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Osttirol ist mehr als eine Verführung (1)
Äußerst Selbstbewusst und sehr vielseitig
Zwischen dem größten Naturpark Europas im mächtigen Tauernmassiv, mit den ihn überragenden Großglockner (3 798 m) und Großvenediger (3 674 m) und den schroffsten Gipfeln der Alpen - den Lienzer Dolomiten -, liegt Osttirol. Durch seine bevorzugte Lage an der Sonnenseite der Alpen ist es ein beliebtes und außergewöhnliches Urlaubsland.
Hier präsentiert sich die Marke „Tirol“ nicht nur als ein weltbekanntes Logo, sondern zugleich als zutiefst verinnerlichtes Lebensgefühl; äußerst selbstbewusst und sehr vielseitig. Wer in diese fast 2 000 qkm umfassende Ferienregion reist, dem wird unmittelbar und sehr schnell durch die Schönheit der Natur, die zahlreichen Sehenswürdigkeiten, die Geschichte und Traditionen, vor allem aber durch die hier lebenden Menschen und ihre Lebensgewohnheiten dieses Gefühl hautnah vermittelt.
Massentourismus kennt man in Osttirol nicht. Das Landschaftsbild wird geprägt von großzügigen Almflächen, Dolomitengestein, Gletschern, wilden Bächen und beeindruckenden Wasserfällen. In den Tälern findet man romantische Ortschaften mit jahrhunderte altem Brauchtum.
Das Herz von Osttirol
Die Bezirkshauptstadt Lienz ist mit rund 13 000 Einwohnern das Wirtschafts-, Kultur- und Verwaltungszentrum der Region. Umgeben von den Hausbergen Schleinitz (2 904 m) und Hochstein (2 057 m) vereinen sich im Stadtgebiet die Flüsse Drau und Isel und fließen als Drau weiter Richtung Kärnten.
Lienz aus der Vogelperspektive betrachtet. Foto: B. Schenke
Die geografische Lage des Ortes begünstigt sein Klima entscheidend: Lienz hat die meisten Sonnenstunden Österreichs und ein gewisses mediterranes Klima. Dafür sorgen im Norden das gewaltige Schild der Hohen Tauern, im Osten die Ausläufer der Schobergruppe, im Süden die malerischen Lienzer Dolomiten und im Westen das Deferegger Gebirge.
Von hier aus bieten sich dem Urlauber vielfältige Möglichkeiten zum Wandern, Klettern und Mountainbiken. Ein gut ausgebautes Wegenetz und Bergbahnen bringen den Gast bequem zu den Panoramaplätzen und Ausgangspunkten für ausgedehnte Touren.
Dazu gehören beispielsweise der Karnische Höhenweg in mehr als 2 000 Meter Höhe, das unberührte Villgratental, das wildromantische Defereggental und der Nationalpark. Mehrere hundert Kilometer Wanderwege führen durch malerische Bergdörfer und in mehr als 100 Schutzhütten findet der Wanderer Sicherheit.
Nachdem Osttirol im Ergebnis des Ersten Weltkrieges von Südtirol abgetrennt wurde und in eine gewisse Isoliertheit geriet, waren mit dem späteren Anschluss an Österreich und nach dem Zweiten Weltkrieg der einsetzende Tourismus sowie die Ansiedlung einzelner Industrieunternehmen der Beginn eines bescheidenen Wohlstandes für die Region.
Darüber hinaus wurde die Entwicklung in den zurückliegenden Jahrzehnten durch die Eröffnung der Großglockner Hochalpenstraße (1936), der Felbertauernstraße (1967) und die Verwirklichung des Nationalparks Hohe Tauern (1992) entscheidend unterstützt.
Das Naturerlebnis der besonderen Art
Der Nationalpark Hohe Tauern ist mit seinen 1 834 qkm Fläche einer der größten Nationalparks Europas und gehört zu den großartigsten Hochgebirgslandschaften der Erde. Er verfügt auf seinem Terrain über die höchsten Berge Österreichs, die größten Gletscherflächen der Ostalpen, 27 Gletscherbäche, über Wasserfälle, die zu den höchsten der Welt zählen und über weite Rasenlandschaften. Auf den Bergwiesen findet man artenreiche Bestände von etwa 1 500 Pflanzen- und 10 000 Tierarten, die hier ihren Lebensraum gefunden haben. Zu gern wir der Naturpark deshalb auch mit der Arche Noah verglichen.
