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Da ist der Wurm drin
Nicht überall ist ein Wurm im Essen etwas Ekel erregendes: In vielen Ländern der Welt stellt er eine regelrechte Delikatesse dar. Er ist Kalorien-, fett- und cholesterinarm und ein geballtes Paket aus hochwertigem tierischem Eiweiß. Vor einigen Jahren sprossen die Spezialitäten-Restaurants, in denen Insekten und Würmer serviert wurden, nur so aus dem Boden. Überlebenskünstler berichten immer wieder vom Proteingehalt und dem Nährwert derselben. Von der beliebten Finanzspritze für bedürftige Ex-Promis im Dschungelcamp, die sich überwinden alles mögliche Getier vor laufenden Kameras zu verspeisen, ganz zu schweigen.
In unseren Breitengraden aber heißt es, wenn ein Wurm im Apfel ist, dann stimmt irgendetwas nicht, irgendetwas läuft schief. Nicht so wie wir es wollen. Wir signalisieren unserem System im Körper, es kommt ein roter Apfel, eine knackige Birne, eine saftige Himbeere oder leckere Kirsche. Der stellt sich auf genießen ein. Und bei näherem Betrachten stellt sich heraus, ein Wurm war vor uns da. Sofort signalisiert das Gehirn „Achtung eklig“. Ob das anerzogen ist oder einfach unserem europäischen Standard entspricht, darüber lässt sich streiten. Ob es vernünftig ist, so zu reagieren auch.
Im schlimmsten Fall aber ist es bei der Entdeckung gelegentlich nur noch ein halber Wurm. Was bedeutet, dass wir wohl einen Teil davon bereits verschluckt haben. Wer nicht nach dem Motto handeln kann, ich schau einfach nicht hin, sollte sich vor dem Verzehr vergewissern, dass das Obst unbewohnt ist. Da ist es besser, auf der Hut zu sein. Aufzupassen, bevor wir „kraftvoll“ Hineinbeißen ob sich da nicht jemand schon längere Zeit an den Vitaminen gütlich tut. Aber selbst wenn – lebensbedrohlich, gefährlich oder unhygienisch ist das eigentlich nicht, es ist in keinster Weise schädlich.
Wenn der Wurm allerdings einst in den Holzhäusern nagte, so konnte das tatsächlich sehr viel Unheil bedeuten. Gerade der Holzwurm konnte ganze Häuser zum Einsturz bringen. Da war dann wirklich arg der Wurm drin, das konnte richtig gefährlich werden.
Da ist der Wurm drin
Aus diesem Grund entstand auch das Sprichwort. In der modernen Kommunikationsgesellschaft sprechen wir auch von Computerwürmern, die unsere Festplatte ganz schön durcheinander bringen können. Da haben wir dann wirklich den sprichwörtlichen „Wurm drin“.
Die Tafel aufheben
Viele Redewendungen handeln vom Essen: Ist ein Essen beendet, spricht man davon dass die „Tafel aufgehoben wird“. Das kann man sich getrost bildlich vorstellen. Der Ausdruck stammt nämlich tatsächlich daher, dass der Tisch nach dem Essen davon getragen wurde. Allerdings nicht, damit die nimmer satten Endlosesser zu einem Ende kommen, sondern weil im Mittelalter die Tafel, also der Tisch, tatsächlich von den Bediensteten komplett in den Speiseraum transportiert und anschließend wieder weg getragen wurde. Zumindest bei höher gestellten oder adeligen Personen.
Zu Ende war das Schmausen, wenn der Chef des Hauses genug hatte. Er gab dann das Zeichen, die Tafel aufzuheben. Woraufhin die Dienstboten die komplette Tafel mit Geschirr und Speiseresten aus dem Raum trugen. Wohl gut, dass man damals noch nicht so auf die Gesundheit geachtet hat. Langsame, bewusste Esser hätten da vielleicht des Öfteren hungrig vom Tisch aufstehen müssen.
Tafel ist ein altes Wort für Speisetisch und wird heute häufig in Zusammenhang mit einem vornehmen Mahl genutzt. Ganz widersprüchlich zu den so genannten Tafeln, in denen in manchen Großstädten überschüssige, aber qualitativ einwandfreie Lebensmitteln eingesammelt werden und an Bedürftige weitergereicht. Allein in der Hauptstadt Berlin werden 20 Prozent der Lebensmittel weggeworfen.
