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Gröden

Ferien in Gröden

Treffpunkt der Kulturen: Ein Sommerfestival im Gebirge , weit weg von den großen Kulturzentren der Metropolen: so präsentiert sich valgardenaMusika07, eine Konzertreihe, die trotz oder gerade wegen ihres geographischen Ambientes als Treffpunkt der Kulturen gelten kann. Mitten im ladinischen Kleinsprachengebiet treffen Internationalität und Regionalität aufeinander, verschiedene „Musiksprachen“ werden vermittelt und mitunter auch verquickt. Barockes, Romantisches, Zeitgenössisches, Geistliches und Unterhaltendes kommen zum Zuge, Slawisches und Argentinisches reichen sich in den bleichen Bergen die Hand. Für das Gelingen dieses musikalisch-kulturellen Schulterschlusses garantieren Stargäste und europaweit klingende Namen aus der Musikwelt. Eröffnet wird mit dem Südwestdeutschen Kammerorchester Pforzheim, einer der derzeit besten Kammerformationen Deutschlands. Unter der Leitung des jungen Dirigenten Sebastian Tewinkel wird Tschaikowskys berühmte Streicherserenade op.48 gespielt. Und als Besonderheit wird eine Bearbeitung der bekanntesten Arien aus Georges Bizets Carmen für Streicher und Percussionensemble erklingen: eine rhythmisch-energetische Unterstreichung der Vitalkraft dieses romantischen Opernschlagers.

Den Chorfachleuten und Liebhabern ist der Chorus sine nomine bereits ein Begriff. Dieser ausgezeichnete und sehr erfolgreiche Chor aus Wien gastiert bei valgardenaMusika mit einem Programm, das sein Hauptaugenmerk auf die Mehrchörigkeit legt. So wird in der Wolkensteiner Pfarrkirche Alessandro Striggios „Ecce beatam lucem“ für 40 Stimmen / 10 Chöre erklingen, oder Gerhard Schedls Pater Noster für 4 Chöre (16 Stimmen), Gunnar Erikssons Bearbeitung des weltberühmten „Lux aeterna“ von Ligeti, oder Mendelssohns doppelchörige Psalmvertonungen. Man kann sich die Fülle des Raumklanges vorstellen, wenn bei den akustischen Gegebenheiten einer Kirche 10 Chöre verschieden postiert werden. Das Merlin Ensemble Wien, ebenfalls aus Wien, spielt unter der Leitung des glänzenden Sologeigers Martin Walch J. S. Bachs Violinkonzert in a Moll. Das Ensemble führt auch Vivaldis äußerst populäre Vier Jahreszeiten auf, allerdings in einer sehr kleinen Besetzung von nur 8 Spielern, was auch für Kenner von großem Interesse sein kann.

Von seiner besonderen Sprachsituation her motiviert, öffnet das Grödner Festival wie immer auch ein Fenster zur Themenwelt „Musik und Sprache“. So stehen unter der Rubrik mujiga di populi/Musik der Sprachen zwei Programmpunkte an: das Günther Sanin Ensemble führt uns mit einem Tango & Gipsy-Abend in jene Klangwelt der „Fahrenden“, die lange Zeit nur als Unterhaltungsmusik gesellschaftlicher Randgruppen angesehen wurde. Bedeutende Komponisten wie Johannes Brahms oder Astor Piazzolla haben dazu beigetragen, diese Klangwelten zu emanzipieren. Bei guter Witterung findet dieses Konzert im Freien am Fuße des Langkofels statt. Der zweite Abend der Rubrik mujiga di populi/Musik der Sprachen führt uns in eine ganz andere Welt, nämlich jene der romantisch-wehmütigen russischen Melodien und der slawischen Rhythmik. Das weltberühmte Philharmonische Streichquintett Berlin spielt Werke von Dvorak, Tschaikowsky, Strawinsky und Schostakowitsch, die u.a. von slawischen Volksliedern und Volkstänzen inspiriert wurden. Sergio Azzolini, der Weltstar des Fagottes, hatte bereits 2006 bei valgardenaMusika einen überwältigenden Erfolg. Dieses Jahr wird er wieder unser Gast sein, und zwar mit dem Fasch Consort. Im Rahmen eines Nachmittagskonzertes wird dieses Ensemble in der magischen Atmosphäre des nur zu Fuß zu erreichenden mittelalterlichen Kirchleins St. Jakob selten gehörte Barockwerke aufführen. Verwendet werden dabei ausschließlich Instrumente aus der entsprechenden Epoche, nämlich Barockoboen, Barockfagotte und Theorbe. Die glückliche Kombination von künstlerischer Reife der Interpreten, Klanglichkeit des Originalinstrumentariums und magischem Reiz der Örtlichkeit verspricht ein Hörerlebnis der besonderen Art. Die Förderung von Nachwuchstalenten sowie die Einbindung von Ensembles aus der pulsierenden regionalen Szene sind eine tragende Säule in der programmatischen Ausrichtung von valgardenaMusika. So können wir uns auf die beiden jungen Südtiroler Talente Elisabeth Demetz (Flöte) und Nathan Chizzali (Violoncello) freuen, die als Solisten vom Ensemble Conductus unter der Leitung von Marcello Fera begleitet werden. Fera, der auch eigene Kompositionen aufführen wird, gilt als Brückenschläger zwischen den Stilepochen und der Moderne. Elisabeth Demetz ist seit einem halben Jahr Flötistin im Tiroler Symphonieorchester Innsbruck. Als lokale Formation von hoher Qualität gilt das Ensemble Gherdëina. Dieser zu den besten unseres Landes gehörende Chor wird gemeinsam mit dem Ensemble Instrumenti die Nelsonmesse von Franz Josef Haydn aufführen. Diese gilt als die berühmteste der sechs späten Messen des Komponisten.

