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Mit den Zwergen in den Bergen
Der vierfache Skisprung-Olympiasieger misst vom Scheitel bis zur Sohle gerade mal 171 Zentimeter, ist aber ein „sportlicher Riese“. „Das Toggenburg mit seinen Bergen wie Säntis und Churfirsten hat mein Leben geprägt“, sagt Simon Ammann (29) in der „Berghilf-Ziitig“, dem Magazin der Schweizer Berghilfe.
Auf großflächigen Plakaten wird über Simon Ammann, den „sportlichen Riesen“ aus dem Toggenburg, gejubelt
„Früher machte ich häufig Skitouren, wanderte oder kletterte mit meinem Bruder“, erinnert sich der Doppel-Olympiasieger von Salt Lake City 2002 und Vancouver 2010, der mit zwei Brüdern und drei Schwestern in Unterwasser aufgewachsen ist. „Mein größtes Ziel ist jetzt der erstmalige Gewinn der Vierschanzentournee“, motiviert sich der seit Juni mit Yana Yanovskaya verheiratete Skispringer, der im Toggenburg immer öfter im XXL-Format von Plakatwänden lacht. Auch dem kleinen „Simi“, wie er seit seiner Kindheit genannt wird, erzählten seine Eltern folgende Geschichte.
In uralter Zeit lebte im Säntisgebirge ein mächtiger Riese. Tag für Tag blickte er über das grüne, aber einsame Toggenburg, verweilte an den Felsenhängen der Churfürsten, folgte dem silbrigen Band der Thur, träumte in den unendlichen Himmel und langweilte sich unendlich.
Er war ein sehr gutmütiger Riese, aufgelegt zu Spiel und heiterem Vergnügen, aber niemand war da, der sich mit ihm beschäftigte, nur die rauschenden Bäche, Bergvögel und manchmal scheues Wild. Wie sehnte er sich nach tätigen Menschen, die er drüben, am Bodensee, erspähen konnte, wenn er sich auf die Zehenspitzen stellte und in die weiten Ebenen lugte. Da fiel ihm ein, er könnte drunten im grünen Tal eine Stadt hinstellen, und die Freude über seinen guten Einfall ließ sein uraltes, zerknittertes Gesicht leuchten. Er erhob sich schwerfällig und schaute nach Hilfe aus; denn mit seinen plumpen, massigen Händen konnte er wohl kaum selber die zerbrechlichen kleinen Häuser mit Stuben, Küche und Möbeln herstellen.
Da kamen ihm seine guten Freunde, die Zwerge, in den Sinn; und er eilte hinüber ins Montafon, wo die Geschicktesten und fleißigsten Männchen hausten, und bat sie, für ihn zu zimmern. Im Nu bekam er eine große Zahl entzückender Häuser, die er alle sorgfältig in einen riesigen Sack füllte, um sie heim zutragen ins grüne Toggenburg.
Zwischen dem Säntis-Massiv und den Churfirsten breitet sich das Toggenburger Hochplateau aus
Als der Riese aber bei Wildhaus über den Berg stieg, streifte der Sack an einer vorspringenden Felskante, der Sack zerriss, und die Häuser wirbelten wie Schneeflocken aus dem Sack heraus über die Hänge hinunter, blieben an Halden, im Talgrund, in Töblern, auf den Hügeln hängen, als müssten sie gerade dort und nirgendwo anders stehen. Der Riese erschrak und machte sich daran, die Häuser wieder einzusammeln, um seine Stadt zu bauen. Aber plötzlich hielt er inne, denn er sah mit Entzücken, wie gut sie sich in der Landschaft ausnahmen – ja, er setzte sich froh auf den Berg und staunte in das Tal hinaus, das ihm wie ein Geschenk Gottes entgegenstrahlte und schöner war als die erträumte Stadt.
