![]() | ![]() | ![]() | Villach | Winterträume in der NationalparkRegion Hohe Tauern Kärnten | ![]() |
Winterträume in der NationalparkRegion Hohe Tauern Kärnten
Rund um die stolzen Gipfel des Großglockners, Österreichs höchstem Berg, breitet sich eine der großartigsten Hochgebirgslandschaften der Erde aus: Der Nationalpark Hohe Tauern.
Im Jahre 1981 gegründet, ist er Österreichs ältester Nationalpark, und dehnt sich über mehr als 1 800 qkm in den Bundesländern Salzburg, Kärnten und Osttirol aus.
Die Kärntner Bergwelt in 2 636 Höhe von der Bergstation Ankogel aus gesehen: Der Gast findet hier ein Meer an Gipfeln, von denen mehr als 250 die magische 3 000er-Grenze überragen, die höchsten Wasserfälle des Landes, hunderte smaragdfarbene Bergseen, aber auch eine bergbäuerlich geprägte Kulturlandschaft, in der Mensch und Natur seit Jahrhunderten in perfektem Einklang leben.
Kärntens Trio im Reich der Dreitausender
Wie kaum eine andere Region in den Alpen wartet die NationalparkRegion Hohe Tauern Kärnten mit Naturwundern und einzigartigen Ausflugszielen auf. Eingebettet im größten Nationalpark Mitteleuropas erstreckt sich die Welt der Erlebnisse von der Großglockner Hochalpenstraße - die schönste Panoramastraße der Alpen ist nur von Mai bis Oktober offen - bis hin zum Fallbach im Maltatal, Österreichs höchsten frei fallenden Wasserfall. Romantische Bergdörfer - wie Heiligenblut, Österreichs schönstes Bergdorf - liegen dazwischen in tief verschneiten Wäldern, über denen die Tauerngipfel wie Juwelen in der Wintersonne glitzern.
Rund 150 km großzügige Pisten aller Schwierigkeitsgrade, ein Freeride-Gelände mit Pulverschnee und markierten, gesicherten Routen sowie die majestätische Umgebung der vielen Dreitausender des Nationalparks Hohe Tauern, mit dem alles überragenden „König“ Großglockner (3 798 m), machen die Faszination von „Ski Kärnten“ aus. Wenn hier im Spätherbst nach einem ausgedehnten Sommer der erste Schnee die Berghänge bedeckt, nimmt eine ungewohnte Stille die Hohen Tauern bis weit ins Frühjahr hinein in Besitz.
Absolutes Highlight in den drei Skigebieten Großglockner/Heiligenblut (3 122 m), Mölltaler Gletscher bei Flattach (2 902 m) und Ankogel bei Mallnitz (2 636 m) ist die Höhenlage. Denn die höchsten Skigebiete Kärntens stehen für absolute Schneesicherheit. Wenn andere über Schneearmut klagen, sind hoch über der Waldgrenze die traumhaften Hänge dieser drei Skigebiete schon oder immer noch von herrlichem, meterdicken Pulverschnee bedeckt.
Skigenuss bis auf über 3 000 Höhenmeter
Die auf den ersten Blick unnahbar wirkende Bergwelt der Alpen lässt sich auf vielfältige Weise entdecken und erleben - gerade im Winter!
In der Skiregion Großglockner/Heiligenblut warten von Mitte November bis Anfang Mai verschiedene Varianten wintersportlicher Betätigung auf die Schneebegeisterten.
Der Mölltaler Gletscher ist Kärntens einziges Ganzjahres-Skigebiet. Die Top-Qualität der Anlagen bis auf 3 100 m Höhe und der 53 km perfekt gepflegten Pisten haben den „Mölli“ sogar zum Trainingsrevier für viele Ski-Nationalmannschaften gemacht. Und zum Einkehrschwung lädt Österreichs höchster Wintergarten - das Panorama-Restaurant Eissee auf 2 800 m - ein.
Der Ankogel liegt nur ein Seitental weiter östlich bei Mallnitz und glänzt mit 35 km außergewöhnlich breiten und abwechslungsreichen Pisten, der längsten beschneiten Talabfahrt Kärntens und einem Freeride-Gelände, das sich zum Geheimtipp in der „Szene“ aufgeschwungen hat. Im Talbereich bietet der Ankogel außerdem an den Köfeleliften ein ideales Einsteiger-Terrain.
