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Stressless der Bequemsessel

Stressless Sessel

Nicht nur die Mode ist einem ständigen Wandel unterworfen. Was heute als modern gilt, ist morgen oft schon wieder out. Doch immer wieder schaffen es Produkte, sich über Jahre und Jahrzehnte ganz oben in der Gunst der Verbraucher zu halten - und das zumeist nahezu unverändert. Nivea-Creme und Nesquick kennt fast jeder sein ganzes Leben lang. Der Morris-Mini wurde zwischen 1959 und 2000 zumindest äußerlich fast unverändert gebaut. Und auch der VW Golf entwickelt sich - wie schon der "Käfer" zuvor - zu einer "never ending story". Ähnlich erfolgreich ist der 1971 lancierte Stressless, der Bequemsessel des skandinavischen Möbelherstellers Ekornes. 1981 kam der Royal Stressless auf den Markt und feiert deshalb in diesem Jahr seinen 25. Geburtstag.

Mittlerweile hat der Verbraucher die Qual der Wahl zwischen 30 unterschiedlichen Modellen. Im traditionellen Design - mit englischen Knöpfungen - hat der Royal aber alle Wohntrends überdauert. Zum Jubiläum ist er in der aktuellen Farbe Amarone und in schwerer Lederqualität zum Sonderpreis erhältlich. Mit seiner patentierten Gleitfunktion - der Bequemsessel folgt jeder Bewegung - leistet der Stressless einen wichtigen Beitrag zum richtigen und damit entspannten Sitzen.

Königliches Jubiläum - Ein "zeitloser" Möbelklassiker wird 25 Jahre alt

Der Expertentipp zum Thema Ledermöbel

Fragen an Tormod Sortehaug, Marketingleiter Ekornes Möbelvertriebs GmbH Hamburg

Leder macht Polstermöbel zu Unikaten


Herr Sortehaug, wer sich eine teure Ledergarnitur anschafft, will möglichst lange Freude daran haben. Wie aufwendig ist die Pflege?

Sortehaug : Leder ist ein schönes und dynamisches Bezugsmaterial für Polstermöbel. In aller Regel reicht regelmäßiges Abwischen mit einem Staubtuch oder einem nur mäßig feuchten Lappen aus. Je nach Beanspruchung und Bedarf sollte das Leder jedoch ein- bis zweimal im Jahr mit einer vom Hersteller empfohlenen Lederpflege behandelt werden, um es geschmeidig zu halten.

Tormod Sortehaug , Marketingleiter Ekornes Möbelvertriebs GmbH Hamburg Foto: djd/Ekornes

Wer schon einmal ein Ledersofa oder einen Ledersessel besessen hat, weiß, dass sich mit der Zeit Falten bilden. Lässt sich das verhindern?

Sortehaug : Leder altert mit Stil und bekommt im Laufe der Zeit eine feine Patina, zu der auch Falten gehören. Gerade beim Stressless-Sessel, der sich dem Körper individuell anpasst, muss sich der Bezug häufig dehnen. Außerdem haben unsere Möbel große Sitzflächen und einladende Lehnen, da ist eine gewisse Faltenbildung gar nicht zu vermeiden, denn ein straffer Bezug und maximaler Komfort sind nicht miteinander vereinbar.

Lederpolster sind sehr robust, verändern aber mit der Zeit ihr Aussehen. Woran liegt das?

Sortehaug : Leder ist ein Naturprodukt. Sein Farbspiel und die natürlichen Narben machen jedes Möbelstück zu einem Unikat. Selbst bei identischen Modellen lassen sich Farbschwankungen und -abweichungen feststellen. Durch den Gebrauch und durch Lichteinflüsse kann es aber im Laufe der Jahre zu Farbveränderungen wie leichtem Ausbleichen kommen. Das ist ein ganz natürlicher Vorgang. Um die Bezüge zu schützen, werden unsere Lederqualitäten alle mit einer schonenden Oberflächenbehandlung versehen. Der Kunde kann ein Übriges tun, indem er seine Ledermöbel möglichst nicht dem direkten Sonnenlicht aussetzt und nicht in unmittelbarer Nähe von Wärmequellen aufstellt.

Welche Ihrer Lederqualitäten würden Sie Familien mit kleinen Kindern oder Haustierhaltern empfehlen?

Sortehaug : Eltern wie auch Hunde- oder Katzenhaltern empfehle ich, sich möglichst für eine der robusten, gedeckten Lederqualitäten, die fleckenunempfindlicher sind, zu entscheiden. Eine weitere gute Alternative aus unserem Sortiment ist dann natürlich auch Microfaser, wie Alcantara.