So erzählt die Sage die Entstehung dieser Landschaft der milden Gegensätze und Übergang zwischen Gebirge und Hügelwelt, zwischen der Stille der Berge und dem geschäftigen Treiben im Talgrund. Dies sind die Eindrücke, die dem Fremden das Ländchen bald lieb und heimisch machen.
Kein Märchen ist, dass die Zähne der sieben Churfirsten das weit herum sichtbare Markenzeichen des Toggenburg sind. Schweizer Kinder lernen in der Schule, die so merkwürdig klingenden Namen der sieben sagenumwobenen Churfirstengipfel: Chäserrugg, Hinterrugg, Schibenstoll, Zuestoll, Brisi, Frümsel und Selun heißen sie und reihen sich wie Haifischzähne aneinander. Mit dem gegenüber aufragenden Säntismassiv rahmen sie das weite Hochtal des Obertoggenburgs ein. Hier, nur eine Autostunde vom Bodensee und Zürich entfernt, finden (nicht nur) Familien ein Ferienidyll, das auf ihre Bedürfnisse und ihren Geldbeutel zugeschnitten ist. Dass hier einst aber auch Drachen, wilde Mannli und andere seltsame Gestalten gelebt haben sollen, ist wieder dem Reich der Legenden zuzuordnen.
Am Weg durch die obertoggenburgische Landschaft liegen saubere, muntere Dörfer: Unterwasser oder Alt Sankt Johann mit der ehemaligen Benediktinerabtei, einer Gründung der Waldbrüder Milo und Türing. Bereits im 18. Jahrhundert kamen die Gäste mit der Postkutsche ins Tal um sich zu erholen und die schöne Sommer- oder Winterlandschaft zu genießen. Wo sonst bietet die Schweiz mehr Vielfalt: liebliche Voralpenlandschaft mit blühenden Wiesen und sanften Hügeln, Großstadtflair in Zürich und Basel, dahinter warten die Alpen. Die abgeschiedenen Täler der Ostschweiz sind von stiller Schönheit.
Eingeklemmt zwischen den mondänen Gipfeln der Alpen und dem (billiger zu bereisenden) Nachbarland Österreich, führt die Region um das Toggenburger Land, Glarus und Bündner ein stilles Dasein. Und genau das schätzen die Gäste. Wer wenig anfangen kann mit der Geräuschkulisse der Tourismus-Hochburgen, wer auf Stille und Beschaulichkeit setzt, gemütliche Wirtschaften und guten Wein schätzt, wird hier sein Dorado finden. Dass die Ostschweizer Region weit über die Landesgrenzen bis ins ferne Japan bekannt wurde, ist der Jugendbuchautorin Johanna Spyri zu verdanken. Sie weilte oft im nahen Bad Ragaz und ließ sich von der hiesigen Bergwelt zu ihrem 1880/1881 erschienenen Heile-Welt-Bestseller „Heidi“ inspirieren. Dessen Erfolg wiederum motivierte die Marketingexperten unserer Zeit, die vorzugsweise mit Heidi die Werbetrommel rühren.
Die Ostschweizer Ferienregion Toggenburg gilt als eidgenössisches Pilotprojekt „Ferien für alle“ und erstreckt sich rund 40 Kilometer vom Städtchen Will bis nach Wildhaus im Obertoggenburg – vom sanft hügeligen Voralpenland bis in die steilen alpinen Regionen. So vielfältig die Landschaften, so abwechslungsreich ist hier auch der Urlaub mit Kindern. Nicht umsonst trägt die Ferienregion das Schweizer Gütesiegel „Familien willkommen“.