Anlässlich der Europa-Konferenz im Jahre 2000 wurde er als „EuroCharta für nachhaltigen Tourismus“ ausgezeichnet und gehört dennoch zu den gefährdetsten Kulturlandschaften Österreichs.
Bemerkenswert sind die Besitzverhältnisse des Nationalparks. Außer den Gebirgsbächen und Seen – die etwa 45 ha ausmachen - die der öffentlichen Hand gehören, befindet sich das Land in Privateigentum: 44 Prozent davon sind Agrargemeinschaften, 46 Prozent gehören dem Österreichischen Alpenverein und zehn Prozent sind bäuerlicher Einzelbesitz. Womit bestätigt wird, dass der Tiroler Weg eine Chance für Europas Naturschutz ist.
In dieser Oase - in der ein langer Winter und ein kurzer intensiver Sommer herrschen - findet auch der Mensch Ruhe und neue Kraft. Was ihm hier begegnet ist das Ergebnis fleißiger Handarbeit der Bergbauern, zum Teil über viele Jahrhunderte hinweg.
Auf einem 1 300 km langen Wanderwegenetz in allen Höhenlagen kann der Gast die Vielfalt und Schönheit der Natur nachvollziehen. Wer nicht allein gehen mag, sich fachmännische Seite an die Seiten nehmen möchte, kann mit einem ausgebildeten Ranger auf Tour gehen. Diese Damen und Herren sind durch eine mehr als drei Jahre dauernde, schwierige Ausbildung bestens qualifiziert und optimal gerüstet als Botschafter in Sachen Naturschutz und Umwelt, aber auch in Biologie und Geologie.
Besonders der rund fünf km lange in 1 500 Meter Höhe befindliche Waldlehrpfad „Zedlacher Paradies“, mit Ausgangspunkt in Matrei i. O. (1 350 m), bietet in fast jeder Jahreszeit ein Naturschauspiel. Das Gebiet ist ein uralter, bergbäuerlich gepflegter Kulturlandschaftsraum mit jahrhundertealten, knorrigen und riesigen Lärchenbäumen, die im Herbst durch die Gelbfärbung der Nadeln ein imposantes Bild bieten. Es gehört zu den schönsten Lärchenwaldbeständen Österreichs.
Der „Baum der Mitte“ im Nationalpark Tauern mit Eulen von Erich Trost. Foto: B. Schenke
Auf etwa 1 480 m Höhe trifft man auf den sog. „Baum der Mitte“, rund sieben Meter Durchmesser und etwa 500 Jahre alt. Der Rundweg ist gesäumt mit naturkundlichen Informationen und zusätzlich mit phantasievollen Metallfiguren des Kunstschlossers Erich Trost.
Mehr als 350 000 begeisterte Besucher bestaunen jährlich die verschiedenen Naturphänomene des Naturparks wie die Krimmler Wasserfälle, wo das Wasser aus 380 m Höhe - bis zu 177 Mrd. Liter pro Jahr - in die Tiefe stürzt. Auf einem vier km langen Wanderweg mit zahlreichen Aussichtskanzeln kann der Besucher hautnah das Spektakel erleben. Schon im Jahre 1967 wurden die Wasserfälle mit dem „Europäischen Naturschutzdiplom“ ausgezeichnet, weil sie ein Musterbeispiel für den Schutz sensibler Naturzonen sind.
Wem das alles nicht intensiv genug, ohne jedwede körperliche Anstrengung ist, der kann sich auch auf die sog. Glockner Runde begeben. In sieben Tagen umwandert er zwischen 1 700 und 2 100 m Höhe bei drei bis acht Tagesstunden - ohne Pausen - den Großglockner. Der Weg führt in alpines und hochalpines Gelände. Neben einer guten Bergausrüstung und genauer Beobachtung der Wettersituation sind vor allem Kondition, Ausdauer und Trittsicherheit Grundvoraussetzungen für eine genuss- und erfolgreiche Umrundung. www.hohetauern.at
Aus dem Einfachen heraus genießen
Beim Verlassen des Naturparks Richtung Matrei i. O. erreicht man nach 30 Gehminuten den „Strumerhof“, ein kleines Kräuterwirtshaus mit netten Kräuterideen, eigener Landwirtschaft und einer Scheune, die ausschließlich nur noch Ausstellungszwecken dient. Seit 25 Jahren bewirtschaftet Anna Holzer den Hof, der lange kein Geheimtipp mehr ist. Denn nicht nur Touristen kehren hier gern ein, auch aus dem Tal kommen die Leute hier herauf, um besonders gesund zu speisen. Denn die Speisekarte bietet unter anderem neben Schafgarben-Campari als Aperitif, eine wohlschmeckende Unkraut(vor)suppe, Brennnesselknödel oder Lamm in Bergheu gebraten als Hauptgerichte und Fliederblütenmousse zum Dessert an.
