Die Oder | König Friedrich Wilhelm I. sah - zu seiner damaligen Zeit - die Verheerungen, die ein Oder-Hochwasser anrichtet, er sah aber zu gleicher Zeit, dass die eingedeichten Besitzungen seines Staatsministers von Marschall auf Ranft von diesen Verheerungen wenig oder gar nicht betroffen worden waren. Was er in Ranft im kleinen so glücklich ausgeführt sah, musste bei größeren Mitteln und Anstrengungen auf der ganzen Strecke des Oderbruches, zwischen Frankfurt und Oderberg, möglich sein, und energisch wie er ans Werk gegangen war, das große havelländische Luch trockenzulegen, war er jetzt nicht minder entschlossen, auch das Oderbruch zu einem nutzbaren Fleck Landes zu machen.
Mit der Entwässerung des fruchtbaren Oderbruchs ist die wirtschaftliche Bedeutung der alten Oderbruchdörfer gewachsen und die Neulandgewinnung in den Jahren 1747 bis 1753 forderte die Gründung neuer Dörfer. Während der Hauptbauzeit 1753 bis 1756 wurden 25 Siedlungen aufgebaut und bezogen. Sechs weitere Wohnplätze entstanden während des Siebenjährigen Krieges 1756 -1763 und zwei bis 1776.
1997 kam die Flut
„Das Drama an der Oder im Sommer 1997 wird keiner der Beteiligten jemals vergessen!“
Matthias Platzeck , Ministerpräsident des Landes Brandenburg: „Bereits im November 1997 hat Brandenburgs Landesregierung das Sofortprogramm „Sicherheit und Zukunft für die Oderregion“ ausgerufen, dass die Grundlage für die Wiederherstellung der Oderdeiche, aber auch insgesamt für die Verbesserung des Hochwasserschutzes in der Region war. Zu den Lehren von 1997 gehört, nicht nur den Schutz durch Deiche zu verbessern, sondern auch dem Fluss mehr Raum zu geben und die internationale Zusammenarbeit zu verstärken. Bis heute wird dieses Programm weiter umgesetzt. Hochwasserschutz an der Oder bleibt eine Generationenaufgabe.“
Das Oderbruch war vor seiner Urbarmachung eine „wüste und wilde Fläche“. Die alten Dörfer im Bruch lagen vor der Eindämmung dieses ehemaligen Sumpflandes mit ihren Häusern auf einem „Haufen“ – eine Art kleiner Berg. Fischfang und Wiesen für eine bescheidene Viehhaltung hatten jahrhundertelang die Existenzgrundlage gebildet. „In den Jahren 1693, 1701 und 1715 gab es bei Wriezen der Hechte so viele, dass man sie mit Keschern fing und selbst mit Händen greifen konnte.“
An den Markttagen fanden sich aus den Bruchdörfern hunderte von Kähnen in Wriezen ein und verkauften ihren Vorrat an Fischen und Krebsen an die dort versammelten Händler. Ein bedeutender Handel wurde betrieben und der Fischertrag des Oderbruchs ging bis Böhmen, Bayern, Hamburg, ja die geräucherten Aale bis nach Italien.
Neulietzegöricke ist das älteste Kolonisten Dorf im Oderbruch. Der Name Lietze Göricke stammt aus der wendischen Sprache und lautet „Glizik Goerkia“ das heißt: kalte Hügel - hohe Berge. Der Ort entstand 1753 mit der Trockenlegung durch Friedrich II.
Zur Gemarkung gehört der Ortsteil Ferdinandshof, als ehemalige königliche Domäne. Die Dorfanlage in Neulietzegöricke ist regelmäßig und nach strengem Schema angelegt. Besonders charakteristisch ist der Schachtgraben, dieser wurde ausgehoben um die Standorte der Häuser zu erhöhen.
