenn der Herbst die Natur in warme Gelb-, Rot- und Brauntöne einhüllt, die Tage kürzer und die Abende länger werden, und das Feuer im Kamin die Wärme spendet, dann stehen die letzten Pilze des Jahres, Nüsse, Kürbis, Maroni und Wildbrett auf der Speisekarte. Aus diesen Zutaten zaubert das Berghotel Tulbingerkogel herrliche Menüs, die jedem auch dem sehr verwöhnten - Gaumen gerecht werden. Am Ruhepol zwischen Natur und Zivilisation, verwöhnt die Familie Bläuel Ihre Gäste.
Über die Landesgrenzen hinaus ist das “Diner historique“ bekannt: Speisen wie zu Mozarts und Beethovens Zeiten, mit 28 Gerichten in drei “Trachten“ (Gängen) dargeboten, gekocht nach Rezepten aus der historischen Kochbuchsammlung
Und da zu köstlichen Spezialitäten auch ein exquisiter Wein dazu gehört, beherbergt der Weinkeller vom Tulbingerkogel die eine oder andere Rarität. Nicht umsonst ist die Weinkarte zum 14. Mal mit dem “Best of award of Excellence“ als eine der besten Weinkarten der Welt vom “Wine Spectator“ prämiert. Weinverkostungen werden vom Frank Bläuel, dem Präsidenten des “Club der Sommellerie Österreich“ besonders zelebriert und mit länderspezifischen Speisen und Weinplauderei garniert.
Um 96,- Euro inkl. Aperitif und Tischwein erwartet die Gäste ein ganz besonderes gastronomisches Erlebnis mit Einblick in die österreichische kulinarische Kulturgeschichte.
Gratulation zum 80.
Über Jahrzehnte hat Friedrich Bläuel den Tourismus in Niederösterreich mitgeprägt. Neben dem Auf- und Ausbau des haubengekrönten Familienbetriebs am Tulbingerkogel - den seit rund 20 Jahren auch Sohn Frank als Geschäftsführer leitet - war Bläuel immer
um die Branche als ganzes bemüht. In seiner Rolle als Sektionsobmann und Vizepräsident der Handelskammer initiierte er zahlreiche Programme: er war federführend bei der Gestaltung des Göttweiger Konzeptes, das den NÖ Tourismus über zehn Jahre hinweg als Leitlinie begleitete. Im Rahmen dessen wurde unter anderen die Initiative "Schöneres Gasthaus" NÖ umgesetzt. Dem fünffachen Familienvater war auch die Jugendförderung stets ein Anliegen, so verbrachte er zum Beispiel über 100 Prüfungstage ehrenamtlich in der Lehrlingsprüfungskommission und brachte nach dem Fall des eisernen Vorhangs über 160 Lehrlinge aus Ungarn und der damaligen CSSR nach Niederösterreich. Da Bläuel im heimischen Betrieb von Anfang an von seiner Frau Elisabeth unterstützt wurde, konnte er seinen zahlreichen Funktionen und Leidenschaften nachgehen. Eine dieser Leidenschaften ist das Sammeln alter Kochbücher und die Suche nach den etymologischen Wurzeln der Küchensprache im Land unter der Enns. Die Restaurant- und Wirtshauskultur war ihm stets ein Anliegen und er entwickelte zahlreiche Ideen, um diese zu fördern. Viele Kollegen kennen ihn als "Prediger" in Sachen heimische Küche.
Als Geschäftsführer und Präsident des BÖG - Beste Österreichische Gastlichkeit, dessen Ehrenpräsident Bläuel bis heute ist, gab er mit Kollegen den ersten "Kulinarischen Führer Österreichs" heraus. Zusammen mit seinem Freund und Kollegen Robert Winkler vom Hotelrestaurant am Sachsengang startete er die Initiative zum "Kulinarischen Ring um Wien", führte die ersten Wildbretwochen ein und organisierte mehrere Österreichwochen im umliegenden Ausland. Acht Jahre lang war er an der WU als Lektor tätig. In seiner Heimatgemeinde Tulbing war der Kommerzialrat über 25 Jahre lang zuletzt als geschäftsführender Gemeinderat aktiv und gründete die Ortsgruppe Tulbing des Wirtschaftsbundes NÖ, dessen Vorstand er danach auch war. Friedrich Bläuel ist bis heute ein begeisterter Hobbygärtner, das Hotel am Tulbingerkogel ist während der
Sommermonate stets mit Blumen aus seinem Garten geschmückt.
APA OTS www.Tourismuspresse.at
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