Eine ganz andere Art den Speisetisch verschwinden zu lassen, hat sich übrigens der technisch versierte bayerische Märchenkönig Ludwig II. einfallen lassen. Auf seinem Schloss Herrenchiemsee gab es ein „Tischlein deck Dich“. Einen Tisch, der mit Speisen beladen wie von Zauberhand aus dem Boden auftauchte und anschließend wieder verschwand. Möglich wurde das durch eine mechanische Verbindung in den darunter gelegenen Raum. Später hat der einsame Könige gelegentlich mehrere Gedecke für nicht existente Personen mit aufdecken lassen und speiste zu äußerst ungewöhnlichen Zeiten. So musste seine Belegschaft gegen 04.00 Uhr morgens ein komplettes Menü zaubern und eine Gedeck inklusive Speisen für den französischen Sonnenkönig mit auflegen. Ein großes Vorbild von König Ludwig II., welcher allerdings zu Lebzeiten des bayerischen Königs schon lange verstorben war.
Das ist mir doch „Wurst“
Das hört man vorrangig in Bayern oder auch in Österreich, wenn ein Mensch ausdrücken will, dass einem der Sachverhalt oder der Ausgang einer Entscheidung vollkommen gleichgültig ist. Andernorts bezeichnet man das als „piepegal“, „worscht wie Käs“ oder auch „I don`t give a damn“. Ganz vornehm artikuliert lautet das Ganze: „Das tangiert mich nur peripher“ (Das berührt mich nur am Rande).
Aber warum nutzt man ausgerechnet ein Produkt aus Fleischwaren, um die Bedeutungslosigkeit in Szene zu setzen. Gerade heutzutage will man ja ansonsten ganz genau über die Inhaltsstoffe Bescheid wissen. Als das Sprichwort entstanden ist, spielten gesundheitliche Aspekte bei einem Nahrungsmittel keine so große Rolle. Wie alt genau der Ausdruck ist, weiß niemand, die Wurst an sich gibt es jedenfalls schon seit der Antike. Reichskanzler Otto von Bismarck soll folgenden Ausspruch geprägt haben: „Je weniger die Leute wissen, wie Würste und Gesetze gemacht werden, desto besser schlafen sie“.
Das ist mir doch „Wurst“

Lassen wir mal den starken Arm des Gesetzes außen vor. Was die Wurst angeht: Bei der Verwertung von Tieren blieb immer noch ein kleiner Teil übrig, der zerkleinert, gewürzt und mit anderen Zutaten verfeinert wurde. Alles was nicht wirklich brauchbar war, kam hinein. Deshalb entwickelte sich auf die Frage, wohin mit den Resten der Ausdruck „In die Wurst“. Also wenn man nicht genau wusste, was man mit einer Sache anfangen sollte, dann war es eben kurz und knapp „Wurst“.
Bösartige Zungen behaupten, eine Wurst könne in Anbetracht der Zutaten ohnehin nur der essen, dem es tatsächlich „Wurst“ ist was drin ist. Andere Deutungsweisen schildern, das Bonmot käme daher, das ja bekanntlich alles Mal ein Ende hat außer der Wurst. Die hat dessen zwei. Aus diesem Grund sei es vollkommen gleichgültig, an welcher Seite man sie anschneidet, also wieder „Wurst“. Auch Röhrich in seinem „Lexikon der sprichwörtlichen Redensarten“ und Krüger-Lorenzen „Deutsche Redensarten und was dahinter steckt“ sprechen sich für diese Deutung aus. Dem Nutzer kann`s wirklich Wurst oder Wurscht sein, Hauptsache sein Gegenüber versteht was gemeint ist.
Eulen nach Athen tragen
Wer trägt schon Eulen nach Athen
Ebenso unsinnig, wie „Lignam in silvam ferre“ - Holz in den Wald tragen, wie es der Dichter Horaz (65 – 8 v. Chr.) später beschrieben hat, Bier nach München zu transportieren oder Schnee nach Lappland, wie die Russen zu sagen pflegen. Abwandlungen über den Sinn und Unsinn jeglicher Handlungen in jeder Form sind zulässig und können der heutigen Zeit angepasst werden. Wie wäre es z. B. mit von den Aussagen der Politiker einen Kern Wahrheit zu suchen, zu glauben wissenschaftliche Untersuchungen könnten die Bedrohung durch Kernkraftwerke analysieren, zu denken die Pharmaindustrie würde sich um unser Wohlergehen sorgen. Sinnlos. Die Liste könnte unendlich fortgesetzt werden. An dieser Stelle möge sich jeder selbst seine Gedanken machen über Sein und Schein.
Eulen nach Athen tragen – heute
Weit über 2000 Jahre bezeichnet man jedenfalls völlig ergebnislose Vorgänge schon so. Seit der griechische Dichter Aristophanes den Bonmot in seiner Komödie die Vögel verwendet hat. „Wer hat die Eulen nach Athen gebracht?“. Das wäre heute gleichzusetzen mit Tauben nach Venedig tragen. Die haben dort eine Taubenplage und die Athener hatten dereinst eben bereits sehr viele Eulen. Eulen die sich zu Ehren der Schutzgöttin der Stadt, der Göttin Athene, dort aufhielten. Sei es als lebendige Wesen oder in Form zahlreicher Statuen und Kunstwerke. Pallas Athene, ein Inbegriff der Weisheit. Eines ihrer Symbole war die Eule, die man für besonders klug hielt aufgrund ihrer großen Augen und der Fähigkeit, auch nachts zu sehen.