„Hochwasserschutz an der Oder entscheidend verbessert“
General a. D. Hans-Peter von Kirchbach (l.) und Prof. Matthias Freude, Präsident des Landesumweltamts Brandenburg: „Von den im Oderprogramm zu sanierenden 163,2 Deichkilometern (mit Kanaldeich Eisenhüttenstadt) und 53 Hochwasserschutzanlagen sind von September 1997 bis Ende Mai 2007 insgesamt 131,2 Kilometer (80,4 Prozent) – davon 75 Kilometer im Oderbruch – sowie 27 Hochwasserschutzbauwerke mit insgesamt 193,2 Mio. Euro repariert beziehungsweise saniert worden. Wir haben in den vergangenen Jahren gelernt, welchen Platz die Natur innerhalb unserer Kulturlandschaft braucht. Zudem haben wir 1997 in unserem dafür gesorgt, dass unter der Regie des Landesumweltamtes 131 der insgesamt 160 Kilometer langen Oder-Deiche saniert und erneuert wurden. Wo immer möglich, müssen wir die Deiche zurückbauen, damit sich das Wasser schadlos ausdehnen kann.“
Gasthaus an der Oder
ReiseTravel Interview mit Olaf Lapp (r.)Gasthaus „Zollbrücke“, Bruder Jörg Lapp.
ReiseTravel : Der Name „Zollbrücke“ birgt Missverständnisse?
Olaf Lapp : Mit einem Zollgrenzbezirk hat dies nichts zu tun und eine Brücke wird man vergeblich suchen. Die Brücke gibt es schon seit über 200 Jahren nicht mehr. Die damalige Brücke und unsere kleine Ansiedlung sind während der Trockenlegung des Oderbruchs entstanden. Nach dem Plan des Kriegsrats Simon Leonard von Haerlem (1701 bis 1775) von 1747 wurde zwischen Hohenwutzen und Güstebiese (Gozdowice) ein Kanal zur Verkürzung und Beschleunigung des Oderabflusses angelegt, ebenjener Strom, den die Einheimischen heute noch die „Neue Oder“ nennen. Diese erste Zollbrücke ist durch Oberst Isaak Jacob von Petri (1705 bis 1776) errichtet worden, der als Leiter des Kanalbaus sein Quartier in Lietzegöricke hatte. Sie sollte den Randdörfern jenseits des Kanals einen bequemeren Zugang zu ihren Acker und Weideflächen ermöglichen. An der Zollbrücke wurde auch das in Flößen herangeschaffte Bauholz für die Kolonistendörfer umgeladen. Die im harten Winter 1753/54 durch Eisverstopfungen teilweise zerstörte Brücke wurde 1755 mit starken Eisböcken „wieder recht solide aufgebauet“.
ReiseTravel : Und die „Zollfreiheit“?
Olaf Lapp : Die Bewohner des jenseitigen Bruchlandes durften zollfrei mit dem Pferdegespann zur Landarbeit passieren, desgleichen die Kolonisten mit Baumaterialien und Brennholz vom Höhenrand oder hinüber zu Kirchgang und Beerdigungen. Pfarrer bei Amtshandlungen, Militär und Polizei waren ebenso befreit. Ansonsten waren die Gebühren gestaffelt, von „einer Person zu Fuß“ über „ein Pferd, es werde geritten, geführt, los hinüber getrieben, oder wenn es angespannt ist“ bis zu allen anderen Vieharten und „Frachtwagen oder dergleichen Karren“ – preußische Behördenakribie bis aufs letzte „Schwein ohne Unterschied“. Erster Zolleinnehmer im „Brück-Haus“ war übrigens der Kondukteur Wiedemann aus Zäckerick. Zu seiner Zeit war die Brücke erneut „sehr ruiniret und inpassable“. Jeder Eisgang war eine Gefahr, dazu kam die unerwartet schnelle Verbreiterung des Kanalbetts, so dass die Brücke immer aufwendiger wiedererrichtet werden musste. Mit der Königlichen Deichordnung von 1769 wurde Johann Friedrich Christiani (1723 bis 1797), der erste im Zollbrücker Dammhaus amtierende Inspektor für den Hauptdamm an der Neuen und den Innendamm der Alten Oder, verantwortlich.