Rund 15 Jahre schon liefert der kleine Kräutergarten am Haus die Zutaten für die verschiedenen besonders gesunden Gerichte und was sonst noch auf den Tisch kommt, stammt überwiegend aus der eigenen Landwirtschaft. Denn Ehemann und Sohn sorgen gemeinsam durch Jagen und Schlachten für manch guten Braten.
Apropos Scheune: In ihr finden Ausstellungen und Wokshops statt, die sich unter anderem mit den Themen Wasser, Kräuter, Ernährung, Bewegung und Lebensharmonie beschäftigen. Anna Holzer hat für die Umsetzung der Vorhaben ein Netzwerk geschaffen, dem mehrere Frauen der Umgebung angehören, die mit ihren speziellen (unternehmerischen) Angeboten für Abende „zum Genießen mit allen Sinnen, sich selbst spüren und auftanken“ sorgen. www.strumerhof.at
Ein Ausflug in die Römerzeit
Die einst blühende Römerstadt Aguntum wurde unter dem römischen Kaiser Claudius um die Mitte des 1. Jahrhunderts nach Christi zum Municipium mit eigenem Stadtrecht erhoben. Sie entwickelte sich in römischer Zeit als Zentralort Osttirols und des Pustertals zu einem blühenden Handels- und Gewerbezentrum. Kupfer, Holz, Milchprodukte und Bergkristalle aus den Tauern galten als wichtigste Exportgüter.
Über den Gailberg und den Plöckenpass war Aguntum mit der Oberen Adria verbunden. Durch das Pustertal bestand eine Verbindung zum Brenner und dann weiter ins westliche Alpenvorland. Über den Iselsberg und das Hochtor am Großglockner gelangte man nach Iuvavum (das heutige Salzburg). Die Provinzhauptstadt Virunum (Zollfeld bei Klagenfurt) konnte der Drau folgend, über Teurnia (St. Peter im Holz bei Spittal) erreicht werden.
Die Römerstadt erlebte ihre große wirtschaftliche Blüte als Handelszentrum der Region im 1. und 2. Jahrhundert nach Christi. In dieser Zeit entstanden die herausragenden - heute wieder ausgegrabenen und restaurierten - Bauwerke wie das repräsentative Atriumhaus, eine im mediterranen Stil gestaltete prachtvolle Villenanlage mit Garten und Marmorbecken sowie die große öffentliche Therme, eine der größten bisher in Österreich bekannten Badeanlagen, die als kultureller und sozialer Mittelpunkt der Stadt Treffpunkt der Bürger war. Ihre 1 200 qm Fläche können vom 1997 errichteten - 18 m hohen - Aussichtsturm, besichtigt werden.
Das im Jahre 2005 eröffnete Museum Aguntum Stadt bietet einen zusätzlichen, interessanten Überblick über das Leben und die Kultur während der Römerzeit in den Alpen. www.aguntum.info
Der „Pregler“ lässt grüßen
Es ist jahrhundertealte Tradition: Obstgärten im Einklang mit der Natur, gesundes, vollreifes, von Hand gepflücktes Obst, saubere Verarbeitung und sorgfältiges Destillieren. Diese Philosophie der Natürlichkeit ist das Geheimnis eines guten Brandes.
Das gilt auch für Osttirol, wo in der Osttiroler Naturbrennerei der Familie Kuenz in Dölsach/Gödnach dieses Handwerk einen hohen Stellenwert besitzt.