Allerdings vermutet man gelegentlich eine weitgehendere Bedeutung des Ausdrucks. Man unterstellt Aristopanes gelegentlich, er habe damit ausdrücken wollen, dass es sinnlos sei, einen Vogel, welcher ein Symbol für Klugheit ist, in eine Stadt, der es an Weisheit mangelt zu bringen. Vielleicht war es aber auch eine Anspielung auf das reiche Athen. Eulen zierten damals die athenischen Münzen. Silbermünzen in eine ohnehin überaus reiche Stadt zu transportieren wäre ebenfalls überflüssig. Ob das Sprichwort angesichts der angespannten finanziellen Lage Griechenlands in „Euro nach Athen tragen“ seine Forstsetzung erfährt, wird die Zukunft zeigen.
Eulen nach Athen tragen würde heute niemand mehr, man würde sie fliegen, fahren oder verschicken. Allerdings – was sollen Eulen in Athen. Gibt es dort etwa keine, essen sie die auf oder werden sie von den Meeresmöwen wieder vertrieben. Wieso also brauchen die Athener Eulen. Der Clou ist, sie brauchen gar keine Eulen. Eulen nach Athen tragen ist so sinnlos wie einen Tropfen Wasser in einen Wasserfall gießen oder ins Meer. Eine vollkommen überflüssige Anstrengung also. Unsinnig eben wie Eulen nach Athen zu tragen.
Noch Fragen?
Noch Fragen?
Alles in Butter!
Wie leicht rutschen doch manche Sprüche über die Lippen, die bereits fest in den Sprachgebrauch integriert sind. Die Herkunft derselben interessiert den Benutzer nicht. Bis zum Tage X. Bis zu jenem Tag, an dem der Angesprochene die Unverfrorenheit besitzt, zu fragen ob man denn wenigstens wüsste, worüber man da redet.
Manche von den fest stehenden Ausdrücken lassen sich leicht ableiten und erklären. „Perlen vor die Säue“. Da weiß jeder was damit gemeint ist. Andere hingegen – nun da weiß man spontan nicht unbedingt was es bedeutet. Die Frage danach, ob man überhaupt wüsste, wo der Ursprung desselben begründet liegt. Das kann ganz schön peinlich werden. Bleibt man die Antwort schuldig, gilt man dann schnell als Angeber und Aufschneider. „Ist der Ruf erst ruiniert, dann lebt sich`s völlig ungeniert“ ist nicht jedermanns Sache. Also möchte man dem neugierigen Gegenüber doch gerne auch die Herkunft erläutern. Wohl dem, der da die richtige Antwort parat hat.
Nehmen wir als Beispiel zum Beispiel das beliebte „Alea iacta est“: Die Würfel sind gefallen. Bei der Begegnung mit einem richtigen Lateiner kann man da absolut ins Schwitzen kommen. Die legen ausgesprochen viel Wert auf Endungen und können ganz schon viel Verwirrung schaffen dadurch. Jeder Schüler, der sich mit den Übersetzungen abquälen muss kann ein Lied davon singen. Endungen, Deklinationen, Fälle und Deutungen einzelner Wörter. Dann fallen die Würfel plötzlich nicht mehr, sondern sie wurden geworfen. Original hat der Würfel nämlich gar nichts gemacht, er bleibt passiv. Die Handlung geschieht von außen, er ist nicht selbst gefallen, sondern er wurde dazu veranlasst. Also heißt es eigentlich: Der Würfel ist geworfen worden, oder? Aber es kommt noch schlimmer. Alia – wer oder was. Der Würfel oder vielleicht die Würfel - das ist hier die Frage. Alea kann beide Bedeutungen haben. Singular (Einzahl) oder Plural (Mehrzahl). Ja, wäre da nicht das kleine iacta, was dann wieder auf Mehrzahl hinweisen müsste - eigentlich. Das kleine Wörtchen „est“ aber ist dann definitiv zu übersetzen mit er/sie/es ist. Wörtlich also: die Würfel ist gefallen. Das geht nie und nimmer. Dann lieber doch der Würfel? Wie gemein sind doch die Lateiner. Längst veraltet ihre Sprache und sie ärgern uns auch heute noch damit. Richtig wäre „Aleae iactae sunt“. Sunt heißt nämlich sie sind. Alles klar, oder. Jedenfalls, die Würfel sind gefallen ist als freie Übersetzung durchaus richtig.
