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Wildschönau

Tourismusverband Wildschönau

 

Kraut und Rüben in der Wildschönau

 

 

Zu einem richtigen Spätsommer-Urlaub gehört schon mal ein Krautinger –
zumindest in der Wildschönau

 

„Die Milch macht’s“, sagen die einen, die Wildschönauer jedoch schwören auf den „Krautinger“. Das ist nicht irgendein Schnaps, der da in die Flasche gefüllt wird, sondern ein Wundermittel für den Magen und allerlei andere Wehwehchen. Das Beste daran ist, dass dieses Elixier nicht nur den Einheimischen vorbehalten ist, sondern im Spätsommer den Gästen ebenso verabreicht wird. Und das nicht im verborgenen Kämmerlein, sondern ganz offiziell auf den zahlreichen Bauernmärkten!

Kaiserin Maria Theresia verdanken die Wildschönauer ein Monopol, um das sie geradezu beneidet werden. Die weiße Stoppelrübe, auch Wasserrübe genannt, wird im Sommer und Herbst geerntet. Neben dem Krautinger, den die Wildschönauer die Medizin der Berge nennen, werden aus den Rüben auch kulinarische Spezialitäten in Verbindung mit anderen Köstlichkeiten vom Bauern angeboten. So findet man im Herbst auf Speisekarten der Restaurants des Hochtals Gerichte wie Rübensuppe, Rübenknödel oder Rübenkraut. Das traditionelle Tal in den Kitzbüheler Alpen gilt auch als eine der „echten“ Tiroler Regionen. 260 bewirtschaftete Bauernhöfe, eine große Liebe zur Tradition der Umgang mit der Natur zeigen auf, wie sehr die Wildschönauer ihre Heimat schätzen.

Zu den Höhepunkten des Wildschönauer Herbstes zählen, das Tanzlmusikfest auf der Schjönangeralm, der Almabtrieb bei dem man Hunderte geschmückte Kühe beobachten kann, wie sie stolz von den Almen ins Tal zurück kehren. Bei der 3. Krautingerwoche stehen Erntedankfest, Krautingerprämierung, Bauernmarkt, Handwerksmarkt und verschiedene andere Angebote am Programm. Der Krautinger allein wirkt auf manche schon wie ein Magnet. Doch auch die gut 300 markierten Wanderwege über saftige Wiesen, durch Wälder, vorbei an Alpwirtschaften, über Höhen und Grate der Kitzbüheler und Zillertaler Alpen ziehen die Wanderer in ihren Bann. Dazu kommen Mountainbikewege, eine Paragleitschule, 7 Nordic Walking Trails und weitere Freizeitangebote.


Wildschönau mit fairen Preisen

Angebote: Das Herbst-Special „Kraut und Rüben” mit sieben Übernachtungen im Doppelzimmer ist pro Person in einer Pension mit Frühstück ab 158 Euro, im 3-Sterne-Hotel/Gasthof mit Halbpension ab 284 Euro im 4-Sterne-Hotel mit Halbpension ab 347 Euro buchbar. Inbegriffen sind eine geführte Heilkräuterwanderung, Besuch im Kräutergarten, Besichtigung einer Schaukäserei, Fahrt mit dem Bummelzug, Führung über den Franziskusweg mit Besuch des Handwerksmarktes im Bergbauernmuseum „z'Bach”.

 

Wildschönau – aufregend entspannend

 


Eine Genussregion hoch über dem Inntal

Die Wildschönau, das 24 km lange Hochtal in den Kitzbüheler Alpen, liegt rund 300 m über dem Inntal. Hier sind Gäste der Sonne und dem Genuss um eine „Etage“ näher. Die einstige Abgeschiedenheit hat der Wildschönau – wie der Name sagt – ein gutes Stück Ursprünglichkeit und Naturbelassenheit erhalten. Wie vor Jahrzehnten wird hier noch intensive Alm- und Weidewirtschaft betrieben.