Schon seit über 100 Jahren, in der vierten Generation, befindet sich in Alt Sankt Johann das Hotel Restaurant Rössli im Besitz der Familie Schlumpf; Anfang des 19. Jahrhunderts führte das „Rössli“ noch die Zusatzbezeichnung „Luft & Molkekur-Anstalt“. Es wird jetzt von Georges und Anni Schlumpf geführt, deren drei Kinder (zwei Söhne/eine Tochter) derzeit eine Gastronomie-Ausbildung absolvieren und irgendwann von ihren Eltern übernehmen sollen. Georges, der 63-jährige Hotelier und Chefkoch, ist ein passionierter Jäger und seine phantasievollen Eigenkreationen sind weit über die Grenzen des Toggenburg hinaus bekannt. Deshalb darf sein Restaurant das Gilde-Label für gehobene Schweizer Küche führen.
Georges Schlumpf, der Hotelier der selber kocht: Das toggenburger „Rössli“ ist für seine Wildgerichte über die Landesgrenzen hinaus bekannt
Die Wildgerichte aus der Rössli-Küche locken vom September bis Weihnachten viele Feinschmecker ins historische Gemäuer. Die können sich zum Genießen ins Cheminéestübli oder ins Jägerstübli zurückziehen. „Mit dem Fleisch von mehr als hundert Hirschen, Rehen, Gamsen und Steinböcken verwöhn’ ich während der Jagdsaison die Wildliebhaber“, erzählt Georges, „die ich aber nicht alle selbst erlege. Meine Kollegen von Jagdgesellschaft sind zuverlässige Zulieferer“.
„Wild isst man beim Jäger“ nennt George Schlumpf das Fünf-Gänge-Menü. Da läuft dem Gourmet schon beim Studieren der Menüfolge das Wasser im Mund zusammen: Herbstsalat mit Hirschcarpaccio, Kartoffelsuppe mit Steinpilzen und Rehschinken, Gespickter Gamssauerbraten mit Polenta, Duo von Steinbock und Reh mit Spätzli, Rotkraut, Marroni und Rosenkohl, Apfelrösti mit Zimtglacé. Goerges, dessen Lieblingsessen der Gamsbraten ist, kocht aber auch in den restlichen Jahreszeiten weltmeisterlich auf. Ziegenkitz wird im Frühling aufgetischt, im Sommer schwimmen die Leckerbissen sozusagen vor der Haustür in der Thur: Forellen – von blau bis geräuchert. Fondue und Raclette sowie Pilzgerichte (Pfifferlinge und Steinpilze) runden die kulinarischen Schlumpf-Leckerlis ab.
Es gibt eine ganz besondere Bauernfamilie, die Knaus in der „Nesselhalden“ in Unterwasser. Sie wohnt in einem uralten Toggenburger Bauernhaus mit historischem Mobiliar, durch das man sich auf Wunsch und gegen ein kleines Entgelt führen lassen kann.
Wir waren beim Bauern Jakob Knaus; der „Köbi“ ist aber im Sommer nicht zu Haus, sondern droben auf der Alp Trosen unterhalb des Säntis, wo er in zwei Alpwirtschaften noch selber käst. Das ist etwas Besonderes, da die meisten Bauern ihre Milch heute ins Tal zur Dorfkäserei bringen. In dem Familienbetrieb stammt die gesamte Milch von den 23 eigenen Küchen und etlichen Ziegen. Für ihn und die ganze Familie ist das „Öberefahre“, also die Alpauf- oder abfahrt, ein Festtag. Auch das „z Alp“ sein gehört zu seinem Leben. „Wenn ich nicht mehr z Alp sein könnte, würde mir viel fehlen“, ist seine klare Aussage. „Köbi“ ist ein langjähriger Älpler im Toggenburg.
