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Caracas

Sympathisches Caracas

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

„Grüß dich, Caracas!“

 

Neben traumhaften Stränden bietet Venezuela unverfälschtes Südamerika und nette Menschen – und diese ganz besonders in der Hauptstadt Caracas. Nur wenige Kilometer Luftlinie trennen die Millionenmetropole von der Karibik und den schroffen Bergen der Sierra de Avila.
Nach der Landung am Airport geht es auf der Autobahn 30 km in das Stadtzentrum. Caracas wurde – wie so viele Orte in Südamerika - von den Spaniern gegründet.
Als der Konquistador Diego de Losada am 25. Juli 1567 Caracas gründete, war er überzeugt, den idealen Standort gefunden zu haben: ein enges Tal, in dem ab und zu eine erfrischende Brise weht und das ganze Jahr über sonniges Wetter herrscht. Natürlich hatte Losada nicht im Traum daran gedacht, dass hier eines Tages mehr als fünf Millionen Menschen leben würden.
Die City ist geprägt von Kolonialbauten, darunter das Geburtshaus des Freiheitskämpfers Simon Bolivar. Überragt werden diese architektonischen Relikte von den Wolkenkratzern des modernen Geschäfts- und Finanzzentrums mit seinen Shopping-Centern. Venezuela ist ein relevantes Erdölland.

Ob beim Militär …

 

… oder privat: Die Jugend ist präsent

Im Bus oder per Pedes wird Caracas erforscht, eine Stadt zwischen Ölboom und Wirtschaftskrise. Bereits Alexander von Humboldt schwärmte von dieser Stadt, es sei „eine der nobelsten Metropolen der Neuen Welt“. Otro mundo – andere Welt – nennen die Venezolaner ihre heutige Hauptstadt. Caracas genießt das ganze Jahr über mildes Klima mit Tagestemperaturen um die 25 Grad.

Oft bewölkt sich der Himmel …

 

… doch danach strahlt die Sonne

Ein sehr schönes Haus zur Übernachtung ist das „Hotel Ole Caribe“. Vom Zimmer hat der Gast einen weiten Blick auf das Karibische Meer. Auch das Hotel „Arila“ ist zu empfehlen. Im Stadtteil San Bernardio, am Fuße des Berges Arila, liegt dieses Traditionshaus.

Denkmäler bestimmen die Stadt Caracas

 

Im Hafen von Maiquesta

Auswärts Essen ist eine der Lieblingsbeschäftigungen der Venezolaner. Am Sonntag trifft sich sogar die gesamte Familie im Restaurant. Entsprechend gibt es viele Gaststätten in allen Preiskategorien. Gute Küche offeriert das Restaurant „El Caney del Chico“, direkt am Strand der Karibik, im Hafen von Maiquesta.

P.S.: Isla Margarita, die größte Insel Venezuelas, ist ein beliebtes Ziel für Ferien in der Karibik. Hotels aller Couleur bieten von preiswert bis exklusiv eine breite Palette für Badeurlaub. Direktflüge werden ab Deutschland angeboten.

 

 

 

 

Kontakt

 

Studiosus Reisen München GmbH
Riesstrasse 25, D-80992 München

www.studiosus.com


Venezolanisches Fremdenverkehrsamt
c/o Botschaft der Bolivarischen Republik Venezuela
Schillstrasse 9 – 10, D-10785 Berlin.
Fon 030 – 832240-0, Fax 030 – 832240-20


www.visit-venezuela.com - www.botschaft-venezuela.de

www.think-venezuela.net

Deutsch-Venezolanische Industrie- und Handelskammer
Caracas; www.cavenal.org

 

 

 

 

Buchtipp
Unser Autor empfiehlt:

 

Aló Presidente
Sahra Wagenknecht (Hrsg.)

 

Das hierzulande eigentlich kaum wahrgenommene südamerikanische Land Venezuela bringt sich in den aktuellen Nachrichten derzeit massiv in Erinnerung. Es geht um den populistischen Präsidenten Chávez. In Venezuela gehen seit 1999 Dinge vor sich, die man an diesem Ende der Welt für eher unwahrscheinlich hält: ein Präsident wurde demokratisch gewählt, er setzte eine fortschrittliche Verfassung und 49 Gesetze durch und brachte Reformen auf dem Weg. Seine Politik überstand sieben Wahlen und diverse Referenden. Sie ist damit demokratisch mehrfach legitimiert. Die Autorin Sarah Wagenknecht war mit einem Filmteam in Venezuela unterwegs. Sie interviewte Menschen auf der Straße, sprach mit dem Präsidenten, und legte dieses Buch vor. Für alle Freunde von Venezuelas und ganz Südamerikas, ein lesenswertes Buch. Ein Buch, zum besseren Verständnis, für die Probleme eines Landes. Übrigens reisen sehr viele deutsche Touristen dorthin und besuchen dabei nicht nur Caracas.
Aló Presidente - Hugo Chávez und Venezuelas Zukunft, Sarah Wagenknecht,
Verlag Edition Ost Berlin. ISBN 3-360-01055-8.

Das Buch kostet im Buchhandel 12,90 Euro.

 

 

Venezuela – Polyglott-Reiseführer


Al la orden – „stets zu Diensten“, lautet das eifrig aufgesagte Berufscredo venezolanischer Rezeptionisten, Kellner und Beamter. Viele solcher Details werden im Reiseführer beschrieben. Autor Robert Möginger hat intensiv recherchiert. Ein idealer Reiseführer.

Venezuela – Polyglott-Reiseführer. www.polygott.de

 

 

 

 

Unser Autor Gerald H. Ueberscher (e-Mail: ueberscher-redaktion@t-online.de ) besuchte Venezuela.

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