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Bienzle in Berlin
Bekannt als Tatort-Kommissar genoss der Schauspieler Dietz-Werner Steck die „Hohenloher Tafelrunde“ zur Internationalen Tourismusbörse in Berlin. „Ich habe Hanne dabei, - meine Frau, nicht Hannelore“, erklärte der sichtlich heimatverbundene Schwabe. Er hatte in seiner Kindheit in Langenburg gewohnt, wo er Spielgefährte des Vaters von Fürst Philipp zu Hohenlohe-Langenburg gewesen ist. Der Adelssohn berichtete in der Tafelrunde über ein Jahr Waldkletterpark Hohenlohe. Zudem sprachen die Leiterin der Geschäftsstelle des Hohenloher Kultursommers Annette Limbach und Heinz Schiebens, Geschäftsführer der Panorama Hotel- und Service GmbH aus Waldenburg. Über die Geheimnisse seiner Holunderblüten erzählte Bernulf Schlauch.
Steck alias Ernst Bienzle ist ein Ehe- und Familienmensch, der mit Frau Hanne seit über 30 Jahren verheiratet ist und sich an den Enkeln erfreut, mit denen er gern in den Stuttgarter Zoo, die Wilhelma, geht. Außerdem ist sich der in Waiblingen / Remstal geborene Beamtensohn auch keineswegs zu schade, nach der Tafelrunde sehr genau die Konsistenz eines schwäbischen Kartoffelsalats zu erklären: "Glitschig" müsse der sein, oder wie Steck sagt: "Schwätza sotter."
„Ich bin gerne Schwabe, vor allem der guten Küche wegen", gibt er zu. Mit seiner Sippe wandert er gerne über die Schwäbische Alb, mitunter fahren sie auch in den Schwarzwald. Die mehr als 70 merkt man dem Junggebliebenen keineswegs an. "Man wird älter, nicht jünger", sagt Steck, "man nimmt es wie es kommt." Als Bienzle, auch „schwäbischer Columbo“ genannt, griff er nie zur Waffe – Stecks Stärke bleibt das Wort.
Nicht zum ersten Mal trifft ReiseTravel CvD Gerald H. Ueberscher den schwäbischen Schauspieler Dietz-Werner Steck alias Kommissar Bienzle
„Man wird älter, nicht jünger", sagt Steck, „man nimmt es wie es kommt“. Als Bienzle, wurde er auch „schwäbischer Columbo“ genannt. Foto: Peter Schmalfeldt, Peter.Schmalfeldt@city-press.de
Schloss Langenburg: Hoch über dem idyllischen Jagsttal im Hohenloher Land liegt Schloss Langenburg. Noch heute Residenz der fürstlichen Familie zu Hohenlohe-Langenburg. Der Prachtbau gilt als eines der schönsten Schlösser Süddeutschlands. Über ein Wochenende im April verwandelt sich das Städtchen Langenburg mit seinem Teilort Bächlingen in eine Hochburg des Oldtimersports. Was am Freitag mit einem nächtlichen Ausflug der teilnehmenden Fahrzeuge durch die Hohenloher Wälder beginnt, setzt sich am Samstag in aller Frühe fort. Im September werden alle Interessierten begrüßt zu den 6. Fürstlichen Gartentagen. Ob Konzerte, Festspiele oder das Schlossmuseum, die Hohenloher sorgen für Kultur und Unterhaltung über das ganze Jahr.
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Ein Beitrag für ReiseTravel von Günter Knackfuß.
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