Jakob „Köbi“ Knaus (63) arbeitet im Sommer auf seiner schweizerischen Alp Trosen und fliegt im Winter in die südamerikanische Pampa
Wenn „de Knuuse Köbi“, so wird Jakob Knaus von den Einheimischen genannt, „z Alp“ ist, hat er um fünf Uhr Tagwache. Zuerst holt er die 23 Kühe und melkt sie mit der Maschine. Nach dem Melken – es ist inzwischen etwa sieben Uhr – macht er Feuer, um den Dampfkessel fürs Käsen zu heizen. Die Milch für den Alpkäse ist schon bereit: Vier Fünftel der Menge ist Vollmilch, ein Fünftel ist entrahmt. In seinem kupfernen Bottich wird die Milch auf 32 Grad Celsius erwärmt und dabei ständig gerührt. Die Zugabe von Lab lässt die Milch zu einer grobkörnigen Masse gerinnen. Diese wird in Laibe gepresst und je nach Region unterschiedlich lange gelagert. Das Käsen braucht viel Geduld und Erfahrung – Jakob Knaus hat beides. Bis Mittag ist der Käse bereits in die Formen abgefüllt und das Geschirr gereinigt.
Jetzt kocht Köbi – wenn nicht gerade eine Journalistengruppe kommt – das Mittagessen. Erst schenkt er uns kühlen Tee aus, weil die frische Milch schon zu Käse wird; zum Probieren stellt er außerdem verschiedenen frischen Käse auf den Tisch. Als Ein-Mann-Betrieb produziert er in 105 Tagen, so lange ist der “Köbi“ im Schnitt oben, unglaubliche 13 Tonnen (!) besten Käse. Als wir ins Tal zurückwandern, geht für ihn die alltägliche Arbeit weiter: Weidepflege und Zähne kontrollieren. Um halb sieben Uhr wird wieder gemolken. Anschließend kühlt Jakob Knaus die Milch im Kessel und zentrifugiert den benötigten Anteil. Nach dem Reinigen der Milchzentrifuge kocht er sich das Abendessen. Um halb neun Uhr kann „Köbi“ endlich Feierabend machen. Der fleißige Einsiedler auf Zeit, der in seiner Hütte weder Radio noch Fernseher hat, holt bei guter Laune sein Alphorn und lässt den Tag mit Alpenmelodien ausklingen. Wenn er schläft, wird „Köbi“ aber nicht von seinen Milchkühen träumen, sondern eher von südamerikanischen Pampastieren, „weil ich gerne Hitze mag und deswegen gerne nach Argentinien oder Brasilien flieg’, wenn es bei uns Winter wird“.
Über hundert Tage im Jahr lebt der leidenschaftliche Älpler „Köbi“ Knaus in seiner einfachen Almhütte, während seine Frau im Tal den von ihm handwerklich hergestellten Käse verkauft
Von der Alp Trosen geht’s, am besten mit Hilfe von Nordic Walking-Stöcken in einer halben Stunde bergab zur Familienfeuerstelle Alp Laui, einem wunderbaren Hochplateau mit Blick auf die Churfirsten. Hier laden gepflegte und mit Brennholz ausgestattete Familienfeuerstellen, die ich in dieser Topqualität nur noch im kanadischen British Columbia vorfand, zum Grillplausch ein.
Doch der Almbesuch bei „Köbi“ ist nur die „halbe Miete“. Da bleibt nach dem Grillplausch noch genügend Zeit, um am Nachmittag mit dem Wildbeobachter Edwin Riedo und dem Pilzexperten Hans Frey mit dem Fernglas Steinböcke, Gamsen, Rehe und sogar einen Adlerhorst zu beobachten. Während der waidkundige Riedo spannende Informationen zu den Lebensgewohnheiten der Tiere erzählt, erfahren Schwammerlfreunde, das in der Schweiz monatlich vom 1. bis 10. Tag die sogenannte Schwammerlpause gilt und nicht nach Pilzen gesucht werden darf. Wenn die nächste Pilzsuppe ungefährlich sein und schmecken soll, dürfen Steinpilz und Gallenröhrling nicht verwechselt werden.