Die Hannover Hütte (2 719 m) in der Ankogelgruppe bietet Gästen je 35 Zimmer- und Matratzenlager
Die Vorzüge der drei Skigebiete - Höhenlage, Schneesicherheit, Landschaft - treffen auch auf die fast 200 km Langlaufloipen zu. Die Loipen der Nationalparkgemeinden Heiligenblut und Mallnitz (mit Loipengütesiegel ausgezeichnet und mit Beschneiung) liegen auf über 1 200 m Höhe, die Höhenloipen im Bereich der Skigebiete gar über 2 200 m. Die topp gepflegten Doppelspuren sind überwiegend auch für Skater geeignet.
Zur hohen Schneesicherheit kommt noch die einzigartige Landschaft hinzu. Denn der malerisch vereiste Stappitzer See im Mallnitzer Seebachtal, die tief verschneiten Dreitausendergipfel der Hohen Tauern rings um den Großglockner und die leise gurgelnden Bäche inmitten der völligen Ruhe des winterlichen Nationalparks lassen die „Schmalspurfans“ kilometerweit ausschwingen und führen sie durch faszinierende winterliche Wälder, über tief verschneite Wiesen weit hinein in die Nationalpark-Täler.
Träume werden Wirklichkeit
Zunehmendes Interesse findet bei Touristen das Schneeschuhwandern mit „Bärentatzen“ an den Füßen. Die nötige Ausrüstung (Schneeschuhe und Skistöcke) kann man ausleihen, festes Schuhwerk muss man für dieses Erlebnis selber mitbringen.
Es setzt keine Vorkenntnisse voraus und ist deshalb auch für Familien gut geeignet. Diese sanfte und naturnahe Art des Winterwanderns, allerdings unbedingt in Begleitung eines Nationalpark-Rangers zu empfehlen, hinterlässt tiefe Eindrücke. Mit etwas Glück kann man dabei sogar Gämsen und mächtige Steinböcke in ihrem natürlichen Lebensraum beobachten. Und wer das aus unterschiedlichsten Gründen nicht pur erleben konnte, dem bietet die BIOS-Erlebniswelt von April bis Ende Oktober in Mallnitz auf 600 qm faszinierende Einblicke in die verborgene alpine Welt.
Wer seinen abenteuerlicheren Neigungen nachgehen möchte, findet problemlos weitere vielfältige Möglichkeiten. Beispielsweise das Skitouren gehen. Es sind mehr als 50 Möglichkeiten, die dafür auf der Alpine-Online-Plattform www.tauernalpin.at ausgewählt werden können. Von der Schnupper-Skitour bis zur winterlichen Großglockner-Besteigung kann man seine Traumziele, geführt von versierten und ortskundigen Ski- und Bergführern, angehen. Einsteigern wie Profis liegt hier eines der großartigsten und abwechslungsreichsten Reviere der Ostalpen zu Füßen, mit langen Abfahrten durch unverspurtes Gelände.
Ähnliches gilt für die Eiskletterer. Auf sie warten die prächtigen Wasserfälle der Region - allen voran im Maltatal, dem „Tal der stürzenden Wasser“ - die im Winter zu faszinierenden Eiskaskaden frieren. Mit den einheimischen Bergprofis kann man das Eisklettern sicher erlernen. Auch dafür hat die NationalparkRegion „coole“ Angebote. Was auch für das Winterreiten hoch zu Ross in die verschneiten Wälder zutrifft.
Neben den steilen Abfahrten, weitläufigen Pisten und sommerlichen Wanderwegen gehören natürlich auch die zahlreichen gemütlichen Hütten und Ausflugslokale zu den Stärken des Skigebiets Kärnten.
Am romantischen Kaminfeuer oder auf einer Terrasse in der Winter- oder Frühjahrssonne - möglichst mit Großglockner-Blick - schmecken die Kärntner Spezialitäten besonders gut und geben neue Kraft.