Wer auf kraftvollen Bläserklang steht, kann sich den Termin mit Windkraft vormerken. Die besten Bläser aus Süd- und Nordtirol haben sich in dieser Formation zusammengefunden, um sich in erster Linie der neuen Musik zu widmen. Unter der erfahrenen Stabführung von Kasper De Roo haben sie sich bereits mehrmals mit Erfolg im schillernden Bereich des Zeitgenössischen und Spartenübergreifenden behauptet. Bei valgardenaMusika werden sie vor allem Bläserbearbeitungen von sehr bekannten Orchesterwerken darbieten, so z.B. die Feuerwerksmusik von Händel oder Bilder einer Ausstellung von Mussorgsky. Bei derart klangkräftigen Arrangements werden mit Sicherheit alle Bläserfans auf ihre Rechnung kommen. Und noch eine Besonderheit von internationaler Tragweite: Red Priest, ein vierköpfiges Ensemble aus England, das zu den unglaublichsten Erfolgsgeschichten der letzten Jahre im Fach Alte Musik gehört, bringt Vivaldi und andere Barockmusik so zur Aufführung, dass manchem Anhänger der historischen Aufführungspraxis vielleicht die Haare zu Berge stehen werden. Die Unkonventionalität in der Spielweise und das extraordinäre Können der Musiker von Red Priest (gemeint ist der „prete rosso“ Antonio Vivaldi) werden aber auch aus einem anderen Grund des Hörers Haare nach oben richten: nämlich aus Begeisterung.

An dieser Stelle sei allen Förderern, Unterstützern und Sponsoren ein herzlicher Dank ausgesprochen, in besonderem Maße der Autonomen Provinz Bozen, Assessorat für ladinische Schule und Kultur, Assessorat für Tourismus, der Region Trentino Südtirol, der Stiftung Südtiroler Sparkasse, der Notariatskanzlei Crepaz Kleewein und der Firma Niederstätter. www.valgardenamusika.com

Kartenvorverkauf: +39 0471 777600; +39 0471 777800; +39 0471 777900
info@valgardenamusika.com