Für Degustierfreunde und alle, die sich für edle Destillate interessieren, bietet sich am Kuenzhof die ideale Gelegenheit, die Kultur des Obstbrennens näher kennen zu lernen und eine Reihe ausgezeichneter Edelbrände sowie Liköre zu genießen.
Beim Rundgang durch den Bauernhof kann man Einblicke in diese Manufaktur gewinnen und erlebt den Werdegang eines guten Tropfens vom Obstgarten bis zum edlen Digestif.
So erfährt man auch, wie wichtig - und welch sensibler Vorgang - das Beheizen des Brennkessels für die Qualität des Brandes ist.
Oder wussten Sie schon, dass die Äpfel am besten gedeihen, wenn es zwischen Tag und Nacht bis zu zwölf Grad Temperaturunterschied gibt, oder dass die Fruchtsorte den Namen des Brandes bestimmt? Der typische Osttiroler „Pregler“ wird aus mehreren verschiedenen regionalen Apfel- und Birnensorten hergestellt.
Auf der von Familie Kuenz zurzeit bewirtschafteten Fläche von 4,5 Hektar stehen unter anderem 14 000 Apfelbäume. Sie müssen sorgsam behandelt werden, denn die Ernte wird nicht nur zu Bränden verarbeitet, sondern der größte Teil geht als Tafelobst oder als Saft auf den Markt. Rund 70 Prozent der Ware wird vom Hof direkt abgekauft. In den nächsten Jahren soll die Anbaufläche auf zehn Hektar erweitert werden, um den hohen Bedarf auf den Märkten Ost- und Südtirols und in der Bundeshauptstadt Wien mit Produkten die das Top-Prädikat „Qualität Tirol“ tragen, zu sichern.
Die hohe Qualität der Erzeugnisse aus dem Hause Kuenz fand vielfältige nationale und internationale Anerkennung. Dazu gehören unter anderem der World Spirits Award, Gold-, Silber- und Bronzemedaillen, die Auszeichnung von Einzelerzeugnissen als Brände des Jahres und die Aufnahme in den Kreis der auserwählten Destillerien. www.kuenz-schnaps.at
Der Meister, eine Kettensäge und gutes Holz
In unterschiedlichen Verbindungen begegnet man in Osttirol Natur und Kultur, speziell in Form bildender Kunst. Ob als steinerne Monumente im Ortszentrum, als Wegmarkierungen beispielsweise in Wäldern wie im Nationalpark Tauern oder als Holzarbeiten vor und in Gebäuden.
Ein markantes Beispiel sind die Arbeiten von Bildhauermeister Alois Fasching aus Dölsach bei Lienz. Der 50-Jährige arbeitet bei der Gestaltung seiner Werke vorwiegend mit einer handlichen Kettensäge. So auch bei den 14 Relieftafeln des „Kreuzweges“ in der Pfarrkirche Debant. Es lohnt sich, diese aus Zirbenholz im Zeitraum von 18 Monaten geschaffenen Stationen vor Ort zu besichtigen. Jedes Bild ähnelt den Schicksalen von Menschen, die sie auch in heutiger Zeit durchmachen müssen.
Die Kapelle der Haspingerkaserne in Lienz, der Apostel-Altar in der Pfarrkirche Greifenburg (Kärnten) und der Beichtstuhl in der Pfarrkirche Berg (Kärnten) sind weitere nennenswerte Beispiele aus der Hand Faschingers. Und ein Besuch in seinem Atelier ist auch empfehlenswert. www.a-fasching.com
Belohnter Mut zum Risiko
Osttirol verfügt über eine Vielzahl Hotels und gastronomischer Einrichtungen, die den unterschiedlichsten Gästeansprüchen gerecht werden. Sie sind vielfach mehr als nur Herbergen für Touristen, die sich nach anstrengenden Wander- und Bergtouren entspannen, gut essen und trinken möchten.
Als romantisches Kleinod ist das „Genießer-Parkhotel Tristachersee“ am Ufer des gleichnamigen Sees, unweit von Lienz bekannt und längst kein Geheimtipp mehr unter Kennern, seit es von Familie Kreuzer geführt wird. Was Josef Kreuzer und Ehefrau Christl seit 1987 an diesem idyllischen Standort aus einem ehemals „hässlichen Entlein“ geschaffen haben, nötig Respekt ab. „Das Ganze war eine interessante Herausforderung für uns, verbunden mit viel Mut zum Risiko und davon eine beachtliche Portion“, erinnert sich der Hausherr. Der sich aktuell in der 8. Besitznachfolge seit 500 Jahren, unter anderem nach Graf Leonhard II. von Görtz und Kaiser Wilhelm I. von Habsburg, befindet.