In anderen, ganz schlimmen Fällen, kann es sogar vorkommen, dass man die Bonmots an falscher Stelle einsetzt. Allerdings werden solche Fauxpas den Usern von ReiseTravel in Zukunft nicht mehr passieren. In unserer Serie „Noch Fragen“ werden wir den Hintergründen auf die Spur kommen, ihren Ursprung erforschen und das ganze geheime Wissen an den Leser weitergeben.
Ihr Klick: Noch Fragen zu kulinarischen Redewendungen?
Trotz Internet heutzutage gibt es allerdings immer noch die Notwendigkeit in Büchern nachzuschlagen. Die Inhalte dort sind gründlich recherchiert, von themenkundigen Verfassern hinterfragt und fundiert. In Büchern kann nicht Hinz und Kunz seine Meinung kundtun, ohne Rücksicht darauf ob die Sache Hand und Fuß hat. Gedruckt und gebunden wird nämlich in der Regel nur, was offiziell Gültigkeit hat. In der Regel jedenfalls. Bei der Erforschung diverser Redensarten ist es dann immer wieder von Vorteil, in den örtlichen Bibliotheken und Archiven nachzuschlagen. Im Hinblick auf diverse Redewendungen ist da der Duden Nr. 11 „Redewendungen“ sehr hilfreich. Aber auch weitere kompetente Ratgeber.
Ihre
Sabine Erl
ReiseTravel Redaktion Lifestyle
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Redewendungen
Redewendungen aus dem Duden
Auch wenn in unserem Sprachgebrauch vor allem bei der Jugend die Sätze immer kürzer werden: Bedingt durch die SMS-tauglichen Abkürzungen wie hdl für „hab Dich lieb“ oder lg „Liebe Grüße“. Wir verwenden im Gesprochenen immer noch gerne vorgefertigte Bauteile. Diese feststehenden Ausdrücke lassen sich für nicht deutschsprachige Mitmenschen gelegentlich sehr schwer deuten. Und zuweilen haben auch wir Deutschen mit dem einen oder anderen Spruch so unsere Probleme. Zu weit hergeholt sind häufig die Zusammenhänge. Ihr Sinn ist meist nicht oder nur schwer aus den Bedeutungen der einzelnen Wörter zu erkennen. Wer das Kind mit dem Bade ausschüttet, macht das selbstverständlich nicht. Sinnbildlich gesprochen bedeutet der Bonmot, eine Handlung überstürzt begehen. Derartig Fertigteile in Sätzen gibt es in allen Sprachen. Sie können nicht wörtlich übersetzt und sollten auch nicht wörtlich genommen werden.
Für wen Redewendungen wie „Eulen nach Athen tragen“, „das Kind mit dem Bade ausschütten“ oder „Spießruten laufen“ noch „böhmische Dörfer“ sind, dem hilft der Dudenband „Redewendungen“ weiter, der jetzt in 3., überarbeiteter und aktualisierter Auflage erschienen ist. Das Wörterbuch der deutschen Idiomatik informiert in leicht verständlicher Form über Herkunft, Bedeutung und Gebrauch von über 10 000 geläufigen und überregional bekannten Wendungen, Redensarten und Sprichwörtern der deutschen Sprache. Zu den zahlreichen Neuaufnahmen zählen feste Wendungen wie „im falschen Film sein“, „klare Kante zeigen“, „ein großes Rad drehen“, „frag nicht nach Sonnenschein“ und „wie heißt das Zauberwort?“. Für alle, die ihre sprachliche Ausdrucksfähigkeit verbessern möchten, aber auch für alle Deutsch Lernenden ist der Band „Redewendungen“ ein unerlässliches Nachschlagewerk.
Das Duden Wörterbuch verzeichnet die heute geläufigen und bedeutenden Redewendungen nach Hauptstichwörtern in alphabetischer Reihenfolge. Er erklärt nicht nur ihre Bedeutung, sondern illustriert ihren Gebrauch anhand von zahlreichen Beispielen mit einer Vielzahl von Zeitungs- und Literaturbelegen. In den Fällen, in denen gesicherte sprachhistorische Erkenntnisse vorliegen, werden auch die Herkunft oder die Quelle angegeben. Der volkskundliche und kulturgeschichtliche Hintergrund wird falls existent näher beleuchtet.
Redewendungen
Ein umfassendes Verweissystem erleichtert das Auffinden der einzelnen Wendungen. Obwohl die einzelnen Ausdrücke leicht aufzufinden sind, lohnt es sich ein wenig in dem Werk zu blättern. Der Duden verführt zum Schmökern, eröffnet interessante Zusammenhänge und bringt einen gelegentlich zum Schmunzeln. Von Sabine Erl.
Redewendungen, Duden Nr. 11, Duden-Verlag, ISBN 978-3-411-04113-8,
Das Buch kostet im Buchhandel 21,95 Euro.
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