In vier Klangwellness-Hotels im Toggenburg können die Gäste mit Klangerlebnissen neue Energie tanken: während eines Klangweekends, den Klangtagen oder den goldenen Klangwochen. Wir lernen im Hotel „Sternen“ in Unterwasser die Klangliege „Tabuala Sonora“ kennen, auf der eine Kollegin bei zarten Saitenklängen fühlen will, wie sie auf den Körper wirken. Ich mag’s etwas härter und fühle auf der „Klangrelax“-Liege, einem gewärmten Wasserbett, wie sich die Töne und Musikvibrationen der „Rolling Stones“ auf mich übertragen. Weil der auch der Musikgeschmack unterschiedlich ist, sollen die Schwingungen auch bei den „Kastlruther Spatzen“ fühlbar sein.
HHH (Hans Heinrich Haas) bringt die Urlaubsgäste nicht nur zum Lachen, sondern mit der Klangliege „Tabuala Sonora“ auch zur Entspannung
Zusammen mit HHH (Hans Heinrich Haas), dem No. 1-Klangexperten haben (nicht nur) musikalische Feriengäste bei den 23 Klangstationen auf dem Toggenburger Klangweg viel Spaß. Peter Roth, Komponist und Initiator von „KlangWelt Toggenburg“ unternimmt mit den Gästen der vier Klangwellness-Hotels „Sternen“ und „Säntis“ (beide Unterwasser), „Hirschen“ und „Stump’s Alpenrose“ (beide Wildhaus) ebenfalls gemeinsame Musikimprovisationen. Unter dem Namen „KlangWelt Toggenburg“ werden seit 1993 Aktivitäten und Angebote zusammengefasst, welche die wichtigsten Formen der Musikkultur zwischen Säntis und Churfirsten vermitteln: den Naturjodel, den Alpsegen, die Schellen als Elemente der Alpkultur und das Hackbrett als naturtöniges Saiteninstrument in der Tanzmusik.
Spektakulär ist eine Wanderung durch das flache Bett des Neckers, über glitschiges Felsgestein, bis zu seiner Quelle ins so genannte „Ofenloch“. Dort erheben sich über 100 Meter hohe Wände aus „Nagelfluh“, einem Sedimentgestein, von denen sich Wasserfälle ergießen. Wenn es im Sommer heiß ist, kann man sich unter dieser „Naturdusche“ herrlich abkühlen. Den Namen „Ofenloch“ hat der Ort von einer etwa 40 Meter breiten, hallenförmigen Öffnung in der Felswand.
Am Ausgangspunkt der Wanderung gibt es eine urige Wirtschaft, das „Alpstöbli“. Der Wirt, Markus Nef, bietet geführte Wanderungen ins “Ofenloch“ an. Dafür füllt er jedem Teilnehmer den „Hemberger Rucksack“ als Wegzehrung mit „Buurechoscht“, einer attraktive Zusammenstellung origineller Toggenburger Spezialitäten. Zusammen mit seiner Doris bewirtet er in seinem für die Region typischen Bauernhaus in der unberührten Natur des hinteren Neckertals seine Gäste mit Hausgemachtem wie Spätzligerichten, den “Alpstöbler“ (kaltes geräuchertes Kotelett) oder als warme Variante, gefüllt mit Speck und Käse. Besonders qualitätsvoll sind aus eigener Mast stammende Bio-Weide Beef-Entrecotes.
Kontakt
Toggenburg Tourismus
Lisighaus CH-9658 Wildhaus
Telefon +41-(0)71 999 99 11, Telefax +41-(0)71 999 29 29, kontakt@toggenburg.ch, www.toggenburg.ch
Hotel “Rössli”, Alt St. Johann Telefon +41-(0)71 999 24 60, hotel@roessli-toggenburg.ch
Toggenburger Käserei Knaus, Nesselhalden, CH-9657 Unterwasser, Telefon +41-(0)71 999 14 02
Restaurant „Alpstöbli“, CH-9633 Hemberg, Telefon +41-(0)71 377 15 08, www.alpstoebli.ch
KlangWelt Toggenburg, CH-9657 Unterwasser, Telefon +41-(0)71 999 19 23, www.klangwelt.ch
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