Idyllisch, direkt am See gelegen, das Parkhotel Tristachersee. Foto: B. Schenke
Heute, mehr als 20 Jahre später, trifft der Gast am Fuße der bizarren Felswand des Rauchkofels
(1 910 m) auf ein Schmuckstück der Hotellerie und Gastronomie, in dem auch Wellness eine große Rolle spielt. Dafür stehen die Relaxoase mit Saunalandschaft, Hallenbad, modernen Massageräumen und Kneippbad sowie der anliegende Badesee mit einem besonders weichen Wasser.
Alle Zimmer, stilgerecht und gemütlich eingerichtet - mit einer Gesamtkapazität von mehr als 100 Betten -, liegen zum Süden mit See- und Parkblick, ohne jegliche Verkehrsgeräusche.
Die erstklassige Gourmetküche gehört sein längerem zu den Highlights. Zwei Hauben von Gault Millau und zwei Sterne für perfekte bodenständige Küche von Österreich a la Carte sind sichtbare Symbole der Kochkünste vom Team um Küchenchef Christian Hofer. Fischgerichte aus den eigenen Quellteichen gehören zu den absoluten Genüssen. Gault Millau schrieb dazu, „dass sie (die Gerichte) den Unterschied zwischen Fangfrische und handelsüblicher Frische offenbar machen“.
Der wohl bestückte Weinkeller mit nationalen und internationalen Marken wurde von Österreich a la Carte als seriöses, ausgewogenes Weinprogramm mit ausgesuchten Flaschen bewertet. Und zwei Gabeln (bis 89 Punkte von 100 möglichen in den Kategorien Küche, Service, Getränke, Ambiente, Preis-Leistung) vom Falstaff Gourmet Guide bestätigen: das Haus gehört zum Besten, was Osttirol zu bieten hat.
Damit das so bleibt und möglichst noch besser wird, hat Josef Kreuzer schon fertige Pläne im Schreibtischkasten: Die Bettenkapazität soll auf rund 150, die Terrasse um mehrere Plätze mit Seeblick und der Wellness-Bereich deutlich erweitert werden. Eine Römische Therme zur Sommer- und Winternutzung ist ebenso geplant wie eine eigene Krebszüchtung - die die jetzige eigene Fischzucht um ein Schmankerl ergänzt - und sogar ein Weinberg. www.parkhotel-tristachersee.at
Anreise
Mit dem Pkw von München kommend über den Grenzübergang Kiefersfelden, die Felbertauernstraße bis Osttirol.
Mit der Bahn von München kommend über Salzburg, Spittal an der Drau nach Lienz.
Mit dem Flugzeug ab Berlin-Tegel, Hamburg, Hannover, Köln-Bonn, Leipzig ohne Zwischenstopp nach Klagenfurth und von dort mit der Bahn über Spittal an der Drau nach Lienz.
Bernd Schenke
Kontakt
Tourismusbüro Lienzer Dolomiten
Europaplatz 1, A-9900 Lienz
Tel. +434852 65265, Fax +434852 652652
tvblienz@aon.at; www.lienzerdolomiten.info; www.stadt-lienz.at
Osttirol Werbung GmbH
Albin-Egger-Str. 17, A-9900 Lienz
Tel. +434852 65333, Fax +434852 653332
info@osttirol.com; www.osttirol.com
Nationalpark Hohe Tauern
Kirchplatz 2, A-9971 Matrei i. O.
Tel. +434875 5112, Fax +434875 511221
nationalparkrat@hohetauern.at; www.hohetauern.at
Genießer-Parkhotel Tristachersee****
Familie Josef und Christl Kreuzer
Tristachersee 1, A-9900 Lienz in Osttirol
Tel. +434852 67666, Fax +434852 67699
parkhotel@tristachersee.at; www.parkhotel-tristachersee.at
Strumerhof
Familie Holzer
Hinteregg 1, A-9971 Matrei i. O.
Tel. +434875 6310
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