ReiseTravel : Wie verlief die weitere Geschichte?
Olaf Lapp : Im Frühjahr 1785 brach der Damm nahe der Zollbrücke, die Brücke wurde weggeschwemmt. Ein letztes mal wurde sie einspurig erneuert. In Plänen zur Oderregulierung um 1800 wurde dann auch die Zollbrücke wegen der latenten Eisstopfungsgefahr als verzichtbar angesehen. Der Eisgang im März 1805 hat sie endgültig zerstört. Bis 1945 verkehrte in Zollbrücke eine staatliche Kettenfähre, deren Betrieb allerdings bei Hochwasser und Eis eingestellt wurde. Im Winter hatte der Fährmann übrigens das Eis auf Tragfähigkeit zu prüfen, den Übergang zu glätten, abzustecken und zu streuen. Seit Christianis Zeiten hatte sich der Charakter der Ansiedlung – auf einer Karte von 1820 noch vier Häuser – gewandelt. Seit 1880 führte die neue Chaussee von Alt-Reetz heran. Von Zollbrücke aus wurden Zuckerrüben bis in die havelländischen Zuckerfabriken in Nauen und Ketzin „verschifft“. Im April 1945 ging die erbarmungslose Gewalt des Krieges über die Gegend hinweg, auch Zollbrücke hatte Zerstörungen in den erbitterten Kämpfen um den Oderübergang der Roten Armee der Sowjetunion zu erleiden.
ReiseTravel : Die „Zollbrücke“ heute?
Olaf Lapp : Der ehemalige Fährort Zollbrücke ist heute ein Ausflugsziel mit einzigartiger Lage an der Oder. Hier steht unser Gasthaus „Zollbrücke“, im alten Fährmannshaus. Daneben das stattliche Deichinspektorenhaus, ein Theater, ein Ziegenhof und liebevoll hergerichtete Fachwerk-Kolonistenhäuser. Wir liegen heute direkt an der Grenze zu Polen, einsam und ruhig zwischen Bruch und Strom – das ist unser Heimatort Zollbrücke.
ReiseTravel : Herr Lapp, vielen Dank.
Direkt an der Oder , nicht hinterm sondern direkt am Deich liegt ein kleiner aber urig gemütlicher Gasthof. Abrupt endet hier die Straße, auf welcher man Zollbrücke von Bad Freienwalde oder Wriezen aus erreichen kann. Himmlische Ruhe und nahezu unendliche Weite, gestört nur durch das Klappern der Störche, das sanfte Rauschen der Oder, ein Oder-Schubkahn oder von vorbeiziehenden Kranichen und Wildgänsen - so könnte das Ende der Welt aussehen - aber hier lässt es sich Aushalten.
Mit Spezialitäten aus Angermünde …
… Einweihung: Baulos 59 – Polder A/B Deich-Km 15,300
Kunst am Ende der Welt
Das „Theater am Rand“ liegt abseits der Metropolen, am östlichen Rand Deutschlands, im Oderbruch, im Dorf Zollbrücke. Die charaktervolle Landschaft diktiert die künstlerischen Spielregeln: Einfachheit und Professionalität.
Tobias Morgenstern ,einAkkordeonist und der Schauspieler Thomas Rühmann,sind die Akteure und Betreiber. Am Anfang, im Jahr 1998, war eine gute Stube für 32 Zuschauer im hundertjährigen Fachwerkhaus die Bühne. Jetzt ist ein neues – altes - Haus entstanden. Sein schützendes Dach wird von geschälten Eichenstämmen getragen. Die Schrägheit der Konstruktion, seine Offenheit, die Abwesenheit von rechten Winkeln verweisen auf die Ästhetik der Geschichten.