Neues Sofa-Konzept

Mit dem neuen Sofa-Konzept „Paradise“ unterstrichen die Norweger erneut ihre Kompetenz in Sachen Bequemlichkeit: Individuell einstellbare Rückenlehnen in hoher und – ganz neu – auch in niedriger Ausführung ergeben, gemeinsam mit dem neu entwickelten Eck-Element, eine Vielzahl an Kombinationsmöglichkeiten. Dank ausgewogener Optik lässt sich das neue Sofa optimal an die Räumlichkeiten und Sitzvorlieben anpassen. Mit „Dream“ und „Spirit“ stehen gleich zwei perfekt auf „Paradise“ abgestimmte Stressless-Sessel zur Verfügung. Bereits die einladende Konzeption der Sitzflächen macht deutlich, wie komfortabel und entspannend das Sitzerlebnis sein wird – und das neue Design sorgt für eine elegante und moderne Linie.


Durchdachtes Konzept

Insgesamt stehen weit über 20 unterschiedliche Modell-Varianten zur Verfügung – von klassisch bis modern. Die meisten Stressless werden zudem in zwei oder drei Größen (S, M und L) angeboten. Dank der großen Palette unterschiedlichster Leder- und Stoffarten lassen sich die Sitzgruppen zudem ganz individuell gestalten. Ob nun in klassischem Schwarz, zartem Vanilla, den trendigen Brauntönen oder der Shootingfarbe Paloma Cherry, auch farblich sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt. Und damit Drinks und Snacks oder auch der Laptop immer in optimaler Reichweite sind, hat Ekornes zu den Sitzmöbeln passende, funktionelle Tische – wie Computertisch, Ecktisch, Armlehnentisch oder den praktischen großen Hocker, aus dem sich eine Extra-Tischplatte hervorzaubern lässt – entwickelt.


Wohnen im Wandel

Neue Wohnformen und der Abschied von der klassischen Raumaufteilung bestimmen die Möbel-Konzepte von morgen: Metropolen schrumpfen und wachsen zugleich. Pendler kehren zurück in die Städte und immer mehr Singles und Senioren bevorzugen Wohnungen in zen­traler Lage. Glaubt man den Prognosen des renommierten Zukunftsforschers Prof. Dr. Horst W. Opaschowski, leben die Generationen zukünftig wieder unter einem Dach zusammen und alt wird man im Kreise der Familie oder mit Freunden, aber nicht im Heim.


Das gesellschaftliche und private Leben spielt sich zu Hause ab

Ein anderer Trend zeichnet sich schon heute ab, bei dem fließende, offene Grund­risse immer häufiger die klassische Raumaufteilung mit drei bis vier Zim­mern ablösen. Weg von den klaren Abgrenzungen von Schlafzimmer, Wohnraum, Küche und Essecke wandelt sich das Zuhause mehr und mehr zum Lebens­raum. Schon vor Jahren erkannten zukunftsweisende Soziologen den Trend zum „Homing“, der die Wohnung als Rückzugsort definiert. In Zeiten, wo Kino- oder Restaurantbesuche für viele zum seltenen Luxus werden, wandelt sich der Rückzug ins Private jedoch inzwischen zur Öffnung des Privaten. Man schottet sich nicht mehr ab, stattdessen sind die eigenen vier Wände das Zentrum des gesellschaftlichen und privaten Lebens.


Qualität und Flexibilität auf dem Vormarsch

Wurde Wohlstand lange Zeit über den Reichtum an materiellen Gütern definiert, haben die Menschen vielfach die „Lust an immer mehr“ verloren. Schlichte Eleganz und räumliche Großzügigkeit machen der Anhäufung von Gegenständen Platz. Möbel, denen man die handwerkliche Qualität ansieht und die den­noch modern sind, lösen die Mitnahme-Schnäppchen mehr und mehr ab. Selbst in den nicht so einkommensstarken Schichten werden Möbel in zunehmen­dem Maße wieder zum langlebigen Konsumgut. Dabei spielen Flexibilität und Multifunktionalität eine große Rolle.


Individuelle Sofa-Konzepte

Auf die sich ändernden Anforderungen und Bedürfnisse hat z.B. der norwegische Bequemspezialist Ekornes mit einer deutlichen Erweiterung seiner komfortablen und individuellen Sofa-Konzepte reagiert. Neue Modelle und Varianten, die die gleichen Merkmale aufweisen wie der passende original Stressless-Sessel, bieten mit großer und kleiner Relaxecke und dem neuen Sektortisch, der als Zwischenstück zwischen zwei dazu passenden Sitzelementen dient, eine Vielzahl an Kombinationsmöglichkeiten.

Ekornes

Stressless-Studio
Tel.: 01805-657585 (12 ct/Min) www.ekornes.com


Ein Beitrag für ReiseTravel von djd – www.pressetreff.de

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