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Jäcks Weinprobe: Internationale Grüne Woche Berlin
Jäcks Weinprobe
Sehr geehrte ReiseTravel User,
Willkommen zu meiner Weinprobe. Die "Internationale Grüne Woche" in Berlin bietet, in jedem Jahr aufs Neue, auch eine Reise in die Welt des Genießens. Egal ob es um das Thema Essen geht, für das man alles geboten bekommt, von vorzüglicher Hausmannskost aus heimischen Landen bis zu exotischen Leckerbissen oder ausgefallenen Gewürzen, oder um das ebenso wichtige (und schöne) Thema Trinken. Hier steht bei mir natürlich der Wein an vorderster Stelle. Wir alle wohl kennen den Spruch aus der Bibel, dass der Prophet im eigenen Lande nichts gilt. Das konnte man lange Zeit auch vom deutschen Wein sagen. Da zählte ein "Pinot Grigio" mehr als ein feiner "Grauburgunder" - und viele Weitgereiste deutsche Weinkenner, die von ihrem “Grigio” schwärmten, wussten nicht einmal dass das die gleichen Rebsorten sind. In den vergangenen Jahre traten deutsche Weine aber international einen wahren Siegeszug an und inzwischen wissen auch immer mehr deutsche Weinfreunde um den Schatz, den sie im eigenen Lande haben. Statt dem weltweit am meisten verbreiteteten und beliebten Weißwein Chardonnay zieht heute mancher Weintrinker wieder den eleganten und in seiner Art unnahmahmlichen klassischen Riesling oder die fruchtigen und säureärmeren Burgundersorten vor.
Auch die "Grüne Woche" bietet eine ideale Möglichkeit, Weine aus allen deutschen Weinanbaugebieten kennen zu lernen und zwar nicht nur über Händler sondern auch direkt beim Winzer. Hier erfährt man "hautnah" und aus berufenen Mund viele interessante Details über die Herkunft des Weines, über den Boden, aus dem er kommt oder über die Unterschiede des Weines aus verschiedenen Jahrgängen (obwohl sie aus der gleichen Rebsorte und der gleichen Lage und vom gleichen Winzer stammen). Wein, eines unserer ältesten Kulturgüter, ist und bleibt ein faszinierendes Getränk.
Mit meinem diesjährigen Rundgang auf der "Grünen Woche" zu ausgewählten Winzerbetrieben will ich mit Ihnen eine kleine Reise durch das größte Weinbautreibende Bundesland, durch das Weinland-Rheinland-Pfalz machen. Hier finden Sie sechs der 13 deutschen Weinanbau-gebieten. Aus ihnen kommt fast zwei Drittel der in Deutschland erzeugten Weine. Weine, von den sich viele zu den besten der Welt zählen dürfen.
Auf der "Grünen Woche" stoßen Sie immer wieder auf prominente Besucher aus der Land- und der Weinwirtschaft und natürlich auch aus der Politik. Aber auch die Weinköniginnen und zahlreiche Weinprinzessinnen aus allen Weinbaugebieten sind, meist an unterschiedlichen Tagen, anzutreffen.
Ich hatte das Glück, dass die Deutsche Weinkönigin, Evelyn Schmidt, während meines Rundganges anwesend war - und es war für sie eine Selbstverständlichkeit, dass sie mich im Beisein ihrer "Kollegin", Weinprinzessin Marie-Kristin Rosbach aus dem Anbaugebiet Mittelrhein, bei meiner "Weinprobe" begleitete.
Beim “Weingut Schlossmühle Dr. Höfer" in Burg Layen, empfängt Dr. Thomas Höfer (rechts) seine Berliner Weinkunden persönlich. Der Betrieb, mit über 200-jähriger Tradition und einem 800 Jahre alten romantischen Burg- und Weinkeller, ist einer der sehr vielen alten Weingüter im, neben der Mosel, ältesten deutschen Weinanbaugebiet Nahe. Man empfing uns mit einem vorzüglichen Rotwein, einem trockenen 2006er Sankt Laurent aus der Lage Dorsheimer Klosterpfad. Sankt Laurent ist eine aus Frankreich stammende Rebsorte, wo man sie kaum kennt, die jedoch in früheren Zeiten in Deutschland häufig anzutreffen war. Sie geriet dann auch hier in Vergessenheit; aber man entdeckte ihrer Vorzüge neu und nun gewinnt sie schnell neue Freunde, die einen kräftigen, sehr südlich anmutenden und meist gut lagerfähigen Wein lieben. Ein sehr feiner Tropfen mit viel Potential für 8,90 €
Weingut Schlossmühle Dr. Höfer, Naheweinstraße 2, D-55452 Burg Layen,
info@wein-schlossmuehle.de ; www.drhoefer-weingut.de
Auch mit dem nächsten Besuch blieb ich zunächst an der Nahe, beim 1894 gegründeten Weingut Gerhard Eckes in Windesheim. Hier kredenzte uns Winzermeister und Inhaber Claudius Eckes (links) einen köstlichen Qualitätswein der Rebsorte - Nomen es Omen - Würzer. Die Würzer-Rebe ist eine Kreuzung aus rotem Traminer und Müller-Thurgau. Wir verkosteten hier in der Tat einen Wein voller Würze und lieblicher Süße. Er kostet beim Winzer 5,30 €
Weingut Gerhard Eckes, Hauptstraße 15, D-55452 Windesheim,
www.weingut-eckes.com, weingut-eckes@t-online.de
Jürgen Dostert (2. von rechts) begrüßte die deutsche Weinkönigin mit einem trockenen 2006er Elbling Classic, eine Spezialität der Weinregion an der Obermosel, wo auch das Weingut Dostert zu Hause ist. Dort kostet dieser Wein 3,80 €. Der Elbling, eine der ältesten kultivierten Rebsorten - sie gibt es seit rund 2.000 Jahren - bringt leichte, frische aber charaktervolle Weine. Der Herr rechts im Bild, Hans Apel, ein Weinfreund aus Hamburg, war höchst angetan von diesem feinen Tropfen.