Thomas Ammer - www.toctoc.info

Die Kulisse könnte kaum eindrucksvoller sein . Rechts die steilen Felswände des Langkofels und des Plattkofels, links die bizarren Steinlandschaften von Sass Rigais, Puez und Gran Cir, dazu im Hintergrund der mächtige Felsstock des Sellamassivs. Einige der schönsten und berühmtesten Dolomitengipfel schaffen unvergessliche Eindrücke bei der Fahrt ins Grödner Tal und bilden den standesgemäßen Rahmen für eines der besten und berühmtesten Skigebiete in den Alpen. Wintersport hat in Gröden nicht nur Tradition, er zeigt sich heute von seinen attraktivsten und aufregendsten Seiten. Und zwar nicht nur alljährlich im Dezember zur weltberühmten Weltcupabfahrt auf der Saslong-Piste von Ciampinoi hinunter nach St. Christina, sondern während des gesamten Winters in allen Facetten, die Ferien im Schnee zum perfekte Erlebnisse machen. Gröden mit seinen drei Orten St. Ulrich, St. Christina und Wolkenstein gehört nicht nur zum Liftverbund Dolomiti Superski mit 1.200 Pistenkilometern, sondern auch zu den „Leading Mountain Resorts of the World“. Gröden ganz sportlich 176 Pistenkilometer und 84 Seilbahnen und Lifte reichen für mehr als nur einen Urlaub. Die Abfahrten von Gröden bieten natürlich perfekte Bedingungen für jeden Geschmack. Leicht und gemütlich, ideal für Einsteiger und Familien wie etwa am Monte Sëura oder rund um Wolkenstein. Genussvoll wie die Panoramapisten am Sellajoch zu Füßen des majestätischen Langkofels. Oder betont sportlich wie die Weltcupstrecke vom Ciampinoi nach St. Christina mit dem in Rennfahrerkreisen gefürchteten Kamelbuckeln. Sportlich ist auch das Angebot abseits der Pisten. Für Langläufer gibt es 98 Kilometer Loipen, teils im idyllischen Langental bei Wolkenstein, teils auf der Seiser Alm, die von St. Christina oder St. Ulrich bequem erreichbar ist sowie auf dem Monte Pana oberhalb von St. Christina. Noch recht neu ist der DSV Nordic Aktiv Park im Langental, ein ideales Ziel für Langläufer im Winter und Nordic Walker im Sommer. Und was für Langläufer und Skifahrer genauso wichtig ist: Auf die Schneesicherheit in Gröden kann man sich verlassen, wo die Orte zwischen 1.236 und 1.563 Metern hoch liegen und im Notfall umfassende Beschneiungsanlagen für perfekte weiße Pisten sorgen. Auch die Grödner selbst lieben es sportlich. Das beweisen die Highlights der Wintersaison wie der Sella Ronda Skimarathon im Februar, ein nächtliches Skitourenrennen rund um das Sellamassiv und die Südtirol Gardenissima. Der längste Riesenslalom in den Dolomiten findet traditionell zum Saisonende statt und ist für Einheimische wie für viele ausländische Besucher seit Jahren ein absoluter Klassiker.

Gröden ganz gemütlich

Das Gros der Grödner Gäste hat freilich andere Prioritäten. Skifahren ist hier ein genussvolles Erlebnis. Die Kombination aus Traumpisten, der herrlichen Dolomitenlandschaft und dem beständig schönen Wetter bietet unvergessliche Urlaubstage. Skifahren, Langlaufen oder auch Winterwandern einfach zum Erholen und Wohlfühlen. Der Klassiker für den Genuss-Skifahrer ist die weltberühmte Sella Ronda. Mit Skiern das majestätische Sellamassiv umrunden. An einem Tag auf 26 Kilometern durch eine der attraktivsten Gebirgslandschaften. Ein echter Geheimtipp ist dagegen der Gherdëina Skiring von St. Christina oder Wolkenstein über Seceda, Dantercepies und Piz Sella. Wen das partout nicht locken kann, für den sind Spaziergänge auf romantischen Winterwegen die ideale Alternative, zum Beispiel auf der Trasse der einstigen Grödner Bahn oder im verborgenen Langental bei Wolkenstein.

Gröden ganz unterhaltsam

Gröden ist ein ausgesprochen vielseitiges Urlaubsziel. Das gilt auch für das Unterhaltungsprogramm. Und das reicht vom klassischen Après-Ski über Diskotheken bis zu unverfälschtem Brauchtum. Zum Beispiel bei echter ladinischer Volksmusik wie bei den Auftritten der Volkstanzgruppe St. Ulrich oder dem Grödner Männerchor „Raetia“. Wie unterhaltsam Brauchtum auch sein kann, zeigt der Hexen- Umtrieb im Januar in St. Ulrich. Modernen Lifestyle, auch das gibt es in Gröden. Schließlich hat Gröden zur einzigartigen Dolomitenromantik auch noch städtisches Flair zu bieten, wie bei einem Shoppingausflug in der Fußgängerzone von St. Ulrich.

Gröden ganz genussvoll

Wenn es um den Genuss im Winterurlaub geht, dann denkt man vor allem an erholsame Stunden im Spa. Die ideale Ergänzung nach einem Tag auf der Piste oder in der Loipe. In Gröden gibt es eine Reihe von erstklassigen Fünf- und Viersternehäuser mit exzellenten Wellnessangeboten, die auch über die Grenzen Italiens hochgeschätzt sind. Fehlt noch etwas? Gutes Essen natürlich. Kulinarische Höhenflüge hat Gröden auch zu bieten. Die berühmten und mit einem Michelin Stern ausgezeichneten Anna Stuben im Hotel Grödnerhof in St. Ulrich zum Beispiel. Oder die Fischspezialitäten in der urigen Comici Hütte auf 2.100 Metern Höhe zu Füßen des Langkofels. Ein Grödner Klassiker sind abendliche Ausflüge hinauf zur Comici mit der Seilbahn, ein gepflegtes Abendessen und zum Abschluss eine Talfahrt mit der Schneekatze oder bei Vollmond mit den Skiern.