Vom Geheimtipp zum Top-Spot
Das Skigebiet des traditionsreichen Wintersportortes Mallnitz-Obervellach hat sich unter Ski- und Variantenfahrern, Carver und Boardern vom einstigen Geheimtipp zum Top-Spot entwickelt. Denn die Nationalpark-Gemeinde Mallnitz ist ein ideales Basislager für den Ankogel. Sie gehört mit knapp 1 000 Einwohnern und einem Vielfachen an Touristen zu den stimmungsvollsten Bergdörfern mit einer besonders langen Geschichte im Alpinsport.
Vom Alpengasthof „Hochalm Blick“ (1 940 m) auf der Ankogel-Seilbahn Mittelstation, geht es auf der längsten bescheiten Abfahrt ins Tal
Gäbe es ein Ranking für die breitesten Skipisten, der Ankogel wäre mit der Strecke zwischen Berg- und Mittelstation ganz vorn zu finden. Und weiter talwärts, am Köfelelift, bietet sich ein wahres Paradies für Anfänger, Wiedereinsteiger und Familien.
Und die Talabfahrt von der Mittelstation (1 940 m) ins malerische Seebachtal - der längsten beschneiten Talabfahrt Kärntens - ist ein besonderes Highlight.
Wer´s danach etwas ruhiger angehen will, saust die mehr als vier Kilometer lange, perfekt präparierte und mit Flutlicht beleuchtete Rodelbahn hinunter und lässt den Tag in der urigen „Stockerhütte“ ausklingen.
Als erste Gemeinde Kärntens und vierte Österreichs ist der Luftkurort Mallnitz seit Oktober 2008 Mitglied der „Alpine Pearls“. Eine Kooperation von 22 Tourismusgemeinden in den (sechs) Alpenstaaten Deutschland, Frankreich, Italien, Österreich, Schweiz und Slowenien.
Ziel der Kooperation ist es, den Gästen die Möglichkeit der autofreien An- und Abreise, die einfache Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel vor Ort sowie Klima schonende Urlaubsangebote zu vermitteln. In Mallnitz haben sich bisher 18 Betriebe mit 605 Betten zur Arbeitsgemeinschaft „ARGE Alpine Pearls Mallnitz“ zusammengeschlossen.
Unser Ziel ist sanfter, mobiler Urlaub
Toni Wolligger (33), seit acht Jahren Selbstständiger, betreibt seit Dezember 2007 im Ortszentrum erfolgreich ein Sportgeschäft inkl. Ski-Schule. Er ist Vorstand des Tourismusverbandes Mallnitz und Sprecher der ARGE. Er nannte die Vorzüge dieses Zusammenschlusses - der für sanften, mobilen Urlaub in den Alpen steht - für die Touristen. „Gäste, die in einem der Mitgliedsbetriebe nächtigen und mit der Bahn anreisen - oder bei der Anreise mit eigenem Pkw den Autoschlüssel an der Urlaubsinformation des Ortes hinterlegen - können unsere Mobilitäts-Card gegen eine Gebühr von fünf Euro erwerben. Damit stehen ihnen das gesamte Nationalpark-Winterprogramm inkl. Begleitung der Ranger, alle Loipen, der Ski-Bus und bei Bahnan-/-abreise der Bahnhofs-Transfer kostenfrei sowie das Mallnitzer Anruftaxi mit 50 Prozent Ermäßigung zur Verfügung.“
Blick auf den Luftkurtort Mallnitz während der Seilbahnabfahrt vom Ankogel zur Talstation
Um weitere ökologische Standards von „Alpine Pearls“ - wie die bereits vorhandene IC-Station und keinen Durchzugsverkehr im Ort - zu schaffen, kauft die ARGE Mallnitz für den kommenden Sommer Elektrofahrzeuge, fünf elektrisch betriebene Fahrräder und einige Spaßmobile (überdachte Fahrräder). Später sollen auch Elektroautos folgen.
Eine andere lokale Kooperation von 37 Hotels und Pensionen der Region - die Nationalpark-Partnerbetriebe - haben sich die Aufgabe gestellt, den Nationalpark Hohe Tauern sommers wie winters mit speziellen Angeboten erlebbar zu machen.
Peter Angermann, Leiter der Urlaubsinformation Mallnitz, verweist auf einige der sieben Punkte, die recht deutlich machen, warum der Gast seinen Urlaub bei den Partnerbetrieben verbringen soll.