Widerständige Natur und Kunst gehen eine Symbiose ein : Landschaft, Wind und Wetter, Abendsonnen und bis zu 200 Zuschauer werden ins Haus geholt. Erzählt werden die beredten Menschen-Geschichten dieser Welt und ihrer Regionen.
Deichscharte : Bei drohendem Hochwasser wird die Deichscharte mit zwei Reihen Dammbalken geschlossen, die in vorhandene Nuten eingeschoben werden. Den Zwischenraum füllte man früher mit Pferdemist. Heute wird dafür bindiges Material mit einer Sandsackauflage verwendet. Die erforderlichen Balken lagern im Fachwerkschuppen gleich hinter dem gegenüber liegenden Dammmeisterhaus. Bei normalen Wasserständen ist die Deichscharte offen und ermöglicht die Durchfahrt zum Deichvorland. Nach dem Jahrhunderthochwasser von 1997 wurde auch bei Zollbrücke der Deich erneuert. In Höhe des Dammmeisterhauses verlegte das Landesumweltamt ihn um 6 Meter in Richtung Oder. Bei diesen Bauarbeiten musste die alte Deichscharte komplett entfernt werden.
Danach wurden Spundwände für die Wangen der neuen Scharte gerammt. Die Sohle wurde mit Eisen bewehrt und mit Spezialbeton ausgegossen. Der neue Deichkörper erhielt neben den Spundwänden der Scharte auf der Wasserseite je eine Dichtungswand. Die Seitenwände der Deichscharte wurden mit Klinkermauerwerk verkleidet und durch ein Geländer gesichert. Auf den Deich führt neben der Scharte eine Treppe. In die südliche Spundwand ist ein Pegelmessrohr eingelassen, das zur Messung des Wasserstandes bei Hochwasser dient. Die Messergebnisse können per Funk abgerufen werden. Der Deich ist hier einen Meter höher als der höchste bisher gemessene Hochwasserstand (9,55 Meter über NN am 22. März 1940).
Zur Veranschaulichung der historischen Pegelstände in Zollbrücke sind an der Südwange neben der Pegelmesslatte Hochwassermarken angebracht. An der Erneuerung der Deichscharte Zollbrücke und des angrenzenden Deichabschnitts wurde von Juni bis Dezember 2001 gearbeitet. Die ist übrigens ein beliebtes Fotomotiv für Touristen.
Herzhaftes aus Topf und Pfanne
Das Oderbruch – Schönes weites Land
Für ausgedehnte Spaziergänge oder Radtouren - Räder können vor Ort ausgeliehen werden - ist Zollbrücke ein idealer Ausgangspunkt. So mancher Angler hat hier auch schon den Fang seines Lebens gemacht.
Das Familienunternehmen Lapp hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Gäste in einer gemütlichen Atmosphäre mit hausgemachten Gerichten zu verwöhnen. Als Vorspeise eine Fischsuppe, danach vielleicht Fisch aus der Oder?
„Wir versuchen ständig Produkte unserer Region zu verarbeiten. Neben Fisch aus der Oder natürlich auch Wild. Ständig im Angebot ist Zander gedünstet mit Dillsoße, Salzkartoffeln und Salatbeilage. In Abständen fängt der Fischer aus Wriezen auch Wels den wir dann natürlich auch anbieten“, informiert Köchin, Irene Lapp.
Danach ein Stück hausbackener Kuchen mit einer Tasse Kaffee. An Wochenenden hält die Nachbarfamilie Korn diverse Landwirtschaftliche Produkte zum Verkauf bereit. Auch ist ab und zu die Töpferei Spies vertreten. Wer Interesse an frischer Ziegenmilch hat, dem wird sicherlich von Michael Rubin weitergeholfen. Er hat in Zollbrücke die Ärmel hochgekrempelt und einen Ziegenhof eröffnet, auf dem man nicht nur Milch kaufen kann. Wem es hier gefällt, der Übernachtet, in einem der Hotelzimmer im Gasthaus. Das Gasthaus „Zollbrücke“ ist täglich ab 9 Uhr geöffnet, Montag ist Ruhetag.