„Mit den idyllischen vier Kirchendörfern Niederau, Oberau, Auffach und Thierbach, seinen behäbigen Tiroler Gehöften und der unverbauten, weiten Landschaft gilt Wildschönau nach wie vor als Geheimtipp bei Naturgenießern“, weiß Thomas Lerch, Geschäftsführer des Tourismusverbandes Wildschönau.


Entspannen und erleben

Mehr als 300 km Wanderwege, Laufstrecken, Bikerouten und der 1. Nordic Fitness Park Österreichs tragen auf Schritt und Tritt zur Urlaubsentspannung bei. Schön und wild zugleich zeigt sich die Wildschönau auch beim Klettern, Canyoning, Rafting oder Paragliding. Zu erleben gibt es hier viel Mitten in den Kitzbüheler Alpen – zwischen Kundler Klamm (526 m) und Großen Beil (2 309 m) als höchstem Berg der Wildschönau - zeigt sich das Hochtal von seiner unverbrauchten Art. Für Sportler und Bergromantiker, Natur-, Volkskultur- und Kulinarik-Genießer tun sich in allen Etagen Erlebniswelten auf. Auf zwei davon schwebt man auch gemütlich mit Bergbahnen: Das Markbachjoch (1 497 m) und der Schatzberg (1 897 m). Allesamt kann man in geselliger Begleitung angehen. Wöchentlich geführte Wanderungen führen von Alm zu Alm, auf Kräuterpfade, dem Sonnenaufgang entgegen und bis in aussichtsreiche Höhen. 260 bewirtschaftete Bauernhöfe, eine große Liebe zur Tradition und der Umgang mit der Natur zeigen, wie sehr die Wildschönauer ihre Heimat schätzen. Ein äußerst beliebter Wandertipp ist der Franziskusweg.

 

Wandern auf den Spuren des Heiligen
Franziskus

Urlauber können in dem romantischen Hochtal auf den Spuren des Heiligen Franziskus wandeln und wandern. Der Franziskusweg verbindet auf drei Kilometer Länge die Wildschönauer Ortsteile Niederau und Oberau und bietet unterwegs weit mehr als reine Wanderfreuden. Der Baum bestandene Weg entlang eines plätschernden Baches, durch bunte Blumenwiesen, verbindet auf ungewöhnliche Weise Kunst und Natur und will Wanderer und Spaziergänger zum Innehalten sowie zur Besinnung anregen. Dazu schuf der Wildschönauer Künstler Hubert Flörl entlang des Weges neun Skulpturen aus Naturstein und Bronze, die jeweils den einzelnen Strophen des „Sonnengesangs" entsprechen. An jeder der 3,5 m hohen Plastiken ist eine Strophe des Lobliedes aus dem 13. Jahrhundert zu lesen, mit dem der Heilige Franziskus Gottes Werk preiste: Universum, Sonne, Mond und Sterne, Wind und Wetter, Wasser, Feuer und Erde, Liebe und Tod.

 

 

 

Drachenclub und röhrende Motoren

Wildschönau hat bei Kids gute Karten: Zwischen den Kirchendörfern Niederau, Oberau, Auffach und Thierbach liegt das riesige Turnier- und Spielfeld für die Drachen-Nachwuchsritter von fünf bis 14 Jahren. Von Anfang Juni bis Ende September gibt es hier wochentags ein volles Programm mit Schätze suchen, Brot backen, Fische fangen, Schmuck basteln, am Lagerfeuer grillen und einer Kinder-Olympiade. Und das alles mit ausgebildeten Betreuerinnen, bei freiem Eintritt und Transfers sowie mit Mittagessen und Arbeitsmaterialien.
Die Pass- und Panoramastraßen – wie der Ursprungspass, die Zillerthaler Höhenstraße oder der Felbertauen – und urgemütliche Hütten lassen auch Biker genussvoll in und um die Wildschönau ihre Motoren aufdrehen. Bis nach Bayern und Italien kommen Motorradfans von hier aus in Fahrt. Und bis zur weltberühmten Großglockner-Hochalpenstraße sind es auch nur 100 km.