Weingut und Gästehaus Jürgen Dostert, Moselstraße 45, D-54453 Nittel
www.dostert-nittel.de , weingut.j.dostert@t-online.de
Von der südlichen Weinmosel ging es weiter nach Rheinhessen, dem größten Weinbaugebiet in Deutschland. Im Weingut Hatzfelder Hof in Flörsheim-Dalsheim, empfingen uns der Chef des Hofes, Johannes Obenauer sowie der Seniorchef Hans Obenauer und seine Frau. Auf dem Foto kredenzte uns Hans Obenauer (rechts neben der Weinkönigin, links wieder unser Weinfreund aus Hamburg) einen mit dem Silbernen Kammerpreis der DLG hoch ausgezeichneten 2006er Nieder-Flörsheimer Burg Rodenstein der Rebsorte “Weißer Burgunder”. Es ist ein vollmundiger, trocken ausgebauter Vertreter dieser – da säurearm – sehr bekömmlichen Burgunderart. Er kostet 4,50 €.
“Fachsimpler unter sich”
Stolz auf 400 Jahre Weinbau-Tradition und einen stattlichen Betrieb mit 30 Hektar Rebfläche; Frau Obenauer vor Fotos von ihrem Weingut. Am oberen Bildrand ist noch eines der in Rheinhessen typischen alten Weinberghäuschen zu sehen. Heute sind sie schon Baudenkmäler.
Wein- und Sektgut Hatzfelder Hof, Hans Obenauer, Alzeyer Str. 17, 67592 Flörsheim-Dalsheim
Tel. 06242-7226, www.hatzfelder-hof.de
Wir blieben in Rheinhessen und besuchten, gleich nebenan, Winzermeister Hans-Bernhard Krämer (rechts im Bild) aus Gau-Weinheim. Bei ihm verkosteten wir einen tollen feinherben 2006er “Blanc de Noir” aus der Lage Gau-Weinheimer Kurfürstenstück. Der Pinot Noir ist nichts anderes als der feine deutsche Spätburgunder, der “Riesling'” unter den deutschen Rotweinen. “Blanc der Noir” nennt man diesen Wein, weil die Trauben gleich nach der Lese gekeltert wurden, noch bevor die Maische zu gären beginnt. Damit behält der Most und der später daraus entstehende Wein seine helle Farbe. Er ist, auf Französisch, “blanc” (also weiß). Bei den weißfleischigen Rotweinsorten – zu den der Spätburgunder gehört – und bei denen die rote Farbe nur in der Beerenhaut enthalten ist, wird diese erst durch die Gärung der Maische aus der Beerenhaut gelöst. Der Wein, den uns Herr Krämer einschenkte kostet 4,50 €
Weingut Hans-Bernhard Krämer, Untere Pforte 19, 55578 Gau-Weinheim
e-mail: weingutkraemer@gmx.de
Und wir blieben gleich noch mal im größten deutschen Weinanbaugebiet, in Rheinhessen, beim “Weingut Seck - Hof Rebenglut” in Dolgesheim. Die beiden Winzermeister Axel und Klaus Seck überraschten uns mit einem trockenen Cabernet Sauvignon aus ihrer “S-Linie”. Die Weine aus diesem exklusiven Programm werden vom Weinberg bis zur Reife im Keller mit besonderer Sorgfalt erzeugt. Es handelte sich um einen mit dem “Silbernen Kammerpreis” hoch ausgezeichneten Wein des Jahrganges 2005 mit sehr viel Struktur, weich und vollmundig. Er kostet 10,50 €. Unser Bild zeigt von rechts: Herrn Seck junior, die Deutsche Weinkönigin und den Seniorchef; auch unser Weinfreund aus Hamburg ließ sich diesen Genuss nicht entgehen.