Gröden ganz traditionsbewusst

In der Heimat des legendären Filmemachers, Schauspielers und Autors Luis Trenker, nach dem übrigens auch eine erfolgreiche Modemarke benannt ist, spielt das Brauchtum auch heute eine wichtige Rolle. Weltberühmt sind die Grödner Holzschnitzereien, die neben dem Tourismus wichtigste Einnahmequelle im Tal sind und gut 1.000 Menschen damit beschäftigen. Auch wenn der eine oder andere Holzschnitzer mittlerweile recht moderne Motive erarbeitet, die Grödner halten trotzdem viel auf ihre Geschichte und Tradition. Das erkennt man nicht nur daran, dass hier die Menschen fast ausschließlich ladinisch sprechen, eine dem Rätoromanischen entstammende Sprache. Verständigungsprobleme muss man deshalb nicht fürchten. Deutsch und Italienisch beherrschen die Grödner meist genauso gut. Über die Arbeiten des Grödner Kunsthandwerks kann man sich in der Galeria UNIKA in St. Ulrich oder im Art 52 im Kongresshaus von St. Ulrich informieren. Empfehlenswert ist auch ein Besuch des Grödner Heimatmuseums in St. Ulrich, in dem viel über die ungewöhnliche Geschichte des Tals erzählt und gezeigt wird: Vom einsamen Gebirgstal zu einem der berühmtesten und schönsten Skigebiete in den Alpen.

Sommer in Gröden

Perfekte Urlaubstage umrahmt von den schönsten Dolomitengipfeln: Vielleicht ist es der Sonnenuntergang auf dem Sellajoch, wenn die Sellatürme im Abendrot leuchten. Oder ein morgendlicher Ausflug hinauf zum Grödnerjoch. Andere schwören auf einen Vollmondspaziergang ins Langental. Oder auf eine Wanderung über die sonnigen Almwiesen bei der Seceda. Unvergesslich ist für viele eine Bergtour über die bizarre Mondlandschaft hinauf zur berühmten Puezhütte. Die traumhafte Dolomitenlandschaft im Grödner Tal bietet so viele Höhepunkte, dass die Wahl wirklich schwer fällt. Doch hier kann man nicht nur einzigartige Bergtouren unternehmen. Biker, Nordic Walker, Wellness-Liebhaber und Freunde des Genusses und gepflegten Nichtstuns werden mit dem attraktiven und vielseitigen Angebot genauso glücklich.

Gröden ist ein Paradies für Wanderer und Bergliebhaber: Langkofel, Sellajoch, Cir, Puez und Seceda. Einige der schönsten und berühmtesten Dolomitengipfel und dazu die pittoresken Almwiesen auf dem Sellajoch rund um Ciampinoi und Sass Rigais bilden eine einzigartige Kulisse für Bergtouren im Grödner Tal. Ein vielseitiges Angebot für alle Ansprüche von sanften Spaziergängen wie zum Beispiel dem Planetenweg auf der alten Bahnlinie, wie dem romantischen Langental bei Wolkenstein am Naturpark Puez-Geisler über klassische Bergtouren wie die traumhafte Umrundung des monumentalen Langkofels bis zu anspruchsvollen Kletterrouten wie der Pößnecker-Klettersteig oder der Pisciadùsteig im Sellamassiv. Für solche hochalpinen Touren sind die örtlichen Bergführer und Alpinschulen die idealen Begleiter. Sie sorgen für optimale Sicherheit und kennen natürlich auch die schönsten Wege und besten Hütten. Ganz ohne schwierige Kletterpassagen sind die herrlichen Höhenwege, die man bequem mit Bergfahrten der Lifte und Seilbahnen kombinieren kann. Zum Beispiel vom Ciampinoi hinüber über die berühmte Comici Hütte direkt zu den steilen Felswänden des Langkofels und zum Sellajoch. Stilgerechte Einkehr in dieser perfekten Berglandschaft bieten die zahlreichen Hütten und Berggasthöfe. Mal hochalpin und rustikal wie die kleine Toni Demetz Hütte in der engen Langkofelscharte, mal gediegen wie die Friedrich August Hütte am Sellajoch.