Herbstzeit

 

 

 

 

 

Genusszeit in den Bergen – ideal um ein paar Tage zu entspannen

 

 

 

 

 


Hochprozentig durch den Genuss-Sommer

„Genussregion Wildschönau“ – dieser Anspruch geht durch den Magen. Und man erlebt hier tatsächlich eine besonders abwechslungsreiche lukullische Region, in der noch allerorts original Tiroler Küche kredenzt wird.

 

 


Das beginnt schon mit einer deftigen vormittäglichen Jaus´n mit traditionellem Holzofen-Brot, Tiroler Speck und Wildschönauer Alm- oder Graukäse. Beim Wandern, wenn man in urige Almhütten einkehrt, fällt die Wahl zwischen Pressknödeln, Kasspatzln oder frisch gebackenen Krapfen mit Kraut – oder süß mit Preiselbeeren – oft gar nicht leicht.
„Anrüchig“ im besten Sinne des Wortes ist die Schönangeralm, auf der 48 Bauern Milch zu Bergkäse verarbeiten. Besucher können einen Blick in den Käsekessel werfen und sich durch das Käseangebot kosten.
Als Spezialisten in Sachen Wildschönauer Kost gelten im Hochtal alteingesessene Gasthäuser wie die „Thalmühle“ und der „Kellerwirt“. Hier kommen mittags und abends eine Brezn- oder Krautingersuppe, kräftige Fleisch- und Wildgerichte auf den Tisch. Und zum Abschluss noch die Original Sturmlödertorte oder süße Moosbeernockerl.
Den würdigen Abschluss jeder Mahlzeit bildet in der Wildschönau der „Krautinger“, ein Rübenschnaps und echtes Unikat des Hochtales. Er wird nur hier gebrannt und gilt als Geheimrezept für den gesunden Magen. Zu den „Wildschönauer Krautingerwochen“ inspirieren nicht nur der „Krautinger des Jahres“, sondern auch kulinarische Köstlichkeiten „rund um die Rübe“ und der abschließende Krautingerball die Sinne.

 

 

 

 

 

 

 

Der schnelle Griff zum Urlaubserlebnis

Das Beste auf einer Karte haben Gäste mit der Wildschönau-Card. Sie gilt für sechs oder dreizehn aufeinander folgende Tage und für die meisten Sehenswürdigkeiten des naturbelassenen Hochtals. Auch die Bergbahnen in Auffach und Niederau sowie das Wanderprogramm hat man mit dieser Erlebniscard in der Tasche.

 

 

 

 

 


Inklusivleistungen : Freie Benutzung Bergbahnen in Auffach und Niederau (eine Berg- und Talfahrt pro Tag) - Eintritt im Freischwimmbad in Oberau - Benutzung des Tennisplatzes - Eintritt im Wildschönauer Bergbauernmuseum – Eintritt im Erlebnisbergwerk Thierbach - geführtes Wanderprogrammen (viermal pro Woche) - Kinderanimationsprogramm - ermäßigter Eintritt beim Handwerksmarkt im Bergbauernmuseum.
Die Erlebniscard kostet für 6/13 Tage für Erwachsene 36/72 Euro, für Kinder (6 bis 16 Jahre) 18,50/37 Euro und für Familien (2 Erw. mit Kindern bis 16 Jahre) 73/146 Euro.


Uns so erreichen Sie uns

Mit dem Auto: Über die Autobahn München-Kiefersfelden-Innsbruck. Von der Bayerisch-tirolerischen Grenze bei Kiefersfelden sind es noch 30 km oder 20 Minuten Autofahrt.
Mit der Bahn/dem Flugzeug: Durch die Nähe zum Bahnknotenpunkt Wörgl (7 km) und zum Flughafen Innsbruck (55 km), gelangt man per Bahn und Flug einfach in die Wildschönau.

 

 

 

 

 

 

Die Wildschönau – ein guter Tipp zu jeder Jahreszeit!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kontakt

 

Tourismusverband Wildschönau
A-6311 Wildschönau

Tel. +43 05339-82550, Fax +43 05339-8255-50; info@wildschoenau.com

www.wildschoenau.com


Ein Beitrag für ReiseTravel von Bernd Schenke. redaktion@reisetravel.com

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