Und noch etwas ganz Besonderes entdeckten wir bei diesem Weingut: Handgeschöpfte Schokolade aus eigener Produktion. Schokolade und Wein, inzwischen ein feiner Trend.
Weingut Seck – Hofgut Rebenglut, Weinolsheimer Str. 12, 55278 Dolgesheim
info@hof-rebenglut.de , www.hof-rebenglut.de
Über 400 Jahre Weinbautradition begegnen uns beim renommierten Weingut Schmidt-Kunz aus Windesheim, im Weinbaugebiet Nahe. Hier begrüßten uns ebenfalls wieder der Junior-Chef Joachim Kunz (links im Bild) und Senior-Chef Werner Kunz. Nach den bisher – mit einer Ausnahme - nur trockenen Weinen durften wir diesmal eine wunderschön ausgereifte liebliche 2005er Riesling-Spätlese aus der Top-Lage “Windesheimer Fels” genießen. Dieser Wein erhielt mit der “Goldenen Kammerpreismünze” die höchste offizielle Auszeichnung, die ein einzelner Wein in Rheinland-Pfalz erhalten kann. Er kosten 7,10 €
Weingut Schmidt-Kunz, Bahnhofstraße 19, 55542 Windesheim
weingut@schmidt-kunz.de ; www.schmidt-kunz.de
Von der Nahe ging es an die Mosel nach Trier, der ältesten deutschen Weinstadt. Wir besuchten das Weingut Peter Terges, einem mit dem Staatsehrenpreis in Gold hoch ausgezeichnetem Betrieb. Herr Terges (rechts im Bild) empfing seine Gäste mit einem wahrhaft königlichen Wein, einem Riesling-Eiswein vom “Trierer Burgberg” mit rassiger Säure und feinster Traubensüße. Solche Weine gibt es nicht jedes Jahr sondern nur unter ganz speziellen Wetterbedingungen, d.h. bei einer Weinlese mit mindestens 7 Grad Frost. Voraussetzung ist natürlich, dass dann – meist ist das im späten November oder im Dezember – noch gesunde Weintrauben am Stock hängen. Bei Eiswein müssen die Trauben im gefrorenen Zustand gelesen und gekeltert werden. Von solchen Weinen gibt es immer nur geringe Mengen, die deshalb auch nur in kleine (“halbe”) Flaschen abgefüllt werden. Der uns präsentierte Eiswein kostet, in der 0,375-L-Flasche, 25,00 €.
Ein rares und für jeden Weinliebhaber immer besonderes Erlebnis.
Weingut Peter Terges, Olewiger Str. 145, 54295 Trier/Mosel
peter-terges@web.de ; www.weingut-terges.rlp-wein.de
Ein selten gewordenes Handwerk, aber es gibt es noch: Den Küfer (oder Böttcher). In mühevoller, ja kunstfertiger Handarbeit stellt er noch seine Fässer her. Oft sind es private Kunden und Liebhaber von handgefertigten Weinfässern, die heute die Auftraggeber für den Küfermeister sind. Weinkönigin Evelyn und Weinprinzessin Marie-Kristin machten deshalb auch Station bei Böttchermeister Merten aus Neu Zittau, dessen Handwerksmeisterbetrieb bereits seit 1843 besteht. Auf unseren beiden Bilden erläutert er dem königlichen Besuch verschiedene Arbeitsgänge bei der aufwändigen Herstellung eines Fasses.
Böttcherei Messerschmidt, Inh. Denis Merten, Berliner Str. 26, 15537 Neu Zittau
Tel. /Fax 03362-8423; www.boettchereimesserschmidt.de
Der vorletzte Besuch führte uns nochmals an die Mosel, zum Weingut Lenz-Dahm. Eine besondere Spezialität dieses Hauses mit über 600-jähriger (!) Weinbautradition sind klassisch trockene Riesling-Weine. Sie zählen zu den Feinsten der Region. Einer dieser Weine aus der Lage Pündericher Marienburg wird deshalb auch nach dem früheren Weingutsbesitzer “Trockener Heinrich” benannt, den uns der jetzige Inhaber des Weinguts, Karl Schaaf (rechts) präsentierte. Es handelt sich hier um eine trockene aber sehr gehaltvolle, weinige 2005er Riesling-Auslese für 15,50 €. Dieser Wein ist nicht nur einer der Lieblingsweine der Kunden des Hauses, er erhält auch regelmäßig höchste Auszeichnungen.
Neben den Rieslingen des Hauses, die zu den Top-Gewächsen an der Mosel zählen, bietet das Weingut auch herrliche Spätburgunderweine von der Ahr an, die fast alle mit dem “Goldenen Kammerpreis” ausgezeichnet sind.