„Sie sind alle qualitätsgeprüft. Sie garantieren einen umfassenden Service vom Shuttledienst über die Quartiersicherung bis hin zu Berg- und Wanderführern. Sie verfügen über Spezialisten für besondere Urlaubswünsche wie Alpinreiten, Pferdetrakking, Bergsteigen, Klettern, Kulinarik und Alpine Wellness. Auf den Speisenkarten stehen Originalprodukte aus der Region und die Unterkünfte reichen vom Vier-Sterne-Hotel bis zu kleinen Gasthöfen, deren Qualität in jeder Kategorie geprüft ist.“
Der druckfrische, reich bebilderte Flyer „Winterurlaub im Nationalpark“ präsentiert die besten Angebote für den Winterzauber im Nationalpark Hohe Tauern. Er kann bei der NationalparkRegion Hohe Tauern Kärnten (info@tauernalpin.at) abgefordert oder im Internet unter www.nationalpark-hohetauern.at eingesehen werden.
Wie man sich bettet …
Um das Erlebnis Winterurlaub in vollen Zügen genießen zu können, bedarf es auch einer günstig gelegenen und den persönlichen Ansprüchen passenden Herberge. In Mallnitz steht sie - stellvertretend für die zahlreichen und unterschiedlichen Quartierangebote - mit dem „Ferienhotel Alber“ zur Verfügung.
Ein Teil des „Ferienhotels ALBER“ im Ortszentrum von Mallnitz
Fotos: Bernd Schenke
Das im geschmackvollen Landhausstil und mit gediegenem Komfort ausgestattete Vier-Sterne-Haus ist Mitgliedsbetrieb der Europa Wanderhotels und feiert in diesem Jahr sein 100-jähriges Bestehen.
Aus dem um 1875 erbauten kleinen Gasthof, hat sich im Verlaufe der Jahre in ein über 180 Betten verfügendes, in der dritten Generation familiengeführtes Hotel entwickelt, mit einer einladenden Hotelhalle inkl. Bar und unterschiedlich stilvoll gestalteten Restaurants.
Der Vital- und Wellnessbereich - 1992 als erster im Ort errichtet - ist mit Finnischer- und Kräutersauna, Dampfbad, Wirlpool und Gesundheitskabine, Massage- und Kosmetikbereich, Bäderabteilung, Fitness und Kinderspielraum (in dem täglich achtstündige Betreuung durch eine Fachpädagogin angeboten wird) überaus nutzerfreundlich in das Haus integriert.
Mea Albers, nicht nur Chefin im Haus, sondern in zahlreichen weiteren Ehrenämtern im Ort und in der Region aktiv tätig - unter anderem als Vorsitzende der NationalparkRegion Hohe Tauern Kärnten - kann auf ein gut gebuchtes Haus verweisen und vor allem viele Stammgäste aus Deutschland, Österreich, Belgien und Kroatien begrüßen. An ihrer Seite stehen 30 Mitarbeiter und Auszubildende, auf die Verlass ist. Und dass es denen im Hotel „Albers“ gefällt, bestätigt ein saisonaler Wechsel von max. nur einem bis zwei Beschäftigten und auch, dass einer von ihnen schon 33 Jahre zur Stange hält.
Mit 22 Jahren hat die zierliche, Vertrauen vermittelnde und stets freundliche Inhaberin die Führung des Hauses von ihrem Vater übernommen. Nun hofft sie, die Verantwortung in Bälde in die Hände ihres 26-jährigen Sohnes Klaus Alber, legen zu können, der gerade das Studium Internationale Wirtschaftswissenschaften beendet hat. Das heißt aber nicht, dass sie sich dann zurückziehen wird. „Wenn man sich nicht einbringt, kann man nichts erwarten“, ist ihr Standpunkt und so wird sie wohl in einigen Jahren vor allem dort zu finden sein, wo es um die Belange der Region für die Gäste aus Nah und Fern geht. Weitere Informationen unter www.ferienhotel-alber.at.
Kulinarische Genüsse auf hohem Niveau
Aufgetankt und voll sinnlicher Eindrücke, von den Skitouren, Anstiegen und Abfahrten aber sicher auch erschöpft und hungrig, kehrt der Tourist mittags oder abends in den zahlreichen Herbergen und Gasthöfen der Region ein. Entspannen, gut essen und trinken stehen obenan.