Anreise mit dem Pkw über Bad Freienwalde oder Wriezen.
Mit dem Rad eine interessante Tour auf dem Oder – Neiße – Radweg, entlang der Grenze zu Polen. In nahen Hohenwutzen befindet sich auch ein Grenzübergang.
Gasthaus Zollbrücke - Zollbrücke 7, D-16259 Oderaue OT Zollbrücke, Fon 033457-5116
www.gasthaus-zollbruecke.de
Das Theater am Rand http://www.theateramrand.de
www.mluv.brandenburg.de
Buchtipp: ReiseTravel empfiehlt
Ein Buch zur Flut Die Hochwasserkatastrophe im August 2002 erinnerte alle Menschen in den nicht betroffenen Gebieten daran, dass auch sie ein ähnliches Schicksal treffen könnte und dass die Beseitigung der unermesslichen Schäden der Mithilfe aller bedarf. Gleichsam mit der Flut wuchs die Welle der Hilfsbereitschaft in ungeahnte Höhen. Tausende Helfer aus allen Teilen der Bundesrepublik eilten in die gefährdeten Regionen. Alle halfen und helfen noch immer, vor allem in Form von Spenden. Sehr schnell reagierte Veronika Schneider, Geschäftführerin, mdv – Mitteldeutscher Verlag, und brachte in kürzester Zeit, gemeinsam mit Dieter Lehmann aus Elsterwerda, ein Buch zur Flut in den Buchhandel. Spontan erklärten sich Journalisten, Fotografen, Bürgermeister und der Ministerpräsident des Landes Brandenburg, Matthias Platzeck, zur Berichterstattung bereit.
Entstanden ist ein aktueller Bildband, mit bewegenden Bildern und persönlichen Kommentaren. Akribisch aufgelistet, viele Details, auch solche aus Mühlberg und der Prignitz.
Zur Buchpräsentation in Potsdam erschienen Autoren, beteiligten Akteure und Matthias Platzeck, Ministerpräsident Land Brandenburg. Sein Dank galt allen „für die schnelle und uneigennützige Unterstützung bei der Herstellung dieses Buches. Der Bildband wird bei Betroffenen und Helfern bestimmt Anklang und eine positive Resonanz finden“, betonte der Ministerpräsident. Anwesende Unternehmer berichteten über Hochwasser-Details, ihre derzeit aktuellen Probleme und sie bedankten sich bei der Landesregierung für die schnelle Hilfe und Unterstützung. „Bei uns stieg das Hochwasser bis 10 cm unter das Restaurant. Gott sei dank, wir erlitten keinen Schaden“, informierte Knut Diete, Restaurant „Das Kranhaus“ in Wittenberge, direkt an der Elbe gelegen. „Wir danken den fleißigen Helfern“, betonten alle betroffenen zur Präsentation des aktuellen Buches. Dieses ist informativ und lesenswert und pro verkauftes Exemplar kommt ein EURO auf das Konto für die Hochwassergeschädigten.
„Von jedem verkauften Buch kommt ein EURO auf das Konto der Hochwasseropfer“, informierte mdv Verlegerin Veronika Schneider. „Der Bildband wird bei Betroffenen und Helfern bestimmt Anklang und eine positive Resonanz, finden“, hofft MP Matthias Platzeck.
Das Jahrtausendhochwasser – und das Wunder von Mühlberg
von Dieter Lehmann u.a. Autoren, ISBN 3-89812-170-4, mdv Mitteldeutscher Verlag GmbH, Halle Saale.
Das Buch kostet im Buchhandel 16,00 Euro.
Ein Beitrag für ReiseTravel von Gerald H. Ueberscher
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