Weingut Lenz-Dahm, Hauptstraße 3, 56862 Pünderich
lenz-dahm@lenz-dahm.de ; www.lenz-dahm.de
Zum Abschluss besuchten wir wiederum einen traditionsreichen Betrieb von der Nahe, das Weingut Franz Karl Kruger in Guldental, das nun schon seit 40 Jahren auf der “Grünen Woche” vertreten ist. 2007 feierte man das 300-jährige Jubiläum. Der heutige Inhaber, Johannes Kruger und seine Frau (links und rechts von der Deutschen Weinkönigin) empfingen uns daher mit einem Jubiläumswein, einer trockenen 2007er Riesling Auslese aus der Lage Guldentaler Hipperich (15 €): Ein Wein mit einem ausgeprägten und komplexen Säure-Frucht-Spiel und dabei voller Eleganz, wie wir das vor allem nur beim Riesling erleben können. Mit diesem Wein wurde uns ein köstlicher Abschluss beschert, der uns das Fazit unseres kleinen Rundgangs zeigt: Deutsche Weine aus meisterlicher Hand sind alle kleine Kunstwerke, die dem Weinfreund bei seiner Weinwahl noch ein hohes Maß an persönlicher Individualität geben. Das Faszinierende bei diesen Weinen ist, dass der gleiche Winzer, aus dem gleichen Weinberg mit der gleichen Rebsorte in jedem Jahr einen anderen Wein macht. Es ist die Natur, die jedes Jahr auf's Neue uns mit neuen Kleinigkeiten und Unterschieden überrascht und beglückt. Für diese Glück ist ein Wein aus industrieller Produktion, auch wenn er noch so gut gemacht und dem allgemeinen Kundengeschmack angepasst wurde, für mich immer zweite Wahl.
Weingut Franz Karl Kruger, Waldhilbersheimer Strasse 12, 55452 Guldental
WeingutFKKruger@t-online.de – www.weingut-kruger.de
Eine Weinkönigin ist auch auf der “Grünen Woche” immer wieder eine Attraktion. Wie wir auf dem zweiten Foto sehen, war der Stand von Johannes Kruger, nach wenigen Minuten von Kunden und neugierigen Gästen gefüllt. Mit dabei, Franzgerd Mießner vom Deutschen Weininstitut (ganz rechts).
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Auf der “Internationalen Grünen Woche” ist die Begegnung unterschiedlicher Brauchtümer und Kulturen etwas völlig Normales. Aber auch junge wie alte Weinfreunde freuen sich immer, wenn sie einer Weinkönigin begegnen, um mit ihr auf ein „Zum Wohl!“ anzustoßen – man muss nur zur rechten Zeit am rechten Ort sein.
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Jäcks Weinprobe
Mit diesem kleinen Rundgang über einen Teil der “Wein- und Sektgalerie” auf der “Grünen Woche” und einigen Schnappschüssen davon wollte ich Ihnen die deutsche Weinwelt etwas nahe bringen, wie Sie sie einmal im Jahr auf der größten Messe der Welt rund um die Land-, Forst- und Weinwirtschaft und Ernährung erleben können. Ganz klar: Bei “Jäck's Weinproben” steht der Wein im Mittelpunkt. Vielleicht treffen wir uns im nächsten Jahr wieder auf der “Grünen Woche”. Dann vielleicht mit einem anderen Wein-Schwerpunkt; doch eines bleibt für mich eine feste Überzeugung: Deutscher Wein ist “ein König unter den Weinen der Welt” (oder vielleicht auch – je nach Rebsorte - eine “Königin”).
Ihr
Reiner Jäck
Naheweinstraße 18, 55559 Bretzenheim
Tel.: 0671-26723, Tel./mobil: 0163-7346375; Fax/mobil: 0721-151-206341; e-mail: rj@jaeck.de
PS: Wenn Sie sich für deutsche Weine interessieren und noch mehr wissen wollen, dann schauen Sie doch mal unter www.deutscheweine.de nach. Das ist die Internet-Adresse des Deutschen Weininstituts (DWI). Hier finden Sie eine Fülle von Informationen über den deutschen Wein, egal ob Sie etwas zu einer bestimmten Rebsorte, über ein Weinanbaugebiet, Informationen zu Weinjahrgängen, Tipps zum Thema Essen und Trinken und Wein, zur Deutschen Weinkönigin usw. usw., wissen wollen. Es dürfte kaum eine Frage unbeantwortet bleiben - und wenn Sie dennoch eine Frage haben und darauf keine Antwort finden, dann schicken Sie einfach eine e-Mail an mich: rj@jaeck.de
Ein Beitrag für ReiseTravel von Reiner Jäck mit Fotos von Gerald H. Ueberscher
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