Kulinarisch gibt die Natur den Ton an. Die Zutaten kommen von den Almen, aus weiten Wäldern, glasklaren Gebirgsbächen und -seen, Kräuterwiesen und Bauerngärten. Aus ihnen entstehen kulinarische Genüsse der Natur, raffiniert zubereitet.
So auch im Romantik-Gasthof „Zur guten Quelle“ in Obervellach. Dem vielleicht idyllischsten Platz Kärntens, wie Einheimische sagen, und in weitestgehend unberührter Landschaft gelegen.
Hier bestimmt seit 2007 Dietmar E. Fröhlich (31), Pächter und Chefkoch in einer Person, was und in welcher Zubereitungsform auf den Tisch kommt. Dass er bisher alles richtig vorgedacht und ausgeführt hat, bestätigen nicht nur die vielen zustimmenden und Dankesworte der Gäste aus verschiedenen Ländern Europas und selbst aus Übersee im Gästebuch, sondern vor allem die Tatsache, dass sein Haus am 6. November 2008 vom Gaul Millau - dem Reiseführer für Genießer - als erstes Haubenlokal in der Region und damit zu den besten Adressen in Österreich gehörend, ausgezeichnet wurde.
Das nötige Rüstzeug und die Erfahrungen dafür hat sich Dietmar E. Fröhlich, der in der vierten Familiengeneration das Kochhandwerk erlernte, im In- und Ausland erworben. Nach der Lehrzeit war er 15 Jahre am Stück auf Tour und kann auf Stationen wie das Kreuzfahrtschiff „Queen Elizabeth II“, MS Paul Gauguin, Vierhaubenlokale wie das „Restaurant-Hotel Obauer“ in Werfen und auf das „Relais & Chateaux SPA Hotel Jagdhof“ im Stubaital mit zwei Hauben verweisen. In Seefeld hatte er seine zweite Lehrzeit, wie er sagt und im „Jagdhof“, wo er mehr als vier Jahre tätig war, holte er sich den Mut und den Schwung für die Selbstständigkeit.
Dietmar E. Fröhlich will mit seinem Engagement und Gasthof aktiv dazu beitragen, das kulinarische Verständnis, das Bewusstsein und die Identifikation für die regionale Küche insbesondere bei den Einheimischen verstärken und den Gästen Küche und Keller auf hohem Niveau bieten. www.zurgutenquelle.at
Und so geht´s nach Kärnten
„Ski Kärnten“ ist durch internationale Verbindungen sowie durch einen umfangreichen An- und Abreise-Service (auch ohne Auto) einfach erreichbar. Dafür sorgen sowohl der mitten in der Region gelegene IC-Bahnhof Mallnitz-Obervellach als auch die Flughäfen Klagenfurt, Salzburg und Laibach. Von dort aus bringen Shuttles die Gäste bequem und kostengünstig zur Unterkunft.
Auto: Via A 10 - Autobahnknoten Spittal/Millstätter See bis Ausfahrt Lienz - Mölltaler Bundesstraße - Obervellach - Mallnitz - Flattach - Heiligenblut. Via Tauernschleuse - A 10 bis Ausfahrt Bischofshofen -Gasteinertal - Bahnschleuse bis Mallnitz-Obervellach - Flattach - Heiligenblut. Via Felbertauern - Kufstein - Felbertauern - Lienz - Iselsberg - Mölltal - Flattach - Obervellach - Mallnitz.
Flug: Direktflüge mit TUIFly aus Hamburg, Berlin, Hannover und Köln, Laibach (Slowenien) und Salzburg; Airport Shuttle von den Flughäfen zum Hotel.
Bahn: Bis IC-Bahnhof Mallnitz-Obervellach (Linie München-Salzburg-Villach). Züge verkehren im Zwei-Stundentakt. Bahnhofs-Shuttle nach Mallnitz, Obervellach, Flattach, Heiligenblut.