Gröden hat für Genussbiker viel zu bieten

Sella Ronda. Unter Radsportlern hat die Rundstrecke um das Sellamassiv mit den schönsten Dolomitenpässen absoluten Kultstatus. Dabei gibt es, was wenig bekannt ist, auch eine nicht minder reizvolle Variante für Mountainbiker auf abwechslungsreichen Trails mit phantastischen Aussichten. Als Tagestour ist die 63 Kilometer lange Rundstrecke mit 2.905 Höhenmetern nur bestens trainierten Bikern zu empfehlen. Aber man kann sie auch auf zwei Tage verteilen. Oder man wählt gleich eine der bequemeren Strecken, die landschaftlich nicht weniger eindrucksvoll sind. Zum Beispiel eine 15 Kilometer lange Hüttentour am Col Raiser mit 600 Höhenmetern oder eine 25 Kilometer lange Radroute auf stillen Wegen entlang des Grödner Tals. Für Biker bietet das Tal auch attraktive Arrangements mit Unterkunft in spezialisierten Hotels, Einführungskurs, Kartenmaterial, Energiepaket und Rückholservice an. Und beim Thema Bike gehört natürlich auch der Sella Ronda Bike Day am 8. Juli dazu. Wenn alle Pässe rund um das Sellamassiv für den Autoverkehr gesperrt sind, ist das ein absoluter Höhepunkt der Bikesaison. Gröden für Feinschmecker und Romantiker eine Reise wert Die einzigartige Dolomitenlandschaft im Grödner Tal ist nicht nur fürs Auge ein Genuss. Die lokalen Wirte verstehen sich auf gutes Essen und servieren typische Spezialitäten wie etwa bei den „Herbst- und Genusswochen“ in St. Christina im September. In der Schaukäserei in St. Ulrich kann man live erleben, wie aus der Grödner Bergbauernmilch würziger Käse gemacht wird. Speck und Schlutzkrapfen ist nur die eine Seite der verführerischen Grödner Küche. Es gibt auch die raffinierte Gourmetküche wie etwa in der mit einem Michelin Stern ausgezeichneten Anna Stuben im Hotel Grödnerhof in St. Ulrich. Zum guten Essen gehören auch die passenden Unterkünfte. Drei Fünfsterne-Hotels, Viersterne-Häuser, viele davon mit exzellenten Wellnessangeboten schaffen den Rahmen für das perfekte Urlaubsvergnügen. Gröden ein Tal mit Tradition und Kultur Vor rund 10.000 Jahren kamen die ersten Menschen ins Grödner Tal. Auch wenn damals das Leben noch ungleich härter war, dürften sie es nicht bereut haben. Von den ersten Besiedlungen über das Schaffen des berühmten Grödner Filmregisseurs, Schauspielers und Autors Luis Trenker erzählt das Museum de Gherdëina in St. Ulrich. Zahlreiche historische Bauwerke wie kunstvolle Kirchen und mächtige Burgen

Background: Name Gherdëina (ladinisch), Val Gardena (italienisch), Gröden
Höhenlage Gröden – Im Sommer eine einzigartige Vielfalt an Naturschönheiten

Wolkenstein 1.563 m, St. Christina 1.428 m, St. Ulrich 1.236 m. Die Almen reichen bis auf 2.518 m und die Bergspitzen bis 3.181 m.


Anreise

mit dem Auto von München ca. 3,5 Stunden 250 km, von Salzburg ca. 3,5 Stunde 270 km, mit der Bahn Aus Deutschland, Österreich, den Niederlanden und Belgien existieren gute IC- und EC-Verbindungen. Diese führen über München, Innsbruck, Brenner bis nach Brixen oder Bozen. Einige Züge halten auch in Klausen. Von Brixen oder Bozen werden die Gäste mit einem Linienbusdienst mehrmals täglich bequem nach Gröden gebracht mit dem Flugzeug Nahegelegene Flughäfen befinden sich in Bozen, Innsbruck, Verona, München und Mailand.


 

   Kontakt

 

Tourismusverband Gröden
Strasse Dursan 78, I-39047 St. Christina

Fon +39 0471 7777-21, Fax +39 0471 7922-35
e-Mail: press@valgardena.it

www.valgardena.it


Ein Beitrag für ReiseTravel von Thomas Ammer, TOC Agentur für Kommunikation www.toctoc.info

 

 

 

 

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