Und mit der DB zum halben Preis
Die Bahnfahrt ist bis zu 50 Prozent unter dem Normalpreis, mit Shuttle-Service vom Bahnhof zum Hotel möglich. Das RIT-Ticket der Deutschen Bahn (Rail inkl. Tours) können Gäste direkt beim Regionsbüro oder dem Wunschhotel in der Region zu günstigen Konditionen anfordern.
Die Hin- und Rückfahrt zum IC-Bahnhof Mallnitz-Obervellach kostet beispielsweise ab Nürnberg oder Stuttgart nur 99 Euro (Normalpreis je 173,60 Euro), ab Hamburg 139 Euro (Normalpreis 287,60 Euro).
Einzige Voraussetzung für das RIT-Ticket ist die Buchung von mindestens einer Nächtigung in der Region. Kinder bis 14 Jahre fahren in Begleitung gratis, BahnCard-Besitzer erhalten zusätzliche Rabatte.
Kontakt
Ski Kärnten
A-9843 Großkirchheim, Döllach 1
Tel. +43 (0) 4825 20049, Fa: +43 (0) 4825 200494; info@ski-kaernten.at;
Ein Bericht und Fotos für ReiseTravel von Bernd Schenke; eu@reisetravel.eu
ReiseTravel aktuell:
![]() | ![]() | ![]() | Hensted | Wer zahlt, wenn das Fahrrad gestohlen wird? | ![]() |
Strahlend blauer Himmel, die Sonne scheint: Da werden die Fahrräder flugs aus Kellern und Schuppen geholt. Doch aufgepasst mahnt Thorsten Rudnik,... | |||||
![]() | ![]() | ![]() | Völz | Auf den Spuren des Oswald von Wolkenstein | ![]() |
Völs am Schlern als Familien-Urlaubsparadies mit hohem Erlebniswert: Sanft streichelt die Sonne die saftig grünen Almen, auf denen kleine Dörfer,... | |||||
![]() | ![]() | ![]() | München | Regional und Biologisch im Duell? | ![]() |
Eine Art Testlauf war das Fachsymposium „Regionale Schätze – Genuss aus Münchens Vorgarten“. Falls die Veranstaltung ein Erfolg wird, so hieß es,... | |||||
![]() | ![]() | ![]() | London | Mythos und Spirit | ![]() |
Rolls-Royce - Edel und für viele unerschwinglich: Was haben Thomas Gottschalk und David Beckham gemeinsam? Vielleicht nicht wirklich viel, aber auf... | |||||
![]() | ![]() | ![]() | Regensburg | Zauberhafte Stadt an der Donau | ![]() |
Reisen & Speisen in Regensburg führen zu facettenreichen Erlebnissen: Egal, wie lange ein Regensburg Aufenthalt dauert, einen kulinarischen... | |||||
![]() | ![]() | ![]() | Klaistow | Spargel aus Klaistow | ![]() |
Spitzenleistung: Wenn der Spargel seine Spitzen durch den märkischen Sand treibt, dann wissen Berliner und Brandenburger, dass wieder Saison für... | |||||
![]() | ![]() | ![]() | Rom | Auffrischungskurs für Auto fahrende Sizilien-Urlauber | ![]() |
In Bella Italia waren Sie schon lange nicht mehr, sind aber grundsätzlich nicht abgeneigt? Bei mir war es bis vergangene Woche genauso. Da habe ich... | |||||
![]() | ![]() | ![]() | Peking | Chinesen wollen keine chinesischen Autos | ![]() |
Noch Dunst oder schon Smog? Klare Sicht ist in Peking selten. Die Chinesen kaufen zu wenige chinesische Autos. Chinas Hersteller bangen um ihre... | |||||
![]() | ![]() | ![]() | Uly Koch | Ein Leben am Fluss | ![]() |
In Donaueschingen befindet sich die Quelle der Donau: Nach 609 Kilometern durch Deutschland fließt der Fluss dann weiter durch zahlreiche Länder und... | |||||
![]() | ![]() | ![]() | Volker Lange | Benzin im Blut | ![]() |
Volker Lange Kurz vor der AMI: Vom 2. bis 10. Juni 2012 findet die AUTO MOBIL INTERNATIONAL (AMI) als PKW-Messe des Jahres in... | |||||

































